Die Wiener Symphoniker

Musiker und Management

Konzertmeister

Konzertmeister

Funktion

1. Konzertmeister
Jan
Pospichal

Jan Pospichal ist seit 1980 Mitglied der Wiener Symphoniker.

Univ.-Prof. Jan Pospichal Jan Pospichal wurde 1954 in Prag geboren und erhielt im Alter von sieben Jahren ersten Violinunterricht. Ab seinem 14. Lebensjahr studierte er am Prager Konservatorium bei Vladimír Rejsek und an der Musikhochschule Prag bei Alexander Plocek. Das Studium schloss er 1976 mit Auszeichnung ab. Weitere Studien führten ihn an die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (Franz Samohyl) sowie zu internationalen Meisterkursen von Nathan Milstein in Zürich. Er ist Preisträger der Wettbewerbe „Concertino Praga“ (1969), „Prager Frühling“ (1976), des Hummel-Wettbewerbs in Zagreb sowie des Mozart-Wettbewerbs in Salzburg (1978). Ab 1982 war er Mitglied des „Wiener Streichtrio“, verbunden mit Auftritten in allen wichtigen Städten Europas und in Übersee, bei internationalen Festivals und eigenen Kammermusikzyklen in Musikverein und Konzerthaus sowie mit der Einspielung der gesamten Streichtrioliteratur auf CD. Jan Pospichal ist seit 1980 Mitglied der Wiener Symphoniker, seit 1982 deren Erster Konzertmeister.

Seit 1995 unterrichtet er an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, seit 1999 als ordentlicher Universitätsprofessor für das Konzertfach Violine. Außerdem ist er ein gefragter Dozent bei Meisterkursen für Violine und regelmäßig als Juror bei verschiedenen Wettbewerben tätig.

Funktion

1. Konzertmeister
Anton
Sorokow

Er wurde 1978 als Sohn einer Musikerfamilie in Moskau geboren.

Anton Sorokow wurde 1978 als Sohn einer Musikerfamilie in Moskau geboren. Er erhielt seinen ersten Violinunterricht im Alter von vier Jahren bei seiner Mutter. 1991 übersiedelte er nach Wien und nahm 1996 die österreichische Staatsbürgerschaft an. 

Sein 1991 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien fortgesetztes Studium bei Prof. Dora Schwarzberg schloss er im März 2004 mit Auszeichnung ab.

Anton Sorokow konzertiert regelmäßig mit renommierten Orchestern wie den Wiener Symphonikern, Berliner Symphonikern, Nürnberger Philharmonikern, Nürnberger Symphonikern, Sung-nam Philharmonikern, Janàcek Philharmonie Ostrava, der Bayerischen Kammerphilharmonie, dem Wiener Concert-Verein, dem Philharmonia Orchestra London u.a.

Solistische Auftritte führten unter anderem zu einer Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Mstislav Rostropovich, Fabio Luisi, Myung Whun Chung, Ulf Schirmer, Lior Shambadal, Philippe Auguin und Alexander Shelley.

Seit 2005 ist er 1. Konzertmeister der Wiener Symphoniker.

Von 2008 bis 2011 unterrichtete er am Konservatorium Wien – Privatuniversität; seit 2011 ist er Professor an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Anton Sorokow spielt auf einer Violine von Giuseppe Guarneri del Gesù, Cremona 1741, mit dem Beinamen „Ex Carrodus“ aus der Sammlung der Oesterreichischen Nationalbank.

Künstlerwebsite

Homepage Anton Sorokow

Leihinstrument aus der Sammlung der
Oesterreichischen Nationalbank

Funktion

1. Konzertmeister
Florian
Zwiauer

Zwiauer ist seit 1989 Erster Konzertmeister der Wiener Symphoniker.

Florian Zwiauer begann mit dem Violinstudium bei Karl Barylli an der Konservatorium Wien Privatuniversität, das er dann an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Franz Samohyl fortsetzte und in dessen Meisterklasse er 1977 die Diplomprüfung mit Auszeichnung ablegte. 1978 gewann er den zweiten Preis beim Internationalen Mozart-Violinwettbewerb in Salzburg.

1974 gründete Zwiauer das Franz-Schubert-Quartett, das beim Internationalen Streichquartett-Wettbewerb der EBU in Stockholm schon im Jahr seiner Gründung mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde.

Zwiauer ist seit 1989 Erster Konzertmeister der Wiener Symphoniker. Als Solist debütierte er im Großen Saal des Wiener Musikvereins und musizierte unter anderem mit den Wiener Symphonikern bei viel beachteten Soloauftritten im In- und Ausland unter der Stabführung von Wolfgang Sawallisch, Yakov Kreizberg, Vladimir Fedosejev, Fabio Luisi, Marcello Viotti, Lawrence Foster, Georges Prêtre und anderen.

Seit 1983 leitet er eine Violinklasse an der Konservatorium Wien Privatuniversität. Darüber hinaus ist er auch an der Scuola di Musica di Fiesole in Italien als Professor tätig. Florian Zwiauer wurde in die Jurys mehrerer internationaler Wettbewerbe berufen und zu zahlreichen Meisterkursen im In- und Ausland eingeladen.

Homepage Florian Zwiauer

Funktion

3. Konzertmeister
Guillermo
Büchler

Als gebürtiger Wiener erhielt er seinen ersten Violinunterricht bei Maria Mondl.

Guillermo Büchler, gebürtiger Wiener, erhielt seinen ersten Violinunterricht bei Maria Mondl, die in ihm schon bald das Interesse für Kammermusik weckte. Nach dem Studium bei Josef Sivo und Michael Frischenschlager sowie in Italien bei Salvatore Accardo unterrichtete er an der Universität für Musik und darstellende Kunst und am Landeskonservatorium Vorarlberg.

Als Ensembleleiter erwarb sich Guillermo Büchler reiche Erfahrung bei den „Neuen Wiener Solisten“, der „Wiener Sinfonietta“ und beim „Ensemble Kontrapunkte“. Er ist Mitbegründer des Eos-Quartetts sowie Stehgeiger und Dirigent des Strauß-Festival-Orchesters. Mit beiden Ensembles feierte er große nationale und internationale Erfolge. 

Zehn Jahre führte Guillermo Büchler die 1.Violinen des Radio Symphonie Orchester Wien, ehe er 1995 Konzertmeister der Wiener Symphoniker wurde.

Funktion

4. Konzertmeister
Alexander
Burggasser

Er studierte an der Musikuniversität Wien bei Franz Samohyl und Jan Pospichal.

Alexander Burggasser wurde 1975 in Wien geboren. Ersten Violinunterricht erhielt er im Alter von sieben Jahren bei Leopold Buchmann. Ab dem zwölften Lebensjahr studierte er bei Franz Samohyl an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, setzte 1999 sein Studium bei Jan Pospichal fort und schloss das Konzertfachstudium 2003 mit Auszeichnung ab. Meisterkurse bei Zakhar Bron vervollständigten sein Können.

Seine vielfältigen musikalischen Interessen führten den Musiker früh zur Kammermusik. So studierte er mit seiner Duopartnerin Susanna Koller Klavierkammermusik bei Avo Kouyoumdjian. Als duo-giocoso gestalten die beiden Musiker zahlreiche Konzerte im In- und Ausland.
CD Aufnahmen von Werken W.A Mozarts, L.v. Beethovens, J. Sibelius und I. Pleyel belegen die erfolgreiche Arbeit dieses Ensembles.

Darüber hinaus war Alexander Burggasser von 2005 bis 2009 1. Geiger des Auris Quartetts und ist seit 2009 Mitglied des Mozartensembles der Wiener Volksoper.
2007 absolvierte er den Lehrgang für Ensembleleitung und Dirigieren an der Privat Universität Konservatorium Wien mit Auszeichnung.

Von 2000 bis 2011 war Alexander Burggasser Stimmführer der 1. Violinen im Orchester der Wiener Volksoper, seit Oktober 2011 ist er Konzertmeister der Wiener Symphoniker.

1. Violine

1. Violine

Funktion

1. Violine
Stephan
Achenbach

Seit 1990 ist der in Friedrichshafen Geborene im Orchester engagiert.

Geboren 1964 in Friedrichshafen (Deutschland), studierte Stephan Achenbach am Konservatorium in Bregenz bei Roland Baldini und an der Musikhochschule Wien bei Ernst Kovacic, wo er 1992 mit dem Konzertdiplom abschloss.

1990 wurde er bei den Wiener Symphonikern in die Gruppe der zweiten Violinen engagiert und wechselte 1998 in die Gruppe der ersten Violinen.

Funktion

1. Violine
Christian
Birnbaum

Er ist auch als Dirigent und Kammermusiker aktiv.

Geboren 1964 in St.Pölten. Violinstudium unter anderem bei Prof. Günter Pichler an der Wr. Musikhochschule und Prof. Alfred Staar. 1990 staatliche Lehrbefähigungsprüfung mit einstimmiger Auszeichnung.
Von 1978 – 1990 1. Konzertmeister des Wiener Jeunesseorchesters.
Seit 1988 Mitglied der Wiener Symphoniker. Neben der Orchestertätigkeit reiche kammermusikalische Erfahrungen als Primarius des Brahmsquartettes Wien (1990 – 1994) und der „Wiener Kammermusiker“ (1990 – 2007).
1993-1997 studierte er Dirigieren am Konservatorium der Stadt Wien bei Prof. Georg Mark und GMD Reinhard Schwarz und gab seinem musikalischen Leben damit eine neue Richtung.

Seit 1998 auch künstlerischer Leiter des Barockensembles der Wiener Symphoniker. Dieses Ensemble verbindet die Spielweise und Phrasierung des Barock mit dem Klang moderner Instrumente.

Seine dirigentischen Erfolge blieben auch im eigenen Orchester nicht unbemerkt: so dirigierte er im Jahr 2000 die Festmesse „100 Jahre Wiener Symphoniker“ und im September 2008 die Eröffnung des Balles der Wiener Symphoniker.

Funktion

1. Violine
Monika
Buineviciute

Monika Buineviciute startete im März 2017 ihr Probejahr im Orchester.

Funktion

1. Violine
Maximilian
Dobrovich

In Wiener Neustadt geboren, erhielt er den ersten Violinunterricht mit acht Jahren.

Maximilian Dobrovich wurde 1963 in Wiener Neustadt geboren und erhielt seinen ersten Violinunterricht mit acht Jahren, wechselte kurze Zeit später an das Joseph-Haydn-Konservatorium in Eisenstadt und studierte ab 1980 in der Meisterklasse von Franz Samohyl an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Seit 1985 ist er als Primgeiger Mitglied der Wiener Symphoniker, darüber hinaus ist er Preisträger beim Jenö Takacs Wettbewerb sowie bei verschiedenen Wettbewerben von „Jugend musiziert“.

Solistische und kammermusikalische Auftritte (z.B. mit dem Haydn-Quartett Eisenstadt, dem „Franz Schubert Quartett“, den Ensembles „Wiener Facetten“ und "Bella Musica") führten ihn nach England, Deutschland, Italien, Ungarn, Slowenien, Japan, die Schweiz und andere Länder.

Neben seinen Tätigkeiten als Musiker ist für ihn die Fotografie ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Das „Gespür“ für Künstler und das Kennen der Musikszene von innen heraus verleihen dem „Fotografen“ Max Dobrovich Einblicke und spezifische Möglichkeiten, die sich ihm nur als „Musiker“ Max Dobrovich erschließen. Fotos und weitere Informationen gibt es auf violin-image.com.

Maximilian Dobrovich war von Jänner 2009 bis Mai 2015 stv. Orchestervorstand und vom Betriebsrat delegiertes Mitglied des Vorstands.

Funktion

1. Violine
Claire
Dolby

Sie studierte neben Violine in London auch Japanisch und Geschichte in Cambridge.

Claire Dolby, geboren 1974 in London, studierte Japanisch und Geschichte an der Cambridge University sowie Violine bei David Takeno an der Guildhall School of Music and Drama in London, bei Erich Höbarth und Maighread McCrann in Wien und bei Thomas Riebl in Salzburg. 2003/2004 war sie Resident als Geigerin, Sängerin und Komponistin am Banff Centre for the Arts in Kanada.

Als Sängerin und Geigerin trat sie mit Partnern wie Wolfgang Muthspiel, Aleksey Igudesman, Triology, Georg Breinschmid, Edgar Meyer und Sheila Jordan auf und ist Gründungsmitglied des Wiener Klavierquartetts sowie des Doremis Ensembles. Sie ist Mitglied der Wiener Kammermusiker und im Ensemble Dolby's Around.

Seit 2006 ist sie Primgeigerin der Wiener Symphoniker, davor war sie Mitglied der Camerata Salzburg, Stimmführerin im Tokyo Ensemble und Konzertmeisterin des Wiener Kammerorchesters.

Funktion

1. Violine
Roxana
Dura-Botis

Seit 1991 ist Roxana Dura-Botis Orchestermitglied.

Seit 1991 ist Roxana Dura Orchestermitglied bei den Wiener Symphoniker und als Primgeigerin engagiert.

Funktion

1. Violine
Franz Michael
Fischer

Der gebürtige Wiener erhielt bereits mit drei Jahren seinen ersten Violinunterricht.

Der gebürtige Wiener Franz Michael Fischer, geboren 1961, erhielt bereits mit drei Jahren seinen ersten Violinunterricht. Drei Jahre später begann er das Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Josef Drevo, Ernst Kovacic und Michael Frischenschlager. 1979 maturierte er am Theresianum und erhielt anschließend ein mehrjähriges Stipendium an der Ecole de musique de Sion in der Schweiz bei Tibor Varga, gefolgt vom Diplom an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (1983).

Nach Teilnahmen an internationalen Wettbewerben und einer Lehrtätigkeit an der Musikschule in Bruck/Leitha (NÖ) ist Franz Michael Fischer seit 1987 Mitglied der Primgeigen bei den Wiener Symphonikern. Kammermusikalisch ist er als Konzertmeister im Wiener Concertverein tätig.

Funktion

1. Violine
Nicolas
Geremus

Studierte an der Musikhochschule Wien bei Franz Samohyl.

Studium in München und an der Musikhochschule Wien bei Franz Samohyl und Gerhard Schulz. Seit 1986 Primgeiger bei den Wiener Symphonikern. Von 1988 bis 1990 Mitglied des Modern String Quartet München, im Moment Primarius beim Johann Strauß Quartett und Konzertmeister im Ambassade-Orchester Wien.

Eigene Ensembles als Jazzgeiger, Komponist und Arrangeur (Geremus Trio und Vienna Symphony Jazz Project) sowie Mitglied bei Dolby‘s around.

Funktion

1. Violine
Peter-Michael
Grosch

Peter-Michael Grosch wurde in Hannover geboren.

Peter-Michael Grosch wurde 1958 in Hannover (Deutschland) geboren und erhielt seinen ersten Geigenunterricht 1965 bei Wolfgang Herzfeld (Berliner Philharmoniker). 1973 schloss er das musische Abitur im Erich-Hoeppner Gymnasium ab und trat 1975 in das RIAS–Jugendorchester ein, mit dem er zahlreiche Tourneen in Europa und Nahost unternahm. 

Nach dem Abitur 1979 begann er sein Studium an der Hochschule für Musik Hans Eisler in Berlin bei Thomas Brandis und Saschko Gawrilloff, das er bei Thomas Christian 1982 in Wien fortsetzte. Nach einem Substitutenvertrag an der Triester Oper und einer zweijährigen Substitutentätigkeit beim Radio Symphonieorchester Wien wurde er 1986 als Primgeiger bei den Wiener Symphonikern engagiert.

Funktion

1. Violine
Christian
Kallinger

Wurde 1979 als Primgeiger der Wiener Symphoniker engagiert.

Christian Kallinger wurde 1958 in Wien geboren und erhielt ab seinem 6. Lebensjahr Violinunterricht bei Lucie Kakuska. Ab 1972 studierte er bei Thomas Kakuska und wurde 1979 als Primgeiger der Wiener Symphoniker engagiert.

Funktion

1. Violine
Dorice
Köstenberger

In Wien geboren, erhielt sie ab ihrem 7. Lebensjahr privaten Violinunterricht.

Dorice Köstenberger wurde 1961 in Wien geboren und erhielt ab ihrem 7. Lebensjahr privaten Violinunterricht. Mit 12 Jahren begann sie ihr Violinstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Franz Samohyl und Günther Pichler. Parallel zum Studium schloss sie die Matura am Musikgymnasium mit Auszeichnung ab und nahm an zahlreichen Meisterkursen teil.

Sie vertrat Österreich im „Jeunesses Musicales Welt Orchester“ als Stimmführerin und Konzertmeisterin. Nach fünfähriger Tätigkeit als Mitglied des Wiener Kammerorchesters und Mitwirkung in verschiedenen Ensembles, u.a. im Concentus Musicus, wurde sie 1986 Mitglied der ersten Geigen bei den Wiener Symphonikern.

Funktion

1. Violine
Martin
Lehnfeld

Wurde in Wien geboren und studierte ab 1970 bei Thomas Kakuska.

Martin Lehnfeld wurde 1959 in Wien geboren und studierte ab 1970 bei Thomas Kakuska an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Seit 1980 ist er als Primgeiger Mitglied der Wiener Symphoniker.

Darüber hinaus ist Lehnfeld als Kammermusiker Mitglied des Johann Strauß Quartett, dem Tango-Vivo und der Vindobona Schrammeln, wo er unter anderem Kontragitarre spielt und zahlreiche Arrangements und Kompositionen erstellt.

Funktion

1. Violine
Nikolay
Orininskiy

Seit Oktober 2013 ist Nikolay Orininskiy Mitglied der Wiener Symphoniker.

Nikolay Orininskiy wurde in eine musikalische Familie hineingeboren.

Seine musikalische Ausbildung begann er im Alter von 5 Jahren. Mit Faina Podolnaya studierte er an der Baiseitova Musikschule, danach im Staatskonservatorium bei Gaukhar Murzabekova. Sein Violinstudium an der West-Kasachstanische Universität hat er bei Marat Bisengaliev mit Auszeichnung absolviert.

Dazwischen arbeitete Nikolay Orininskiy mit der ''Kamerata Kasachstan'' und der ''West Kasachstan Philharmonie'' zusammen und spielte zahlreiche Konzerte als Solist und Kammermusiker. Unter anderem trat Nikolay Orininskiy als Solist mit der ''West Kasachstan Philhamonie'' in Kasachstan, England, Irland, Polen, in der Ukraine und in Indien auf.

Bereits im Alter von 24 Jahren erhielt er eine Konzertmeisterstelle im ''Symphony Orchestra of India''.

2008 wurde er an der Universität für Musik und darstellende Kunst aufgenommen wo er bei Prof. Gerald Schubert studiert.

Ab 2010 war er als Mitglied des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters tätig. Seit Oktober 2013 ist Nikolay Orininskiy Mitglied der Wiener Symphoniker.

Funktion

1. Violine
Edwin
Prochart

Studierte bei Grete Biedermann und Alfred Staar in Wien.

Edwin Prochart wurde 1966 in Wien geboren und studierte von 1976 bis 1984 bei Grete Biedermann an der Konservatorium Wien Privatuniversität und anschließend bei Alfred Staar.

Edwin Prochart ist seit 1987 Primgeiger bei den Wiener Symphonikern.

Funktion

1. Violine
Eva-Maria
Reisinger

In Hohenems geboren, erhielt sie ihren ersten Unterricht mit sieben Jahren.

Eva-Maria Reisinger (vorm. Kabas) wurde 1973 in Hohenems (Vorarlberg) geboren und erhielt Ihren ersten Violinunterricht mit sieben Jahren. 1989 begann sie ihr Violinstudium, zunächst an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Gerhart Hetzel, anschließend an der jetzigen Kunstuniversität Graz bei Alfred Staar.

Von 1992 bis 1994 war sie Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters und war bzw. ist u.a. im Wiener Kammerorchester, der Österreichisch-Ungarischen Haydn Philharmonie und dem Vorarlberger Symphonieorchester tätig. 1998 wurde sie als Primgeigerin bei den Wiener Symphonikern engagiert und wirkt darüber hinaus auch in verschiedenen Kammermusikensembles wie z.B. den Wiener Kammermusikern mit.

 

Funktion

1. Violine
Caroline
Sigwald

Seit 2010 ist sie als Primgeigerin bei den Wiener Symphonikern engagiert.

Caroline Sigwald wurde 1984 in Wien geboren. Im Alter von 5 Jahren begann sie mit dem Violinunterricht an der Musikschule und wechselte im Alter von 10 Jahren an das Konservatorium Wien. Zu ihren Lehrern zählten Georg Mark und Eugenia Polatschek.

Seit 2004 studiert sie in der Klasse von Pavel Vernikov an der Konservatorium Wien Privatuniversität und an der Scuola Musica di Fiesole.

Sie nahm an den Wiener Meisterkursen, an Meisterkursen der Sommerakademie Portugruaro, am Internationalen Orchesterfestival in San Luis Potosi (Mexico), dem Internationalen Summer Musicfestival Monterrey, dem Musikfestival Celje (Slowenien), dem Neujahrsfestival in Jeju/Korea teil und arbeitete im Rahmen dieser Meisterkurse und Festivals mit Maurizio Fuks, Boris Kuschnir, Igor Volochne, Kristoph Wegrzyn, Pierre Amoyal, Julian Rachlin u.a.

Als Solistin mit Orchester trat sie erstmals mit 14 Jahren mit dem Wiener Musikgymnasiumsorchester in Italien (Udine,Triest) auf; 2003 spielte sie unter Victor Zdorenko mit dem Staatlichen Symphonieorchester der Ukraine in Seoul/Korea, sowie beim Neujahrsfestival in Jeju mit dem Jeju Symphonierorchester (Korea). 2003 spielte sie als Solistin mit dem Orchesterverein Kalksburg. 2004 spielte sie mit der Janacek Philharmonie das Violinkonzert in A –Dur KV 219 von Wolfgang A. Mozart. 2005 trat sie als Solistin mit dem Konservatoriumsorchester im Haydnsaal des Schlosses Esterhazy auf. Im Mai 2005 spielte sie ebenfalls mit dem Symphonieorchester des Konservatoriums Wien in Caracas/ Venezuela.

Im Herbst 2005 spielte sie (als Konzertmeisterin des Symphonieorchesters des Konservatoriums) die Solovioline in Richard Strausses Lied Morgen für Mezzosopran, Solovioline und Orchester zusammen mit Angelika Kirchschlager im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses. In der Saison 2007/2008 wird Caroline Löffler als Solistin mit dem Orchester der Volksoper Wien das große Violinsolo aus Offenbachs Orpheus in der Unterwelt das bei dieser Neuaufnahme in eine szenische Rolle eingebunden ist, auf der Bühne spielen.

Zu ihren Recitals und kammermusikalischen Auftritten zählen Auftritte im Radiokulturhaus Wien, im Wiener Konzerthaus – Schubertsaal und neuer Saal, im Bösendorfersaal Wien, beim Festival in Portugruaro, sowie in Italien, Deutschland und Österreich.

Im März 2006 spielte sie im Brahmssaal des Wiener Musikvereins im Konzertzyklus „Capriccio“
Zu ihren Wettbewerbserfolgen zählen 1. Preise bei den Wettbewerben „Prima la Musica“, dem Internationalen Violinwettbewerb Rovere D’oro in Italien und des Fideliowettbewerbes des Konservatorium Wien 2003, 2006 und 2007.

2004 wurde Caroline Löffler in einem Wettbewerb unter 30 Mitbewerbern aller Instrumentengruppen aufgrund ihrer herausragenden Begabung für das Herbert von Karajan Förderungsstipendium ausgewählt. Sie war Stipendiatin der H.F.P Steuerberatungsgesellschaft und ist derzeit Stipendiatin der Scuola Musica di Fiesole.

2006 erhielt sie den 1. Preis sowie den Sonderpreis der Kulturabteilung der Stadt Wien beim Fideliowettbewerb der Konservatorium Wien Privatuniversität. Als zusätzlicher Sonderpreis wurde ihr im Rahmen dieses Wettbewerbes eine äußerst wertvolle italienische Violine von einer privaten Förderin zur Verfügung gestellt. 2007 erhielt sie, ebenfalls beim Fideliowettbewerb, den Preis der Suzuki- Stiftung und trat mit der 3.Sonate für Violine solo von Eugene Ysaye im Radiokulturhaus Wien auf.

Zu ihren Rundfunk- und CD Aufnahmen zählen die Opernproduktion Brundibar (Solovioline), Kinder spielen für Kinder, Jeunesse Orchester Slowenien, Preisträger Cd des Fideliowettbewerbes 2003 und 2007u.a.

Seit 2010 ist sie als Primgeigerin bei den Wiener Symphonikern engagiert.

 

Funktion

1. Violine
Ge
Song

Ge Song ist seit 2007 Mitglied des Orchesters.

Funktion

1. Violine
Birgit
Zalodek

In Wien geboren, begann sie im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel.

Birgit Zalodek wurde 1973 in Wien geboren, begann im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel und erhielt mit zehn Jahren den ersten Violinunterricht. Mit 16 Jahren begann sie ihr Studium bei Alfred Staar an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (Expositur Oberschützen). 1992 maturierte sie am Musikgymnasium Wien Neustiftgasse.

Zalodek trat ab 1986 solistisch auf und errang Preise bei österreichischen Wettbewerben. Nach der Matura gründete sie mit ihrem Bruder das Zalodek-Quartett-Wien, das zunächst in Österreich (vor allem in Wien und Eisenstadt) sowie in Italien konzertierte. Weitere Tourneen führten das Ensemble u.a. nach Bangkok (1995) und nach Japan (1996). Ab 1997 spielte Zalodek als Substitutin bei den Wiener Symphonikern - seit 1998 ist sie als Primgeigerin festes Mitglied des Orchesters.

 

2. Violine

2. Violine

Funktion

1. Stimmführer
Thorwald
Almassy

Er ist seit 1982 Stimmführer der zweiten Geigen.

Thorwald Almassy, geboren 1954, ist seit 1982 Stimmführer der zweiten Geigen, nachdem er von 1977-1982 Primgeiger in der Wiener Volksoper war. Er ist außerdem Mitglied des Kammermusik-Ensembles „Bella Musica“, des Wiener Concertvereins und des Wiener Kammerorchesters.

 

Funktion

1. Stimmführerin
Dominika
Falger

Den ersten Violinunterricht erhielt sie im vierten Lebensjahr bei ihrem Vater.

Geboren in Krakau als Tochter einer Musikerfamilie. Den ersten Violinunterricht erhielt sie im vierten Lebensjahr bei ihrem Vater. Konzertfachstudium an der Musikakademie in Posen bei Prof. J. Kaliszewska und Prof. M. Baranowski sowie an den Universitäten in Wien und Graz bei Prof. E. Z. Zienkowski und Prof. Y. Kless.

Studium der Instrumental(Gesangs) Pädagogik an den Universitäten in Graz und Wien. Abschluss beider Studienrichtungen mit der Verleihung des Titels „Magistra artium“. Historische Instrumentenpraxis bei Prof. I. Rainer und Prof. H. Kurosaki. Meisterkurse u .a. bei H. Krebbers, S. Ashkenasi, N. Brainin.

Dominika Falger ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe wie z. B. : Z. Janke Wettbewerb Poznan, R. Lipizer-Wettbewerb Gorizia, P. Sarasate-Wettbewerb Pamplona, J. Brahms-Wettbewerb Pörtschach, K. Lipinski und H. Wieniawski-Wettbewerb Lublin, Szymanowski-Wettbewerb Lodz und T. Wronski-Wettbewerb Warschau..

Lehrtätigkeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, an der Konservatorium Wien Privatuniversität und an der Musik- und Singschule Wien, Teilnahme als Dozentin an verschiedenen Meisterkursen und als Jurorin bei internationalen Violinwettbewerben.

Seit 1999 Mitglied des Orchesters der Wiener Symphoniker als 1. Stimmführerin der 2. Violinen. 

Homepage Dominika Falger

 

Funktion

2. Stimmführer
Libor
Meisl

Er wurde in Hodonín geboren und studierte Violine in Brünn und Prag.

Geboren in Hodonín/Südmähren, trat er nach erfolgreich absolviertem Violinstudium am Brünner Konservatorium bei Rudolf Štastný in die Klasse von Jindřich Pazdera der Prager Musikakademie ein und schloss sein Studium 2001 mit Auszeichnung ab.

Danach erhielt er ein Auslandsstipendium zu Edward Zienkowski an der Wiener Musikuniversität und vervollkommnete seine Ausbildung bei Milan Vítek, Pinchas Zuckermann und Viktor Tretjakow.
Libor Meisl ist Laureat internationaler Wettbewerbe (Ústí nad Orlicí, Hradec nad Moravicí, Castelfidardo, Klingenthal) und 1.Preisträger der Violinwettbewerbe Bohuslav Martinů und Leoš Janáček.
Als Solist trat er mit dem Prager Kammerorchester, der Martinů Philharmonie Zlín, dem Tschechischen Symphonieorchester, der Janáček Philharmonie Ostrava, Solisti di Praga und mit dem Wiener Mozart Orchester auf.

Er spielt Solorecitals zusammen mit seiner Schwester, der Pianistin Věra Meislová, weiters ist er Mitglied des Arioso Quartett Wien, Vienna Classical Players, Barockensemble der Wiener Symphoniker und Gründungsmitglied des Bajan Trio Meisl. Seine Aufnahmen als Solist und Kammermusiker wurden vom Tschechischen Rundfunk und Fernsehen und vom ORF gesendet.

Nach dem Engagement im Prager Kammerorchester war Libor Meisl 2001- 2002 1.Konzertmeister des Symphonieorchesters des Tschechischen Rundfunks in Prag, seit 2003 war er Mitglied im Tonkünstlerorchester Niederösterreich, ab 2007 als 1.Stimmführer der Primgeigen. Seit 2007 ist er als Stimmführer der Sekundgeigen Mitglied der Wiener Symphoniker.

 

Funktion

2. Stimmführerin
Elzbieta
Szymanska-Conka

Elzbieta Szymanska-Čonka ist seit 2000 Mitglied der Wiener Symphoniker.

Elzbieta Szymanska-Čonka wurde 1972 in Posen (Polen) geboren und studierte an der Musikakademie Posen sowie am Mozarteum Salzburg bei Paul Roczek. Die Diplomprüfung bestand sie mit Auszeichnung. Danach absolvierte sie ein weiteres Studium an der Kunstuniversität Graz bei Yair Kless, das sie ebenfalls mit Auszeichnung abschloss.

Szymanska-Čonka besuchte Meisterkurse bei Paul Urstein, Marina Jazwili, Wolfgang Marschner und W. Liberman und erhielt 1997 den Johann Georg Pisendel Förderpreis. Darüber hinaus nahm sie 1990 beim II. Nationalen St. Sterwaczynski-Wettbewerb Junger Violinisten in Lublin teil (Teilnahme mit Auszeichnung), 1991 am Nationalen Kammermusikensemble-Wettbewerb für Jugendliche in Breslau (2. Preis), am Nationalen Violinwettbewerb für Jugendliche in Eiblag (Auszeichnung) sowie 1992 am III. Internationalen K. Szymanowski-Wettbewerb in Lodz (Sonderpreis).

Elzbieta Szymanska-Čonka ist seit 2000 Mitglied der Wiener Symphoniker.

 

Funktion

2. Violine
Ioanna
Apostolakos

Sie ist seit 2008 Mitglied der Sekundgeigen.

Funktion

2. Violine
Christian
Blasl

Der gebürtige Wiener erhielt zunächst privaten Violinunterricht.

Der gebürtige Wiener Christian Blasl erhielt zunächst privaten Violinunterricht und feierte bereits mit 12 Jahren erste Erfolge als Preisträger des Wettbewerbes „Jugend musiziert“. Nach einem dreijährigen Handelsstudium beschloss er, sich ganz der Musik zu widmen und studierte zunächst bei Josef Sivo, dann bei Roswitha Randacher und Erich Schagerl.

Nach einem einjährigen Engagement im Tonkünstlerorchester Niederösterreich wurde er 1988 bei den Wiener Symphonikern für die Gruppe der zweiten Violinen engagiert. Kammermusikalisch war er Mitglied des Haydn-Quartetts Eisenstadt und ist Sekundgeiger des Eos-Quartetts, mit dem er zahlreiche nationale und internationale Erfolge feiern konnte.

 

Funktion

2. Violine
Oliver
Breuer

Der Innsbrucker studierte an der Expositur Oberschützen der Kunstuniversität Graz.

Oliver Breuer wurde 1968 in Innsbruck geboren und studierte an der Expositur Oberschützen der Kunstuniversität Graz bei Alfred Staar. 1994 wurde er in der Gruppe der Sekundgeigen Mitglied der Wiener Symphoniker.

 

Funktion

2. Violine
Matthias
Honeck

Matthias Honeck ist Gründungsmitglied des Elias Alder Quartetts.

Erste musikalische Ausbildung an der Musikschule Feldkirch und anschließend am Konservatorium Feldkirch sowie an der Musikhochschule Zürich.

Ab 2003 Konzertfach - Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Gerhard Schulz, Stefan Kamilarov und Josef Hell. Begleitender privater Unterricht bei Rainer Honeck, Konzertmeister der Wiener Philharmoniker.

Studienabschluss zum Magister Artium mit Auszeichnung im Jahr 2011.

Von 2005-2011 Mitglied des Symphonieorchesters Vorarlberg. Nach mehreren Jahren als Substitut der Wiener Symphoniker, der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker wurde er im Juli 2011 Mitglied der Wiener Symphoniker.

Leidenschaftliches Mitwirken in verschiedenen Kammermusikensembles, unter anderem als Primgeiger bei den Wiener Kammermusikern, im Barockensemble der Wiener Symphoniker oder im Doremis Ensemble.

Matthias Honeck ist Gründungsmitglied des Elias Alder Quartetts.

 

Funktion

2. Violine
Christian
Knaus

Seit 1992 ist er in der Gruppe der zweiten Violinen der Wiener Symphoniker.

Funktion

2. Violine
Elena
Kodin

Sie ist seit Juli 2011 Mitglied des Orchesters.

Funktion

2. Violine
Alexandra
Koll

Im Alter von vier Jahren erhielt sie ihren ersten Violinunterricht.

1984 in Wien geboren, erhielt sie den ersten Violinunterricht im Alter von vier Jahren bei Ihrem Vater.
Ab dem sechsten Lebensjahr wird sie von Prof. Eugenia Polatschek an der Konservatorium Wien Privatuniversität unterrichtet. Meisterklassen absolvierte Alexandra Koll u.a. bei Dimitri Sitkovetsky, Shmuel Ashkenasi, Lewis Kaplan und Pierre Amoyal.

2003 absolvierte Koll die Matura mit Auszeichnung am Wiener Musikgymnasium.

Bei Prima la Musica wurde sie mit Ersten Preisen und Sonderpreisen ausgezeichnet und erzielte 2001 den ersten Platz beim Internationalen Violinwettbewerb in Barletta, Italien.

Seit ihrem Debüt 2001 im Rahmen von Musica Juventutis im Wiener Konzerthaus pflegt Alexandra Koll eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland. So war sie Solistin in Konzerten der Jugendphilharmonie, der Donauphilharmonie und auf Tournee mit der K. u. K. Philharmonie mit Konzerten u. a. im Herkulessaal in München und im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins.
Im Dezember 2011 Sonatenabend im Rahmen von ‚Young Musicians’ im Metallenen Saal des Wiener Musikvereins.

Gemeinsam mit Vater und Schwester gestaltete sie eine eigene Konzertserie (‚Koll-Trio’) mit regelmäßigen Konzerten im In-und Ausland, unternahm eine USA- sowie Japan Tournee und gastiert regelmäßig u.a. im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins. Im April 2009 gab Koll ein Konzert mit dem Küchl Quartett.

Juni 2009 legte sie ihre Diplomprüfung mit Auszeichnung an der Konservatorium Wien Privatuniversität ab.

Nach regelmäßiger Substitutentätigkeit in der Wiener Staatsoper, bei den Wiener Philharmonikern sowie beim Tonkünstlerorchester Niederösterreich ist Alexandra Koll seit Jänner 2012 Sekundgeigerin bei den Wiener Symphonikern.

 

Funktion

2. Violine
Helmut
Lackinger

Geboren in Wien, erhielt er mit 10 Jahren seinen ersten Geigenunterricht.

Geboren in Wien, erhielt Helmut Lackinger mit 10 Jahren seinen ersten Geigenunterricht. Anschließend studierte er an der Konservatorium Wien Privatuniversität und nahm unter anderem Unterricht bei Anton Straka und Alfred Staar. Schon während des Studiums war er als Substitut beim Radio Symphonie Orchester Wien, im Bühnenorchester der Bundestheater, im Staatsopernorchester und bei den Wiener Philharmonikern tätig.

Nach einem Vertrag beim Bühnenorchester der Österreichischen Bundestheater (1985) wurde er 1987 in der Gruppe der zweiten Violinen der Wiener Symphoniker engagiert. Als Kammermusiker ist er Mitglied zahlreicher Ensembles in verschiedensten instrumentalen Kombinationen. Seit 1998 ist Lackinger Mitglied der Wiener Symphonia Schrammeln und darüber hinaus seit 1996 auch als Dozent, Solist und Kammermusiker in Japan tätig.

 

Funktion

2. Violine
Mariam
Margaryan

Mariam Margaryan-Petkova ist seit 2009 Mitglied des Orchesters.

Mariam Margaryan-Petkova ist seit 2009 Mitglied des Orchesters.

Funktion

2. Violine
Stefan
Pöchhacker

Stefan Pöchhacker ist seit 2016 fixes Mitglied des Orchesters.

Stefan Pöchhacker ist seit 2016 fixes Mitglied des Orchesters.

Funktion

2. Violine
Wolfgang
Schuchbaur

Neben seiner Orchestertätigkeit spielt er im Johann Strauß Ensemble.

Wolfgang Schuchbaur wurde 1961 in Wien geboren und erhielt ersten Violinunterricht im Alter von sechs Jahren bei Professor Bilek. Er maturierte 1981 am Musikgymnasium Wien und studierte an der Konservatorium Wien Privatuniversität bei den Professoren Brückner und Mark.

1986 wurde Schuchbaur in der Gruppe der zweiter Violinen Mitglied der Wiener Symphoniker und absolvierte zwei Jahre später, 1988, die Diplomprüfung. Neben seiner Orchestertätigkeit ist er Mitglied im Johann Strauß Ensemble der Wiener Symphoniker.

 

Funktion

2. Violine
Maiko
Seyama

Ist seit 2008 fixes Mitglied der Wiener Symphoniker.

Funktion

2. Violine
Agata
Sikorska

Sie studierte von 1996 bis 2001 an der Hochschule für Musik in Poznan.

Agata Sikorska studierte von 1996 bis 2001 an der Hochschule für Musik in Poznan bei Bartosz Bryla sowie an der Universität der Künste Berlin bei Ilan Gronich. Von 2001 bis 2004 folgten weitere Studien bei Rainer Küchl an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Neben verschiedenen Preisen und Auszeichnungen bei Jugendwettbewerben gewann sie 1993 einen vierten Preis beim Violinwettbewerb in Elblag sowie 1998 den zweiten Preis beim Internationalem Kammermusikwettbewerb in Lódz und den dritten Preis im Kammermusikwettbewerb in Zakopane.

1995 war Sikorska Mitglied des Österreichischen Jugendorchesters in Erl. Während ihrer Studienzeit absolvierte sie ein Ferenc-Fricsay-Stipendium beim Deutschen Symphonie Orchester Berlin (1999), substituierte beim Rundfunk Sinfonieorchester Berlin und war Praktikantin beim Orchester der Komischen Oper Berlin (2001). 2001 war sie Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters und wirkte als Substitutin bei der Staatsoper in Wroclaw. 2002 substituierte sie an der Wiener Staatsoper und den Wiener Philharmonikern und spielte beim Radio-Sinfonieorchester Wien (Zeitvertrag). Seit 2004 ist Sikorska als Sekundgeigerin Mitglied der Wiener Symphoniker.

 

Funktion

2. Violine
Renate
Turon

Seit 2005 ist sie Mitglied der Wiener Symphoniker.

Funktion

2. Violine
Gerald
Wilfinger

Er ist Gründungsmitglied des Ambassade Orchesters Wien.

Gerald Wilfinger wurde 1973 in Vorau/Steiermark geboren und erhielt seinen ersten Violinunterricht im Alter von sechs Jahren bei Franz Zeyringer an der Musikschule Pöllau. Anschließend studierte er bei Ulla Schulz und Gerhard Schulz an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (Expositur Oberschützen) sowie der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Meisterkurse u.a. bei Shmuel Ashkenasi (Salzburger Sommerakademien).

Wilfinger war Preisträger beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ (1986), Förderungspreisträger des „Stefanie Hohl-Wettbewerbes“ sowie Solist im Sommerorchestercamp Salzburg. Seit 1995 ist er Mitglied der Wiener Symphoniker. Darüber hinaus ist er langjähriges Mitglied des Arioso Quartett Wien, im Ensemble 1080 und im Ensemble „Mozulu Art“ sowie Gründungsmitglied des Ambassade Orchesters Wien und der Vienna Classical Players.

 

Viola

Viola

Funktion

1. Solobratsche
Johannes
Flieder

Zunächst studierte er Violine bei M. Biedermann am Konservatorium Wien.

Johannes Flieder studierte von 1966 bis 1977 Violine bei M. Biedermann an der Konservatorium Wien Privatuniversität und im Anschluss von 1977 bis 1983 Viola bei Siegfried Führlinger an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. 1980 gewann er den 2. Preis beim internationalen ARD-Wettbewerb in München und wurde im selben Jahr Solobratscher bei den Wiener Symphonikern.

Als Solist trat er in Österreich, Deutschland und Ungarn, u. a. im Wiener Musikverein mit dem Wiener Concertverein, bei den Bregenzer Festspielen, beim Carinthischen Sommer sowie in Berlin, Essen und Lübeck auf. Als Kammermusiker ist er Mitglied des Flieder-Trios sowie anderer Formationen und kann auf eine reichhaltige Palette an Rundfunk- und CD-Einspielungen verweisen. Johannes Flieder ist Mitglied des Wiener Concervereins und wirkt regelmäßig im Concentus Musicus unter Nikolaus Harnoncourt mit.

Funktion

1. Solobratsche
Herbert
Müller

Er studierte an der Konservatorium Wien und an der Wiener Musikuniversität.

Herbert Müller wurde 1957 in Wien geboren und studierte an der Konservatorium Wien Privatuniversität. Dieses Studium schloss er 1981mit Auszeichnung ab. Weitere Studien führten ihn auch an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zu Siegfried Führlinger.

Seit 1980 ist Herbert Müller Mitglied der Wiener Symphoniker, seit 1986 deren Erster Solobratschist. In dieser Funktion kann er auch auf zahlreiche solistische Auftritte mit dem Orchester zurückblicken - unter anderem mit Dirigenten wie Rafael Frühbeck de Burgos, Leopold Hager, Ulf Schirmer, Peter Gülke und Fabio Luisi. Internationale Engagements als Solist führten in mehrmals nach Polen (Wieniawski-Philharmonie Lublin), nach Ägypten, in die Ukraine und nach Portugal (mit dem Gulbenkian-Orchester unter Lawrence Foster).

Als Kammermusiker arbeitete Müller viele Jahre mit dem Glinka-Arenkow-Quartett und dem Ensemble „Vienna Concertino“, bei dem er in verschiedenen Besetzungen vom Trio bis hin zum Oktett spielte. Mit letzterem erfolgten außerdem zahlreiche Auftritt bei in- und ausländischen Festivals (Bregenzer Festspiele, Engadiner Musikwochen, Wallonie-Festival) sowie Konzertreisen durch Europa und in die USA.

Pädagogisch war Müller von 1992 bis 1994 als Assistent seines Lehrers Siegfried Führlinger an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien tätig. Seit 1994 leitet er eine eigene Klasse für Viola an der Konservatorium Wien Privatuniversität.

Herbert Müller war Orchestervorstand und vom Betriebsrat delegiertes Mitglied des Vorstands.

Funktion

2. Solobratsche
Roman
Bernhart

Seit 1994 ist er stellvertretender Solobratscher des Orchesters.

In Euratsfeld (Niederösterreich) geboren, besuchte Roman Bernhart das Linzer Musikgymnasium. Er studierte Instrumentalpädagogik sowie Violine und Viola bei Franz Wall an der Linzer Brucknerkonservatorium Privatuniversität, ehe er nach Wien zu Siegfried Führlinger an die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien wechselte.

In Oberösterreich schloss er sich dem „Ensemble actuell“ unter Franz Welser Möst an und unterrichtete an der Musikschule Wels. 1992 war er Mitgründer des Eos-Quartetts, mit dem er seitdem in Österreich und im Ausland erfolgreich konzertiert. 1993 wurde er als Mitglied der Bratschen-Gruppe bei den Wiener Symphonikern engagiert, seit 1994 ist er stellvertretender Solobratscher.

Funktion

2. Solobratsche
Vera
Reigersberg

Seit 2004 ist sie stellvertretende Solobratschistin der Wiener Symphoniker.

Vera Reigersberg wurde 1979 in Wien geboren und studierte Violine bei Dora Schwarzberg und Günther Pichler sowie Viola bei Wolfgang Klos und Peter Ochsenhofer an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Nach mehrjähriger Substitutentätigkeit im Orchester der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern ist sie seit 2004 stellvertretende Solobratschistin der Wiener Symphoniker. Zudem ist sie Mitglied der Toyota Master Players, im Barockensemble der Wiener Symphoniker sowie im Doremis Ensemble.

Funktion

Viola
Michael
Buchmann

Er erhielt seinen ersten Musikunterricht bei seinem Vater Leopold Buchmann.

Michael Buchmann erhielt seinen ersten Musikunterricht von seinem Vater Leopold Buchmann, ehe er Violine bei Franz Samohyl und Viola bei Siegfried Führlinger an der heutigen Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien studierte. Bei Tomislav Sestak erhielt er Unterricht zur Probespielvorbereitung, die er dann 1995 erfolgreich mit einem Engagement bei den Wiener Symphonikern in der Gruppe der Bratschen abschloss. Nebenbei studierte er Trompete an der Konservatorium Wien Privatuniversität zuerst bei Mariano Abbadias und später bei Karl Steininger, Hermann Schober und Karl Brugger.

Michael Buchmann war von 1988 bis 1992 Mitglied des Franz Lehár Orchesters (Bad Ischl), 1998 gründete er zusammen mit Alexander Kaspar das Ambassade Orchester Wien. Aus dieser Zusammenarbeit entstand im Jahr 2000 die Musikagentur Buchmann & Kaspar.

 

Funktion

Viola
Werner
Frank

Geboren in Wien, erhielt er mit 12 Jahren seinen ersten Violinunterricht.

Werner Frank wurde 1959 in Wien geboren und erhielt mit 12 Jahren seinen ersten Violinunterricht. Er studierte anschließend an der Konservatorium Wien Privatuniversität und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, wo er von der Violine zur Viola wechselte. Sein erstes Engagement führte ihn in das Orchester der Wiener Volksoper. 1990 wurde er in der Gruppe der Bratschen Mitglied der Wiener Symphoniker.

Seit 1990 ist Werner Frank Mitglied im Wiener Concertverein und steht diesem Ensemble nicht nur als Musiker zu Verfügung, sondern auch als Notenarchivar, Orchesterwart und administrativer Mitarbeiter.

 

Funktion

Viola
Gerhard
Kanzian

Er studierte zunächst ab seinem 16. Lebensjahr Violine bei Günter Pichler.

Gerhard Kanzian wurde in Wien geboren. Schon in früher Kindheit erkannte die Mutter sein musikalisches Talent und bewirkte 1967 die Aufnahme bei den Wiener Sängerknaben, deren Mitglied er bis 1972 war. Mit 16 Jahren schaffte er die Aufnahmeprüfung an die Universität für Musik, Hauptfach Violine, zu Prof. Günter Pichler. 1976 wechselte er ins Hauptfach Viola zu Prof. Karl Stierhof, ebenfalls an der Musikuniversität in Wien. 

Bereits 1979 gewann er sein erstes Probespiel beim Tonkünstlerorchester Wien, perfektionierte aber sein Violaspiel noch bei Prof. Thomas Riebl am Mozarteum in Salzburg.

Seit 1979 war er auch als Solist und Kammermusiker tätig. So gründete er 1981 das Hugo Wolf Quartett und wurde 1984 bis 1988 Mitglied des Glinka Quartetts Wien, mit dem er große internationale Erfolge feiern konnte.

Von 1989 bis 1994 war er Solobratschist bei den Wiener Symphonikern. Er bemerkte doch bald, dass ihn die Tätigkeit als Musikproduzent und Aufnahmeleiter mehr begeisterte und wechselte in die Tuttigruppe, wo er bis heute als aktiver Orchestermusiker tätig ist. 

Ende 2007 wurde er zum Geschäftsführer der SYMPHONIA, Wiener Symphoniker Tonaufnahmeges.m.b.H. bestellt, die er bis Anfang 2010 leitete.

 

Funktion

Viola
Christian
Kaufmann

Er lernte zunächst Klavier und wechselte dann mit neun Jahren zur Violine.

Geboren 1967 in Waiern (Kärnten), lernte Christian Kaufmann zuerst mit fünf Jahren Klavier und wechselte dann mit neun Jahren auf die Violine. Nachdem er 1985 die Matura abschloss, begann er im selben Jahr bei Karl Stierhof an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien Bratsche zu studieren. Anschließend wechselte er 1989 zu Peter Ochsenhofer an die Konservatorium Wien Privatuniversität. Von 1998 bis 1999 studierte er Viola d’Amore als außerordentlicher Hörer an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

In dieser Zeit war er bereits Substitut an der Wiener Volksoper, wo er von 1989 bis 1993 engagiert war, der Wiener Staatsoper sowie bei den Wiener Philharmonikern und dem Radio-Symphonieorchester. 1993 wurde er als Bratschist bei den Wiener Symphonikern engagiert.

Funktion

Viola
Karl-Heinz
Krumpöck

Er stammt aus Kirchschlag i.d.b.W. und studierte am Konservatorium Wien.

Karl-Heinz Krumpöck, geboren 1970, stammt aus Kirchschlag i.d.b.W. und studierte Violine von 1978 bis 1986 an der Kunstuniversität Graz (Expositur Oberschützen) bei Heide Auersperg sowie von 1986 bis 1991 an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Ernst Kovacic. 1991 bis 1995 folgte das Violastudium an der Konservatorium Wien Privatuniversität bei Peter Ochsenhofer. Seit 1993 ist Krumpöck in der Gruppe der Violen Mitglied der Wiener Symphoniker.

Funktion

Viola
Christian
Ladurner

1995 machte er seine Leidenschaft zur Musik zum Beruf.

Christian Ladurner wurde 1964 in Innsbruck geboren und im Alter von vier Jahren seinen ersten Violin- und Violaunterricht am Innsbrucker Konservatorium. Er studierte in Innsbruck und Rom Theologie sowie Viola bei A. Redditi (Rom), Thomas Riebl (Salzburg), Hatto Beyerle (Hannover) und Martin Mumelter (Innsbruck), nachdem er zur eigenen Überraschung Solobratscher des Gustav Mahler Jugendorchesters geworden war. Erste Erfahrungen mit Neuer Musik sammelte er im Tiroler Kammerorchester bzw. mit Aufführungspraxis Alter Musik bei Howard Arman.

Nach Abschluss des Theologiestudiums arbeitete er als Pastoralassistent, bis er 1995 die Musik zum Beruf machte, Viola bei Hans Peter Ochsenhofer studierte und bei den Wiener Symphonikern in der Bratschengruppe engagiert wurde. Neben seiner Orchestertätigkeit beschäftigt er sich intensiv mit der Viola-da-Gamba (u.a. bei Pierre Pitzl und Lorenz Duftschmid) und wirkte als Gambist in Ensembles wie dem Marini Consort oder Private Musicke auf verschiedenen Festivals Alter Musik mit. Darüber hinaus ist er gelegentlich auch als Komponist tätig.

 

Funktion

Viola
Franz
Moschner

In Eisenstadt geboren, erhielt er dort seinen ersten Violinunterricht.

Franz Moschner wurde 1953 in Eisenstadt/Burgenland geboren und erhielt seinen Violinunterricht im Alter von sechs Jahren. 1968 wurde er Preisträger beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“, wechselte im selben Jahr auf die Bratsche und gründete das „Streichquartett des Mus. Päd. RG. Wr. Neustadt“. Nach der Matura am Mus.Päd.RG. Wiener Neustadt studierte Moschner ab 1972 bei Hatto Beyerle an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und wurde 1976 Substitut beim Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester. Seit 1977 ist Moschner in der Gruppe der Violen Mitglied der Wiener Symphoniker.

Neben seiner Orchestertätigkeit spielt er im Wiener Johann Strauß Orchester und war vier Jahre lang Mitglied beim Ensemble für Renaissancemusik „Musica Instrumentalis“. 1996 erhielt Moschner das goldene Ehrenzeichen der Bregenzer Festspiele und 1997 das goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich.

 

Funktion

Viola
Wolfgang
Prochaska

In Wien geboren, studierte er Viola an der Konservatorium Wien Privatuniversität.

Wolfgang Prochaska, geboren 1968 in Wien, studierte Violine bei Grete Biedermann und Georg Mark sowie Viola bei Herwig Zelle an der Konservatorium Wien Privatuniversität. Nach regelmäßiger Mitwirkung im Staatsopernorchester und im RSO Wien ist er seit 1996 Mitglied der Wiener Symphoniker.

Er ist Gründungsmitglied des Arioso Quartett Wien und des Max Reger Trios sowie Gründer des Vereins „Das Bratschenforum“ (2000). Von 2000 bis 2002 absolvierte er den Lehrgang „Atem, Stimme und Bewegung“ an der Wiener Musikuniversität bei Christa Schwertsik und absolvierte ergänzende Viola-Studien bei Thomas Riebl, Herbert Kefer, Wolfgang Klos und Hans Peter Ochsenhofer sowie Kammermusik-Studien bei Gerhard Schulz, Michael Schnitzler, Peter Matzka und bei Mitgliedern des Artis Quartetts.

 

Funktion

Viola
Roland
Roniger

1993 wurde Roniger als Bratschist Mitglied der Wiener Symphoniker.

Roland Roniger wurde 1965 in Wien geboren und erhielt ab dem achten Lebensjahr Violinunterricht. 1984 maturierte er im Realgymnasium in Perchtoldsdorf und war zu dieser Zeit mehrmals Preisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. Von 1985 bis 1990 studierte Roniger zuerst Violine bei Rainer Honeck sowie ab 1990 bei Alfred Staar Bratsche.

Während seiner Studienzeit war er Mitglied im „Jeunesse-Orchester“ und substituierte von 1988 bis 1993 in der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern. Zudem wirkte er sowohl als Geiger als auch als Bratschist bei den Salzburger Festspielen mit.

1993 wurde Roniger als Bratschist Mitglied der Wiener Symphoniker.

 

Funktion

Viola
Ulrich
Schönauer

In Graz geboren, erhielt er seinen ersten Unterricht mit 13 Jahren.

Ulrich Schönauer wurde 1961 in Graz geboren und erhielt ersten Instrumentalunterricht mit 13 Jahren. Ab 1978 studierte er Violine bzw. Viola an der Kunstuniversität Graz bei Christos Polyzoides sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Hatto Beyerle. Darüber hinaus besuchte er zahlreiche Kammermusik- und Meisterkurse und absolvierte nach der Matura (1979) ein zusätzliches Studium für Medizin. Seit 1987 ist Schönauer in der Gruppe der Violen Mitglied der Wiener Symphoniker und wirkt darüber hinaus in verschiedenen Ensembles für Kammermusik in unterschiedlichsten Besetzungen mit.

Seine Lehrtätigkeit begann 1990 an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien im Konzertfach Viola und erweiterte sich im Bereich der Orchestererziehung sowie in Zusammenarbeit mit dem Wiener Jeunesse-Orchester und dem EUYO (European Union Youth Orchestra).

 

Funktion

Viola
Isabella
Stepanek

Sie ist seit 2001 Mitglied der Wiener Symphoniker.

Violoncello

Violoncello

Funktion

1. Solocello
Christoph
Stradner

Er studierte bei Wolfgang Herzer an der Wiener Musikuniversität.

Christoph Stradner wurde 1970 in Wien geboren und erhielt im Alter von sechs Jahren ersten Instrumentalunterricht bei Frieda Litschauer. Anschließend studierte er bei Wolfgang Herzer an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien mit ausgezeichnetem Abschluss. Ein Stipendium der Alban Berg Stiftung in Wien ermöglichte ihm einen Studienaufenthalt in London bei William Pleeth.

Stradner, der zuvor Solo-Cellist des Tonkünstler Orchesters Niederösterreich sowie zeitweise Solo-Cellist der Camerata Salzburg war, ist seit 2004 1. Solocellist der Wiener Symphoniker. Darüber hinaus unterrichtet er an der Konservatorium Wien Privatuniversität.

Solistisch konzertierte Stradner unter anderem mit dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem Wiener Kammerorchester sowie dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich. Auftritte bei Festivals wie dem Carinthischen Sommer, den Bregenzer Festspielen oder dem Wiener Musiksommer sowie eine rege Kammermusiktätigkeit vervollständigen sein Profil. 

Stradner ist 1. Preisträger des Österreichischen Wettbewerbes „Jugend Musiziert“ 1991 und 1. Preisträger des in Murcia/Spanien stattfindenden „Concurso Internacional de Violonchelo“ 1993.

Stradner spielt ein Violoncello von Antonio Stradivari aus dem Jahre 1680.

Homepage Christoph Stradner

 

Funktion

1. Solocello
Michael
Vogt

Er studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.

Michael Vogt wurde 1970 in Graz geboren und studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz bei Hildgund Posch. Weiterführende Studien absolvierte er von 1990 bis 1993 am Conservatoire national supérieure de musique et de danse de Paris bei Prof. Muller. Dort erhielt er erste Preise in Wettbewerben für Kammermusik und Cello-Konzertfach.

Nach Studien bei Mitgliedern des Alban Berg Quartetts entwickelte er eine rege Tätigkeit als Kammermusiker und Solist im In- und Ausland.

Seit 1994 ist Vogt Mitglied der Cellogruppe der Wiener Symphoniker, seit 2012 deren 1. Solocellist.

 

Funktion

2. Solocello
Attila
Székely

Seinen ersten Cellounterrricht erhielt er im Alter von 6 Jahren.

Geboren in Klausenburg, Rumänien, erhielt Attila Székely seinen ersten Cellounterrricht im Alter von 6 Jahren bei seinem Vater, der selber im Orchester der Stadt Cellist war.

Nach dem Musikgymnasium folgte der Besuch der Musikhochschule in Bukarest, wo er bei Prof. Aurel Niculescu studierte und 1982 sein Diplom erhielt.

Im Jahr 1980, beim "Pablo Casals-Wettbewerb" in Budapest wurde er mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Es folgten Konzerte mit A.Dvorak, C.Saint-Saens, P.I.Tschaikowsky, J.Haydn und andere Cellokonzerte, 2 Langspielplatten mit Sonaten von J.Brahms und dem Konzert von C.Saint-Saens.

Im Jahr 1985 emigrierte er nach Österreich und besuchte an der Wiener Musikhochschule die Meisterkurse von Herrn Prof. André Navarra.

Mit dem Kammerorchester "Haydn Sinfonietta Wien" ist er mehrmals als Solist aufgetreten; am Programm standen die beiden Cellokonzere von J.Haydn, weiters gab er Celloabende mit Sonaten von J.S.Bach, L.v.Beethoven, D.Schostakowitsch, S.Prokofiew, Z.Kodály.

Seit 1991 ist er Solocellist der Wiener Symphoniker und seit 1992 Mitglied des Johann Strauss Ensemble.

 

Funktion

2. Solocello
Erik
Umenhoffer

Erik Umenhoffer erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von 8 Jahren.

Erik Umenhoffer wurde in Baja, Ungarn in 1989 geboren und erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von 8 Jahren. Er hat seine musikalische Ausbildung in der Musikschule von der Heimatstadt begonnen. Nach 6 Jahren hat er sein Studium in der Zoltán Kodály Musikgymnasium in Kecskemét fortgesetzt.

Er hat seit seiner Jugend regelmäßig an Cellowettbewerben teilgenommen. Er ist Preisträger bei mehrere Wettbewerben sowohl in Ungarn als auch in Ausland wie beim Antal Friss Landeswettbewerb in Szolnok (1. Preis), in 2000 Antonio Janigro International Cello Competition in Porec (3. Preis) , 2003 David Popper International Cello Competition (2. Platz) und dreimal den ersten Preis beim Jänos Starker Landeswettberwerb in Kecskemet (2004, 2006, 2008).

In 2008 wurde er auf die Musik Universität in Budapest aufgenommen. Er studiert seit 2010 bei Prof. Robert Nagy in Wien. Er hat Meisterkurse bei zahlreichen Professoren absolviert zum Beispiel bei: Clemens Hagen, Rudolf Leopold, Josef Podhoransky, Guido Schiefen, Csaba Onczay, Miklós Perényi, Robert Nagy.

Er war im Jahr 2009 Teilnehmer des Orchesterinstitutes in Attergau, (Attersee Klassik) und war ab 2010 Cellist in der Ossiacher Orchesterakademie. Er spielt regelmäßig mit der Wiener Concert Verein und er ist Mitglied der 8 Celli der Wiener Symphoniker. Mehrmals hat er als Substitut bei der Wiener Philharmonikern gespielt.

Ab Mai 2012 ist er 2. Solocellist der Wiener Symphoniker.

 

Funktion

Violoncello
Wolfgang
Aichinger

Geboren in Wolfsberg, studierte Wolfgang Aichinger bei Frieda Litschauer.

Geboren in Wolfsberg, studierte Wolfgang Aichinger an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Frieda Litschauer, Vladimir Orloff, Valentin Erben, André Navarra und in Berlin bei Eberhard Finke. In dieser Zeit wurde er mehrmals Preisträger in den Sparten Klaviertrio, Kammermusik und Cello Solo bei „Jugend musiziert“.

Von 1977-1979 nahm er als Mitglied der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker u.a. an Konzerten und Tourneen der Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan teil und wurde 1979 in der Gruppe der Violoncelli Mitglied der Wiener Symphoniker.

Seit 1984 unterrichtet er an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, an der er seit 1999 eine eigene Klasse leitet und seit 2002 Institutsvorstand des Hellmesberger-Instituts ist.

Als Kammermusiker unternahm er als Mitglied des Ensembles „Vienna Concertino“ Tourneen in zahlreiche Länder. Zudem war und ist er Gast bei zahlreichen Festivals, unter anderem beim Festival Eric Satie & Les Six in Wien, bei den Bregenzer Festspielen, den Engadiner Konzertwochen, den Grödner Musikwochen, bei der Gesellschaft Giovine Orchestra Genovese in Genua und bei den Basler Solistenabenden.

 

Funktion

Violoncello
György
Bognár

Seit 2000 ist er bei den Wiener Symphonikern engagiert.

György Bognár wurde 1970 in Szombathely / Ungarn / geboren.

Er lernte Violoncello in seiner Heimatstadt bei Cecília Békefi, Ivánné Tibold und Antal Pálkövi.

Nach der Matura setzte er sein Studium an der Universitätfür Musik und darstellende Kunst in Wien bei Valentin Erben und Wolfgang Aichinger fort, wo er sein Diplom mit Auszeichnung erhielt.

Seit 2000 ist er bei den Wiener Symphonikern engagiert. Außerdem ist er Mitglied der Vienna Classical Players und der Acht Cellisten der Wiener Symphoniker.

 

Funktion

Violoncello
Maria
Grün

Seit Oktober 2014 ist sie Mitglied der Cellogruppe der Wiener Symphoniker.

Die 1982 geborene Cellistin Maria Grün erhielt ihren ersten Cellounterricht im Alter von sechs Jahren und wurde mit 7 Jahren in die Begabtenklasse der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz bei Prof. Hildgund Posch aufgenommen. Weitere Studien folgten bei Rudolf Leopold, Valentin Erben und Reinhard Latzko. Studienabschluss im November 2010 bei Prof. Reinhard Latzko mit Auszeichnung.

Die Stipendiatin des Herbert von Karajan Centrums, der Yehudi Menuhin Stiftung „Live Music Now“ und der Stiftung Doktor Robert und Lina Thyll-Dürr ist Gewinnerin zahlreicher nationaler wie internationaler Wettbewerbe und Förderpreise (u.a. den Anton Bruckner Förderpreis der Wiener Symphoniker) und war auch Solocellistin im Gustav Mahler Jugendorchester. 1998 gewann sie den internationalen Cellowettbewerb in Liezen.
Als Konzertsolistin trat Maria Grün u.a. mit dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, der Wiener Kammerphilharmonie, dem European Union Chamber Orchester, der Aeolus Bläserphilharmonie und dem Webern Symphonie Orchester auf.

Nach Zeitverträgen bei den Wiener Symphonikern und im Orchester der Wiener Staatsoper war Maria Grün von 2008 bis 2014 als Stimmführerin im Radiosymphonieorchester Wien engagiert. In der Saison 2011/12 spielt sie auch als Solocello - Vertretung im RSO Wien. Seit Anfang Oktober 2014 ist Maria Grün Mitglied der Cellogruppe der Wiener Symphoniker.

Neben regelmäßiger Mitwirkung bei den Wiener Philharmonikern und im Ensemble „die Reihe“ ist sie auch gefragte Kammermusikpartnerin. Maria Grün ist Mitglied des 2004 gegründeten Trio Marc Chagall (mit Matthias Schorn, Klarinette und Klaus Wagner, KLavier), mit dem sie 2005 eine CD bei Preiser Records aufgenommen hat sowie Gründungsmitglied des Theophil Ensemble Wien, im Hans Rott Quartett, im Lissy Quartett und im „projekt wir/us“. Ende 2011 sind zwei CDs des Theophil Ensemble Wien in Zusammenarbeit mit dem ORF und Classic Consort erschienen. Konzerttätigkeit in Amerika, China und ganz Europa.

Von 2008 bis 2011 war Maria Grün künstlerische Leiterin eines Kammermusikzyklus im Liechtenstein Museum in Wien. Seit Herbst 2007 unterrichtet sie die Violoncello Begabtenklasse der Johann Sebastian Bach Musikschule und seit Oktober 2012 an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien als Assistentin.

 

Funktion

Violoncello
Michael
Günther

Geboren in Würzburg, erhielt er mit sechs Jahren ersten Violoncello-Unterricht.

Michael Günther wurde 1975 in Würzburg geboren. Mit sechs Jahren erhielt er den ersten Violoncello-Unterricht. Ab 1991 war er Jungstudent an der Staatlichen Hochschule für Musik Würzburg bei Prof. Ksenija Jankovic und Janos Török. 1995 spielte er als Solocellist im deutschen Bundesjugendorchester.
Nach dem Abitur begann er 1995 das Violoncello-Studium bei Prof. Rudolf Gleißner an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.

1998 gründetet er mit Kommilitonen das Kammerorchester „Ensemble Urlicht“ und das Ariosa Quartett Stuttgart. 1999 bis 2003 war Michael Günther Stipendiat der renommierten Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Wichtige künstlerische Impulse erhielt er auf Meisterkursen von Prof. David Geringas und Prof. Frans Helmersson.
Im Jahr 2000 setzte er sein Studium bei Prof. Valentin Erben (Alban Berg Quartett) an der Musikuniversität Wien fort.
Ein Stipendium der Landessammlung Streichinstrumente Baden Württemberg ermöglichte ihm, bis 2006 ein Violoncello von J. B. Vuillaume (1830) zu spielen.

Nach erfolgreicher Diplomprüfung wurde er 2002 aufgenommen in die Solistenklasse von Prof. Rudolf Gleißner an der Stuttgarter Musikhochschule, die er 2005 „mit Auszeichnung“ absolvierte.
Seit 2004 ist Michael Günther Cellist der Wiener Symphoniker.

2006 wurde ihm ein Zeitvertrag als Solocellist der Wiener Symphoniker offeriert.

 

Funktion

Violoncello
Zsófia
Günther-Mészáros

Seit Januar 2016 ist sie Cellistin der Wiener Symphoniker.

Zsófia Günther-Mészáros wurde im ungarischen Szeged geboren. Ihren ersten Cellounterricht erhielt sie im Alter von 7 Jahren bei Gábor Gárdián an der Musikschule in Szeged.

2005 wechselte sie an das renommierte Zoltán Kodály Musikgymnasium in Kecskemét (Ungarn) und wurde bis zu ihrer Matura 2009 von Márta Agócs im Hauptfach Violoncello unterrichtet. In dieser Zeit war sie mehrfache Preisträgerin bei Musikwettbewerben: 2005 gewann sie den 2. Preis beim Internationalen Marcosig Wettbewerb in Gorizia, 2006 den 1. Preis beim Antonio Janigro Cello Competition Porec, 2006 und 2008 jeweils den 1. Preis beim János Starker Wettbewerb in Ungarn, sowie 2010 den 2. Preis beim internationalen Cellowettbewerb in Liezen.

2009 begann sie ihr Violoncello-Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Robert Nagy. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie außerdem von Miklós Perényi, Csaba Onczay, Lászlo Mezö und Heinrich Schiff. 2012 war sie Stipendiatin der Angelika Prokopp Akademie der Wiener Philharmoniker in Salzburg und des Internationalen Musikforums Trenta.

2013 gründete sie mit Haruka Yano (Klavier) und Ting-Wei Chen (Flöte) das Trio Prisma. 2014 gaben sie ihr Debütkonzert im Wiener Musikverein. 2015 gewannen sie das Auswahlvorspiel der ECMA, die ihnen Meisterkurse und Konzerte in ganz Europa ermöglicht. Seit 2010 spielt Zsófia Mészáros regelmäßig als Substitutin bei den Wiener Philharmonikern. Zudem wurden ihr Zeitverträge beim Tonkünstler Orchester Niederösterreich (2012), den Wiener Symphonikern (2013) und der Wiener Staatsoper (2013-2015) offeriert, 2014 spielte sie bei den Salzburger Festspielen.

Seit Januar 2016 ist sie Cellistin der Wiener Symphoniker.

 

Funktion

Violoncello
Andreas
Pokorny

In Wien geboren, erhielt er seinen ersten Musikunterricht im Elternhaus.

Andreas Pokorny wurde in Wien geboren und erhielt seinen ersten Musikunterricht im Elternhaus. Das Cellostudium absolvierte er bei Eberhard Zwölfer und Wolfgang Herzer. Darüber hinaus studierte Pokorny nach der Absolvierung des Musikgymnasiums Philosophie und Theologie in Wien und Jerusalem.

Seit 1978 ist er Mitglied in der Gruppe der Violoncelli der Wiener Symphoniker. Neben seiner Orchestertätigkeit musiziert Pokorny in den bedeutendsten Wiener Orchestern sowie im Kibbuz-Kammerorchester Israel und als Mitglied des Eos-Quartetts.

 

Funktion

Violoncello
Christian
Schulz

Christian Schulz ist gleichzeitig seit 2014 Geschäftsführer der SYMPHONIA.

Christian Schulz wurde 1967 in Wien geboren, bekam im Alter von sechs Jahren den ersten Cellounterricht und studierte Konzertfach Violoncello an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Wolfgang Herzer.

Als Solist und Kammermusiker konzertierte Schulz mit zahlreichen Wiener Kammerorchestern und hatte Auftritte sowohl in Österreich als auch in den USA, in Japan, Kanada, Deutschland, Italien, Frankreich, Schweiz sowie in Belgien. In der Zeit von 1990 bis 1993 war er an der Wiener Volksoper engagiert und wurde 1993 als Cellist Mitglied der Wiener Symphoniker.

Parallel dazu absolvierte Schulz die Ausbildung zum Dirigenten. Als Dirigent hatte er zahlreiche Auftritte im Wiener Konzerthaus, Wiener Musikverein, bei den Bregenzer Festspielen sowie bei der Kieler Woche. Zudem ist er international gefragt und zeichnet für zahlreiche CD- und Videoeinspielungen verantwortlich. Als Gastdirigent leitete er sowohl große Symphonieorchester, wie die Sarajevo Philharmoniker, die Wieniawski Philharmoniker in Lublin, das Montreal Symphony Orchestra, die Arad Philharmoniker, das Vancouver Opera Orchestra und das Victoria Symphony Orchestra, als auch Kammerorchester wie das Schubert Ensemble Wien, die Festival Sinfonietta Linz, das Salieri Ensemble Wien und die Wiener Sinfonietta, mit der er in den Jahren 1999 und 2001 eine Tournee durch Korea unternahm. Seit 2001 ist Schulz 1. Gastdirigent der Wiener Sinfonietta und der Festival Sinfonietta Linz sowie Künstlerischer Leiter des Akademischen Symphonieorchesters Wien.

Christian Schulz ist gleichzeitig seit 2014 Geschäftsführer der SYMPHONIA-Wiener Symphoniker Tonaufnahme ges.m.b.h. und des Studios Wiener Symphoniker.

 

Funktion

Violoncello
Peter
Siakala

Seit 1981 ist Peter Siakala Cellist bei den Wiener Symphonikern.

Peter Siakala studierte Konzertfach Violoncello an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Wolfgang Herzer. 1984 absolvierte er das Diplomstudium mit Auszeichnung. Siakala erhielt den Würdigungspreis des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst und Kultur und ist seit 1981 Cellist bei den Wiener Symphonikern. 1990 wurde er Solocellist des Wiener Concert-Vereins.

Siakala machte zahlreiche Rundfunk- und Platten- bzw. CD-Aufnahmen und ist auch als Solist und Kammermusiker international tätig, u.a. mit den Acht Cellisten der Wiener Symphoniker, dem Trio Accentus und dem Wiener Bell'Arte Ensemble. Darüber hinaus war er 1992 Dozent in Belluno/Italien und kann auf eine zehnjährige Tätigkeit als Dozent bei den Internationalen Meisterkursen in Bregenz bzw. Hard/Bodensee zurückblicken.

 

Funktion

Violoncello
Alexandra
Ströcker

Sie wurde in Bayern geboren und studierte Violoncello in München.

Alexandra Ströcker wurde 1972 in Bayern (Deutschland) geboren und studierte Violoncello bei Helmar Stiehler in München sowie als Stipendiatin der Herbert von Karajan-Stiftung der Berliner Philharmoniker bei Georg Faust und Ludwig Quandt.

Nach einem Engagement bei den Bamberger Symphonikern kam sie 2003 nach Wien und ist nun – nach einem Zeitvertrag als Solocellistin im Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester – Mitglied der Wiener Symphoniker.

Als Kammermusikerin musizierte sie mit Partnern wie Rainer Kussmaul, Hansjörg Schellenberger, Rainer Honeck und Itamar Golan zusammen. Zudem ist Alexandra Ströcker Mitglied des Wiener Kammerduos, der 8 Cellisten der Wiener Symphoniker und des Doremis Ensembles.

 

Funktion

Violoncello
Romed
Wieser

Nebenbei widmet er sich der Kammermusik in besonderen Formationen.

Romed Wieser wurde in Lienz/Osttirol geboren. Mit zehn Jahren erhielt er seinen ersten Cellounterricht bei Reinhold Salcher in Lienz. Von 1985 bis 1991 war er Schüler von Max Engel in Innsbruck, anschließend studierte er bei Valentin Erben und Wolfgang Aichinger in Wien.

Im Rahmen von Meisterkursen für Violoncello und Kammermusik hatte er u. a. bei Rudolf Leopold und Christophe Coin sowie György Kurtág und Mitgliedern des Amadeus Quartetts und des Borodin Quartetts Unterricht. 1991 war er Mitglied im Gustav Mahler Jugendorchester und 1992 bis 1995 im Wiener Jeunesse Orchester.

Seit 1997 ist er Mitglied der Wiener Symphoniker und außerdem seit 2003 Solocellist der Vienna Classical Players.

Neben seiner Orchestertätigkeit widmet er sich besonders gerne der Kammermusik, auch in außergewöhnlichen Besetzungen (u. a. als Mitglied des „Ensemble Cellino“ und des Ensembles „Acht Cellisten der Wiener Symphoniker“).

 

Kontrabass

Kontrabass

Funktion

1. Solobass
Ivan
Kitanovic

Ivan Kitanović wurde 1976 in Kruševac im heutigen Serbien geboren.

Ivan Kitanović wurde 1976 in Kruševac im heutigen Serbien geboren; seine große Liebe zur Musik zeigte sich bereits im frühesten Kindesalter: er brachte sich das Gitarre- und Akkordeonspiel selbst bei, bevor seine große musikalische Begabung entdeckt und er ins renommierte Musikinternat in Ćuprija aufgenommen wurde.
Dort stellte sich bald seine hervorragende Eignung für den Kontrabass heraus und er erreichte in kürzester Zeit große Erfolge auf diesem Instrument: aus fünf nationalen und internationalen Wettbewerben ging er als 1.Preisträger hervor, es folgten zahlreiche solistische Auftritte mit Orchester, Liveübertragungen und Portraits in TV & Radio. Unmittelbar nach Abschluss des Musikinternats Ćuprija mit der bis dahin höchsten Auszeichnung wurde er Solobassist bei den Belgrad Strings und studierte zeitgleich an der Musikakademie Belgrad.

Ab 2000 setzte er sein Studium bei Josef Niederhammer an der Universität für Musik in Wien fort, wo er bald an seine bisherigen Erfolge anschließen konnte: so wurde er z.B. für den weltweit übertragenen, vielbeachteten Pausenfilm des Neujahrskonzertes 2003 als musikalischer Vertreter Europas ausgewählt und war Mitglied mehrerer Orchester (u.a. Bühnenorchester der Wiener Staatsoper). Seit 2003 ist er 1.Solo-Kontrabassist der Wiener Symphoniker.

Ivan Kitanović widmet sich der Erweiterung des Kontrabassrepertoires und bezieht in seine Konzerte auch große Werke der Celloliteratur mit ein. Dadurch gelingt es ihm den Kontrabass als musikalisch vollwertiges, klanglich eindrucksvolles Soloinstrument zu positionieren.
Seiner Liebe zur Kammermusik geht er u.a. mit dem weltweit konzertierendem Trio „Impossibile“ nach, außerdem wird er regelmäßig von renommierten Ensembles wie Hugo Wolf Quartett, EOS-Quartett, Ensemble “die reihe“, Renaud Capuçon eingeladen.

 

Funktion

1. Solobass
Ernst
Weissensteiner

Er studierte an der Musikuniversität Wien bei Ludwig Streicher.

Ernst Weissensteiner studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Ludwig Streicher - 1989 erfolgte das Diplom mit Auszeichnung und Zuerkennung eines Würdigungspreises durch das Bundesministerium für Wissenschaft und Kunst. Seit 1986 ist er Mitglied der Wiener Symphoniker, seit 1991 deren erster Solobassist.

Als Solist zeichnet er für die Uraufführung zahlreicher Solowerke für Kontrabass verantwortlich. Zudem zeugt seine Konzerttätigkeit von einer großen stilistischen Bandbreite und Lebendigkeit, unter anderem im Klangforum Wien, Chamber Orchestra of Europe, Ensemble Modern Frankfurt, Vienna Art Orchestra sowie mit Ingrid Jensen, Joe Zawinul, Terry Bozzio, Tatiana Grindenko, Alexei Lubimov, Nigel Kennedy, Ernst Kovacic, Milan Turkovic, dem Haydn Trio Wien, dem Eos-Quartett, Aron Quartett, Wiener Klaviertrio, Vienna Symphony Jazz Project und dem Kontrabass-Sextett Bass Instinct. 2012 beendete er seine Lehrtätigkeit an der Konservatorium Wien Privatuniversität und ist seither Professor für Kontrabass an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz. Darüber hinaus gibt er regelmäßig Meisterkurse in Madrid und an der Escuela de Altos Estudios Musicales in Santiago de Compostela.

 

Funktion

2. Solobass
Hermann
Eisterer

Er studierte am Konservatorium Wien und an der Wiener Musikuniversität.

Der 1963 geborene Wiener Hermann Eisterer studierte Kontrabass an der Konservatorium Wien Privatuniversität bei Andrew Ackermann, das er 1989 mit Auszeichnung abschloss. Anschließend studierte er bei Ludwig Streicher an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Von 1991 bis 1992 war er Mitglied des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester und wurde 1994 als stellvertretender Solokontrabassist bei den Wiener Symphonikern engagiert. Neben seinem Lehrauftrag an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (seit 1996) ist er auch als Kammermusiker unter anderem beim Concentus Musicus, beim Concilium Musicum, beim Salzburger Barockensemble und bei der Wiener Akademie tätig.

 

Funktion

Kontrabass
Werner
Fleischmann

Werner Fleischmann ist seit 1977 Mitglieder der Wiener Symphoniker.

Werner Fleischmann, 1955 in Wien geboren, maturierte 1975 am Wiener Musikgymnasium, nachdem er bereits mit 13 Jahren sein Kontrabass-Studium an der jetzigen Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Ludwig Streicher aufgenommen hatte. Schon 1977 wurde er von den Wiener Symphonikern engagiert, nachdem er bereits Stimmführer im Jeunesse-Weltorchester gewesen war. Nach dem Musikdiplom mit Auszeichnung und dem Würdigungspreis des heutigen Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur begann er 1991 sein Magisterstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien für Musik, das er 1993 abschloss.

Er ist Mitglied im Wiener Johann Strauß Orchester, im Wiener Concertverein sowie der Ensembles Bella Musica, Bell’arte und Musica Instrumentalis. Neben zahlreichen Schallplattenaufnahmen ist er ein viel beschäftigter Musikpädagoge – seit 1995 an der Musikschule Perchtoldsdorf sowie ab 1998 als Assistent von Josef Niederhammer in den Bereichen künstlerischer Einzelunterricht sowie Ausbildung in Orchesterliteratur und Probespieltraining. Seit 2002 ist er Lehrbeauftragter für Musikpädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

 

Funktion

Kontrabass
Ivaylo
Iordanov

Ist seit 2004 Mitglied der Wiener Symphoniker.

Funktion

Kontrabass
Martin
Kabas

In Dornbirn geboren, erhielt er zunächst ersten Musikunterricht am Akkordeon.

Martin Kabas wurde 1963 in Dornbirn geboren, erhielt seinen ersten Musikunterricht mit sechs Jahren am Akkordeon und mit 15 Jahren am Kontrabass. 1989 begann er an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Ludwig Streicher sein Musikstudium, wechselte 1993 zu Johannes Auersperg (Kunstuniversität Graz) und zu Alois Posch. Er beendete sein Studium mit Auszeichnung und erhielt den Dr. Karl Böhm-Preis des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur.

Bereits während des Studiums war er als Orchester- und Kammermusiker tätig, u.a. in der Wiener Staatsoper, bei den Wiener Philharmonikern und dem San Francisco Symphony Orchestra. Er war als Solobassist des Gustav Mahler Festspielorchesters und des Artis Orchesters aktiv und wirkte bzw. wirkt im Ensemble Kontrapunkte, dem Ensemble Berlin (Mitglieder der Berliner Philharmoniker), der Österreichisch-Ungarischen Haydnphilharmonie, dem Wiener Kammerorchesters, dem „Ensemble XX. Jahrhundert“, der Camerata Academica Salzburg und den Wiener Facetten mit. Daneben konzertiert er auch solistisch und machte diverse Aufnahmen für Radio und Fernsehen.

Von 1984 bis 1995 war Martin Kabas im Radio Symphonie Orchester Wien engagiert und ist seit 1995 Mitglied der Kontrabass-Gruppe der Wiener Symphoniker.

 

Funktion

Kontrabass
Dragan
Loncina

Ist seit 2008 Mitglied der Wiener Symphoniker.

Funktion

Kontrabass
Christian
Roscheck

Studierte Kontrabass bei Ludwig Streicher an der Musikuniversität Wien.

Christian Roscheck studierte Kontrabass an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Ludwig Streicher und ist seit 1980 Mitglied der Wiener Symphoniker.

1987 gründete er den Wiener Concert-Verein, dessen Geschäftsführer er seit dieser Zeit ist. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit bei den Wiener Symphonikern unternahm er mit dem Wiener Concert-Verein zahlreiche Tourneen in Europa und Asien.

Sein persönliches Interesse für die zeitgenössische Musik kommt unter anderem auch im Konzertzyklus „Composer in Residence“ im Brahmssaal des Wiener Musikvereins zum Ausdruck (seit 1993).

 

Funktion

Kontrabass
Andreas
Sohm

In Alberschwende geboren, absolvierte er sein Studium an der Kunstuniversität Graz.

Andreas Sohm wurde 1966 in Alberschwende/Vorarlberg geboren und begann seine Musikausbildung im Alter von zehn Jahren am Klavier. Nach Abschluss des Kontrabassstudiums am Konservatorium Felkirch/Bregenz bei Franz Dunkler wechselte er zuerst an die Kunstuniversität Graz sowie nach drei Jahren an die Expositur Oberschützen zu Johannes Auersperg.

Seit 1987 ist Andreas Sohm Kontrabassist der Wiener Symphoniker.

 

Funktion

Kontrabass
Helmut
Stockhammer

Nebenbei ist er in verschiedenen Kammermusikensembles aktiv.

Helmut Stockhammer studierte an der Kunstuniversität Graz und wechselte anschließend an die Expositur in Oberschützen. Er gewann 1987 den 1. Preis bei „Jugend musiziert“ und war Solobassist des Gustav Mahler Jugendorchester unter der künstlerischen Leitung von Claudio Abbado.

1994 wurde er Mitglied der Wiener Symphoniker. Neben der Tätigkeit als Orchestermusiker spielt er kammermusikalisch sowohl im Wiener Kammerensemble als auch im Circus Bassissimus.

 

Funktion

Kontrabass
Hans-Joachim
Tinnefeld

Seit 2001 ist er Mitglied der Wiener Symphoniker.

Flöte

Flöte

Funktion

1. Flöte
Erwin
Klambauer

Seit 2014 ist Erwin Klambauer Soloflötist der Wiener Symphoniker ...

Erwin Klambauer wurde in Ottensheim/OÖ geboren. Er studierte zunächst Flöte und Klavier an der Anton Bruckner Universität Linz und setzte anschließend sein Flötenstudium an der Musikuniversität Wien bei Wolfgang Schulz fort.

Wichtige künstlerische Impulse erhielt Erwin Klambauer als Soloflötist u.a. des Gustav-Mahler-Jugendorchesters, des Youth Orchestra of a United Europe, sowie der Camerata Salzburg. Nach einem Engagement im Bühnenorchester der Österreichischen Bundestheater war er von 1993 bis 2013 Soloflötist des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien.

Als Solist konzertiert Erwin Klambauer mit verschiedensten Orchestern und Ensembles im In- und Ausland; das Repertoire reicht dabei vom Barock bis zur Zeitgenössischen Musik. Zahlreiche CD-Einspielungen, sowie Rundfunk- und Fernsehaufnahmen dokumentieren seine solistische Tätigkeit.
Darüber hinaus arbeitet er regelmäßig mit dem Pianisten Reinhold Puri-Jobi, dem Ensemble Kontrapunkte, dem Ensemble „die reihe“, sowie dem Flötenensemble „Halil“ zusammen.

Erwin Klambauer leitete von 2004 bis 2008 eine Flötenklasse an der Konservatorium Wien Privatuniversität.

Seit 2008 ist er Professor für Flöte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz/Institut Oberschützen.

Seit 2014 ist Erwin Klambauer Soloflötist der Wiener Symphoniker.

Funktion

1. Flöte
Silvia
Careddu

Die in Italien geborene Sivlia Careddu ist Soloflötistin der Wiener Symphoniker ...

Silvia Careddu wurde in Cagliari (Italien) geboren. Nach ihrem Studium am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris, wo sie mit Auszeichnung das Diplom abschließt, besuchte sie darüber hinaus Meisterkurse bei international renommierten Musikern wie Aurèle Nicolet, Riccardo Ghiani, Raymond Guiot, Emmanuel Pahud, Michel Debost und Jacques Zoon.

Silvia Careddu wurde mit verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerbspreisen ausgezeichnet. So erhielt sie in 2001 den 1. Preis einstimmig und den Publikumspreis beim 56. Internationalen Musikwettbewerb in Genf, den Preis "Jeunes Talents" in Paris, den 1. Preis einstimmig beim "Syrinx" internationalen Flöten-Wettbewerb in Rom, sowie den Preis der Académie Musicale de Villecroze.

Ab 2004 war Silvia Careddu Soloflötistin des Konzerthausorchesters Berlin und seit 2012 ist sie Künstlerische Partnerin der Kammerakademie Potsdam. Außerdem ist sie beim Mahler Chamber Orchestra, WDR Sinfonieorchester Köln, beim Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, beim Chamber Orchestra of Europe, den Bamberger Symphonikern, beim dem Philharmonia Orchestra usw. als Soloflötistin zu Gast.

Seit 2011 unterrichtet Silvia Careddu an der Hochschule für Musik Hanns Eisler, Berlin. Als sehr engagierte Pädagogin ist sie regelmäßig eingeladen zu Meisterkursen für Flöte, Kammermusik und Orchester Repertoire Vorbereitung in Frankreich, Italien, Spanien, Deutschland und SüdKorea. Sie war Gastprofessorin an den Conservatorios Supériores de Musica de Badajoz und de Zaragosa, Spanien. Zudem ist sie eine gefragte Jurorin bei zahlreichen internationalen Wettbewerben (Concours de Genève, Nicolet Competition u.v.m.).

Als Solistin und Kammermusikpartnerin gastierte sie bei internationalen Musikfestivals, wie dem Schleswig Holstein Festival, Festival des Arcs, Bürgenstock Momente, Festival de Pollença, Festival de l' Emperi, Riva del Garda, Hitzacker Festival, Flautissimo, Fukuoka Japan Convention, NFA Flute Convention in Amerika, AFE Flute Convention in Spanien, Festival de Colmar, usw.

Seit Juli 2015 ist Silvia Careddu fixes Mitglied als Soloflötistin der Wiener Symphoniker.

Homepage: www.silviacareddu.net

Funktion

Stv. 1 Flöte
Alexandra
Uhlig

In Innsbruck geboren, erhielt sie ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren ...

Alexandra Uhlig wurde in Innsbruck/Tirol geboren und erhielt ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren sowie ab dem 12. Lebensjahr Querflötenunterricht am Tiroler Landeskonservatorium Innsbruck. Die dortige Abschlussprüfung bestand sie mit Auszeichnung. Anschließend folgte das Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Werner Tripp, das Uhlig mit der staatlichen Lehrbefähigung und dem Konzertdiplom mit Auszeichnung absolvierte.

Uhlig ist Mitglied in verschiendenen Kammermusikensembles wie den Flötisten der Wiener Symphoniker, den Wiener Kammermusikern sowie „Bella Musica“. Mit der Harfenistin Mariagrazia Pistan gründete sie 1989 das Kammerduo Wien. Ihre solistischen Auftritte führten sie durch ganz Mitteleuropa sowie nach Skandinavien, Südamerika und Japan.

Seit 1986 ist Uhlig als stellvertretende 1. Flöte Mitglied der Wiener Symphoniker. Neben der Orchestertätigkeit unterrichtet sie die Fächer Flöte und Kammermusik an der Konservatorium Wien Privatuniversität.

Funktion

Flöte
Esther
Auch

Seit Oktober 2013 zweite Flöte bei den Wiener Symphonikern ...

Esther Auch wurde 1984 in Kiel (Deutschland) geboren. 2001 begann sie ihr Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, zunächstim Vorbereitungslehrgang bei Gisela Mashayekhi- Beer, dann im Konzertfach Studium bei BarbaraGisler- Haase, welches sie 2011 mit Auszeichnung abschloss.

Weitere flötistische und musikalische Impulse erhielt sie im Rahmen von Meisterkursen und Unterricht bei Aurel Nicolet, Pierre-Yves Artaud, Andrea Lieberknecht, Paul Meisen, Philipp Bernoldund Walter Auer. Nach zahlreichen ersten Bundespreisen bei Jugend Musiziert, erhielt sie Preise beiminternationalen Wettbewerb "Europäischer Musikpreis für die Jugend", beim internationalen Kuhlau-Wettbewerb in Uelzen und beim internationalen Musikwettbewerb "Jeunesse musicales" in Bukarest.

2010 erhielt sie den ersten Preis beim Wettbewerb Gradus ad Parnassum, wo ihr auch der Sonderpreis für die beste Interpretation des zeitgenössischen Stücks zuerkannt wurde. In Folge dessen spielte sie mit dem Niederösterreichischen Tonkünstler-Orchester im Konzerthausin Wien das Flötenkonzert von J. Ibert unter der Leitung von Josep Caballé-Domenech.

Weiters konzertierte sie als Solistin u.a. mit dem Philharmonischen Orchester Kaunas, dem Orchester des Norddeutschen Rundfunks Hamburg, dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim, dem Kieler Kammerorchester und dem Philharmonischen Orchester Burgas.

2006 erhielt Esther eine befristete Anstellung als Soloflötistin im Kärntner Sinfonieorchster (KSO). Seitdem substituierte sie mehrfach im Niederösterreichischen Tonkünstler Orchester, der Volksoper Wien, der Wiener Staatsoper, dem Wiener Kammerorchester und dem Wiener Opernball Orchester.

Des Weiteren musizierte sie als Soloflöte mit dem Webern Sinfonieorchesterunter Pierre Boulez und Franz Welser-Möst und war Mitglied der Orchesterakademie Ossiach. Im Oktober 2013 gewann sie das Probespiel für die Stelle der zweiten Flöte bei den Wiener Symphonikern.

Funktion

Flöte
Rudolf
Huber

Wurde in Telfs / Tirol geboren und ist seit 1971 Mitglied des Orchesters ...

Geboren 1953 in Telfs (Tirol), erhielt Rudolf Huber seinen ersten Flötenunterreicht bei seinem Vater, 1963 wurde er in die Flötenklasse von Franz Renwart am Konservatorium Innsbruck aufgenommen und schloss das Studium 1970 mit Auszeichnung ab. Nach kurzer Tätigkeit im Innsbrucker Symphonieorchester ist er seit 1971 als Flötist Mitglied der Wiener Symphoniker. Darüber hinaus spielt er beim Johann Strauß Ensemble sowie bei den Flötisten der Wiener Symphoniker.

Oboe

Oboe

Funktion

1. Oboe
Ines
Galler

Seit Oktober 2012 ist Ines Galler Solooboistin der Wiener Symphoniker.

Ines Galler wurde 1987 in Wien geboren und erhielt ihren ersten Oboenunterricht im Alter von sechzehn Jahren zunächst privat und im darauffolgenden Jahr an der Johann Sebastian Bach Musikschule Wien, nachdem sie zehn Jahre lang Geige und Bratsche gelernt hatte.

Nach der Matura, die sie 2006 mit Auszeichnung am Konrad Lorenz Gymnasium Gänserndorf absolvierte, nahm sie ihr Instrumentalstudium für Oboe an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Klasse von Harald Hörth auf.

Sie nahm an zahlreichen Meisterkursen im Ausland teil, wo sie mit Oboisten wie Hansjörg Schellenberger, Maurice Bourgue, Christoph Hartmann, Günther Passin und Jean-Louis Capezzali arbeitete.

Von 2009-2011 war sie Mitglied der Orchesterakademie Ossiach, die von Musikern der Wiener Philharmoniker und Berliner Philharmoniker geleitet wurde.

Im Jahr 2012 erhielt Ines Galler eine Sendung auf Ö1 im Rahmen der Talentebörse.

Neben ihren kammermusikalischen Tätigkeiten, wie das Ensemble "Two Generations", in dem sie mit ihrem Vater Richard Galler (Solofagottist der Wiener Symphoniker) musiziert, dem Ensemble „SymPhilis“ (Mitglieder der Wiener Symphoniker und Wiener Philharmoniker), oder auch dem Concertino Wien tritt sie immer wieder solistisch auf.

Im Dezember 2011 wurde sie als 2. Oboistin und Englischhornistin bei den Wiener Symphonikern engagiert und seit Oktober 2012 ist Ines Galler Solooboistin der Wiener Symphoniker.

 

Funktion

1. Oboe
Paul
Kaiser

Paul Kaiser ist seit 1999 Solooboist der Wiener Symphoniker.

Paul Kaiser, geboren 1973 in Wien, studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Manfred Kautzky und Klaus Lienbacher. Er erhielt Förderungsstipendien der Wanas-Stiftung und der Nippon-Foundation und wirkte in zahlreichen Orchestern mit, u. a. bei den Wiener Philharmonikern, im Orchester der Wiener Volksoper, im Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester, im Gustav Mahler-Jugendorchester und im Wiener Jeunesseorchester.

Er ist Mitglied der Kammermusikensembles „triple tongue vienna“, „Ensemble 1080“, „Ensemble Reconsil“ und der Wiener Bläsersolisten, darüber hinaus zahlreiche Engagements als Kammermusiker und Solist sowie für Meisterklassen im In- und Ausland.

Als Solist zeichnet er für zahlreiche Uraufführungen verantwortlich, u.a. von Roland Freisitzer, Erland M. Freudenthaler, Thomas Heinisch, Christoph Herndler und Lukas Haselböck sowie die Uraufführung der „Sequenza VII“ von Luciano Berio in der Fassung für Wiener Oboe.

Paul Kaiser ist seit 1999 Solooboist der Wiener Symphoniker und seit 2008 Universitäts-Assistent in der Klasse von Klaus Lienbacher an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

 

Funktion

Stv. 1. Oboe
Stefanie
Gansch

Seit 2014 ist sie stellvertretende erste Oboistin der Wiener Symphoniker.

Stefanie Gansch, 1989 in Wien geboren, erhielt als Kind einer Musikerfamilie ihren ersten musikalischen Unterricht im Alter von sechs Jahren auf der Blockflöte und erhielt später auch Cello- und Hornunterricht. Im Alter von zwölf Jahren wechselte sie zur Oboe und studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Klaus Lienbacher.

Von 2011 bis 1013 hielt sie die Position des Solo-Englischhorns im Radiosymphonieorchester Wien inne und seit 2014 ist sie stellvertretende erste Oboistin der Wiener Symphoniker.

Ihre Orchestertätigkeit führte sie nach Japan, die USA, China und durch Europa, und auch solistisch und kammermusikalisch war sie bei mehreren Festivals zu Gast.

 

Funktion

Oboe
Thomas
Machtinger

In Eisenstadt geboren, erhielt er mit zwölf Jahren den ersten Oboenunterricht.

Thomas Machtinger wurde 1973 in Eisenstadt geboren und erhielt mit zwölf Jahren den ersten Oboenunterricht bei Helmut Mezera am Joseph Haydn-Konservatorium in Eisenstadt. Anschließend studierte er an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien in der Klasse von Manfred Kautzky und Klaus Lienbacher.

1995 wurde er Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters, substituierte an der Wiener Staats- und Volksoper, bei den Wiener Philharmonikern sowie im Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester und wurde 1998 im Radio Symphonie Orchester Wien engagiert. Seit Oktober 2006 ist Machtinger Mitglied der Wiener Symphoniker.

 

Funktion

Oboe
Peter
Schreiber

Gebürtiger Wiener, studierter er zunächst am Konservatorium in Eisenstadt.

Peter Schreiber wurde 1965 in Wien geboren, erhielt seine erste musikalische Ausbildung am Joseph-Haydn-Konservatorium in Eisenstadt (Blockflöte, Klavier, Oboe) und erzielte mehrere Preise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ (u.a. 1. Preis im Fach Oboe 1983). Nach der Matura folgten Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien in den Fächern Oboe, Musikpädagogik und Dirigieren. 1990 schloss er das Diplom im Konzertfach Oboe mit Auszeichnung ab und erhielt 1991 den Magister artium mit einer Arbeit über die 1. Symphonie Gustav Mahlers. 1998 schloss er das Musikpädagogikstudium (Lehramt) mit einer Diplomarbeit über die Harmoniemusik zu „Una cosa rara“ von Vicente Martin y Soler / Johann Nepomuk Went ab.

Peter Schreiber ist seit 1988 Oboist der Wiener Symphoniker. Reisen und Aufnahmen mit diversen Orchestern (Wiener Concert-Verein, Wiener Kammerphilharmonie) und in verschiedenen Kammermusikformationen (Collegium Viennense) ergänzen sein musikalische Tätigkeit ebenso wie Forschungen im Bereich der Harmoniemusik und Notensatz am Computer.

Homepage von Peter Schreiber

 

Klarinette

Klarinette

Funktion

1. Klarinette
Gerald
Pachinger

Seit Oktober 1987 ist er Soloklarinettist der Wiener Symphoniker.

Gerald Pachinger wurde 1967 in Ried im Innkreis (Oberösterreich) geboren. In den Jahren 1984 bis 1987 studierte er  bei Peter Schmidl an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Gerald Pachinger ist Gründungsmitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters unter Claudio Abbado und seit Oktober 1987 Soloklarinettist der Wiener Symphoniker. 1988 debütierte er als Solist im Wiener Musikverein mit dem Klarinettenkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart.

Im Laufe seiner Karriere musizierte Gerald Pachinger als Solist unter namhaften Dirigenten wie Fabio Luisi, Wolfgang Sawallisch, Vladimir Fedosejev, Georges Prêtre, Rafael Frühbeck de Burgos sowie Ulf Schirmer und spielte mit Orchestern wie den Wiener Symphonikern, dem Wiener Kammerorchester, der Wiener Kammerphilharmonie, dem Mozarteum Orchester Salzburg, den Grazer Symphonikern sowie dem Tonkünstler Orchester Niederösterreich. Gastengagements führen ihn unter anderem zu den Berliner Philharmonikern und zum Concentus Musicus Wien.

Seit 2004 ist Gerald Pachinger Universitätsprofessor für Klarinette an der Kunstuniversität Graz. Darüber hinaus hält er regelmäßig Meisterkurse ab. Zudem ist er ein gefragter Juror bei zahlreichen Wettbewerben.

 

Funktion

1. Klarinette
Reinhard
Wieser

Begann sein Klarinettenstudium 1980 an der Musikuniversität Wien.

Reinhard Wieser begann sein Klarinettenstudium 1980 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Alfred Prinz. Bereits 1985 wurde er als Soloklarinettist Mitglied der Wiener Symphoniker. Wieser setzte sein Studium fort und absolvierte 1988 die Diplomprüfung mit Auszeichnung.

Es folgte eine intensive Auseinandersetzung mit Mozarts Bläserkammermusik (speziell den Bläserserenaden), die er 1991 mit der Verfassung einer Diplomarbeit und der Sponsion zum Magister Artium mit Auszeichnung abschloss. 2001 beschäftigte er sich im Rahmen eines mehrmonatigen Bildungsaufenthalts in England und den USA intensiv mit der Aufführungspraxis, Geschichte und Pädagogik der Klarinette - unter anderem bei Colin Lawson, Keith Puddy, Larry Combs, Mitchell Lurie und Howard Klug.

Neben seiner Orchestertätigkeit ist Wieser Mitglied der Wiener Kammermusiker und des Johann Strauß Ensembles der Wiener Symphoniker. Weitere Kammermusikaktivitäten beinhalten Konzerte und Plattenaufnahmen, unter anderem mit dem Ensemble Kontrapunkte, dem Haydn Trio, dem Trio Clarin und dem Ensemble Quadrat.

Seit 1996 leitet Wieser darüber hinaus eine Klasse an der Konservatorium Wien Privatuniversität und hält Meisterkurse in Österreich, Deutschland (Universität der Künste Berlin), Spanien, Japan, Venezuela und den USA (Indiana University Bloomington). Als Jurymitglied ist Wieser bei verschiedensten Klarinettenwettbewerben tätig.

 

Funktion

Stv. 1. Klarinette
Alexander
Neubauer

Im Alter von 5 Jahren erhielt er seinen ersten musikalischen Unterricht.

Im Alter von 5 Jahren erhielt Alexander Neubauer seinen ersten musikalischen Unterricht auf der Steirischen Harmonika und ab dem 10. Lebensjahr Klarinettenunterricht bei Adolf Friedrichkeit.

Er absolvierte sein Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Peter Schmidl, Johann Hindler und Gerald Pachinger und seit Juni 1999 Mitglied der Wiener Symphoniker.

Es folgten Konzerte und Tourneen u. a. mit den Wiener Philharmonikern, Wiener Symphonikern, den Berliner PhilharmonikernBamberger Symphonikern, der Wiener Kammerphilharmonie, den Vienna Classical Players undrecreation – Großes Orchester Graz.

Weiters trat Neubauer bei Kammermusikkonzerten u. a. mit dem Eos QuartettHugo Wolf QuartettRodin Quartett und Szymanowski Quartett, sowie den Pianisten Christopher Hinterhuber, Cornelia Herrmann, Rico Gulda, Eduard & Johannes Kutrowatz, Markus Schirmer, dem Akkordeonisten Andrej Serkow sowie der Geigerin Patricia Kopatchinskaja im In- und Ausland auf.

Er ist seit 2009 Universitätsassistent in der Klasse von Peter Schmidl an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

 

Funktion

2. Klarinette
Manuel
Gangl

Seit 2011 ist Manuel Gangl 2. Klarinettist bei den Wiener Symphonikern.

Manuel Gangl wurde 1989 in Graz geboren. Bereits im Alter von 5 Jahren erhielt er seine erste Musikalische Ausbildung an der Musik- und Kunstschule Gratkorn. Während dieser Zeit erste Preise bei Bezirks-, Landes- und Bundeswettbewerben.

Gangl schloss 2011 sein IGP Bachelorstudium und 2013 sein Konzertfach Masterstudium an der Kunstuniversität Graz bei Prof. Gerald Pachinger ab.

Im Laufe seines Studiums folgten verschiedene Preise und Auszeichnungen.
Gangl ist unter anderem 1.Preisträger beim Anton Bruckner – Förderungspreis 2008 der Wiener Symphoniker, 2.Preisträger beim Internationalen Solistenwettbewerb „Intermusica“ 2008 in Birkfeld, Stipendiat der Yehudi Menuhin Stiftung 2009, Preisträger bei „Musica Juventutis“ 2010 in Wien, 1. Preisträger beim Solistenwettbewerb „Das Festival“ 2010 in Voitsberg, und Dr. Karl Böhm Stipendiat 2012 der Stadt Graz.

Meisterkurse führten Ihn zu internationalen Solisten wie Karl Leister, Wenzel Fuchs, Sabine Meyer und Reiner Wehle.

Orchestererfahrung sammelte er im In- und Ausland mit den dem Orchester der Tiroler Festspiele, Vienna Classical Players, Wiener Concert Verein u.a.. Einladungen führten Ihn zum „Mid Europe Festival“ und dem „Steirischen Kammermusikfestival“. ORF - Produktionen für „Intrada“ und „Licht ins Dunkel“.

Seit 2011 ist Manuel Gangl 2. Klarinettist bei den Wiener Symphonikern.

 

Funktion

Klarinette
Martin
Rainer

Seit Oktober 2013 ist er Mitglied der Wiener Symphoniker.

Martin Rainer wurde 1987 im Tiroler Außerfern geboren. Studien am Mozarteum Salzburg/ Expositur Innsbruck bei PD Mag. Maximilian Bauer sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Mag. Alexander Neubauer, Univ. Prof. Peter Schmidl und Prof. Johann Hindler.

Konzerttätigkeiten mit zahlreichen Formationen und Orchestern, u.a. Wiener Symphoniker, Mozarteumorchester Salzburg, Tiroler Sinfonieorchester Innsbruck, Wiener Concertverein. Mitglied des Klarinettenensembles „Clarisonus“, 1. Preis beim Klarinettenkammermusikwettbewerb „clariArts“. „Musica Juventutis“ – Förderung musikalischer Nachwuchskünstler, CD Produktion „clarisonus No.1“
 

Teilnahme bei diversen Festivals und Kursen, u.a. „Purpur European Sound Interchange Workshop 2011“ in Ossiach künstlerisch geleitet vom Ensemble Berlin (Berliner Philharmoniker).

Meisterkurs bei Prof. Luigi Magistrelli (Conservatory of Milano) und Sharon Kam. Kompositorische Tätigkeiten, hauptsächlich im Bereich der Bläsermusik.

Seit Oktober 2013 ist Martin Rainer Mitglied der Wiener Symphoniker.

 

Fagott

Fagott

Funktion

1. Fagott
Patrick
De Ritis

1990 gewann er den internationalen Kammermusikwettbewerb in Martigny.

Patrick de Ritis widmet sich der Musik seit seinem sechsten Lebensjahr, als er mit dem Klavierspiel begann und mit 14 Jahren sein Interesse für Musik durch das Fagottstudium am Conservatorio di S. Cecilia in Rom bei Marco Costantini fortsetzte. In derselben Zeit studierte er bei Milan Turkovic am Mozarteum in Salzburg.

1990 gewann er den internationalen Kammermusikwettbewerb in Martigny (Schweiz) und machte eine Reihe von Aufnahmen für Radio Svizzera. Im selben Jahr gewann er das Probespiel der Wiener Symphoniker, bei denen er bis heute die Position des ersten Fagottisten inne hat. Zusammen mit letzteren absolvierte er – auch als Solist – zahlreiche Auslandstourneen mit Auftritten rund um den Globus.

Patrick De Ritis unterrichtete an verschiedenen Konservatorien in Italien – heute ist er Dozent für Kammermusikspiel von Blasinstrumenten am Conservatorio L. d’Annunzio in Pescara. Gleichzeitig gastiert er weltweit bei verschiedenen Meisterkursen. Die solistischen Aktivitäten wechseln sich mit seinen Auftritten als Dirigent ab. So dirigierte er verschiedene italienische Orchester – L’Orchestra di Pesaro, L’Orchestra Sinfonica di Bari, L’Orchestra da Camera die Fiesole, das Razumovsky Orchester in Bratislava und das Orchestra da Camera.

 

Funktion

1. Fagott
Richard
Galler

Seit Herbst 1987 als Solofagottist bei den Wiener Symphonikern engagiert.

Geboren 1967 in Graz, begann Richard Galler sein Fagottstudium 1980 am jetzigen Johann-Joseph-Fux-Konservatorium Graz bei Johann Benesch, gefolgt vom Studium bei Milan Turkovic an der Universität Mozarteum in Salzburg (1984 bis 1988). Er ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe und seit Herbst 1987 als Solofagottist bei den Wiener Symphonikern engagiert.

Richard Galler ist Mitglied zahlreicher Kammermusikensembles (United Sounds of Bassoon, Ensemble Contrasts, Trio Classique) und musizierte mit Künstlern wie Christian Altenburger, Ernst Kovacic, Rainer Honeck, Franz Bartholomey, Patrick Demega, Wenzel Fuchs, Michele Lethiec, Bernhard Heinrichs, Marie Luise Neunecker, Gerald Pachinger, Milan Turkovic, Radovan Vlatkovic und Günter Voglmayr.

Als Solist trat er in Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Rafael Frühbeck de Burgos, Georges Prêtre, Wolfgang Sawallisch, Vladimir Fedosejev und Leopold Hager auf. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und Produktionen zeugen von seinem breitgefächerten Repertoire.

Richard Galler war von 1994 bis 1997 Gastprofessor sowie von 1997 bis 2004 ordentlicher Universitätsprofessor für Fagott an der Universität Mozarteum in Salzburg. Seit März 2004 ist er ordentlicher Universitätsprofessor an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien als Nachfolger von Milan Turkovic.

 

Funktion

Stv. 1. Fagott
Robert
Gillinger

Er studierte bei Milan Turkovic und Stepan Turnovsky in Wien.

Robert Gillinger (vorm. Buschek) studierte bei Milan Turkovic und Stepan Turnovsky in Wien.

Von 1994 bis 2001 war er Mitglied im Brucknerorchester Linz, seit 2001 ist er Mitglied der Wiener Symphoniker (stv. 1., 2. und 3. Fagott sowie Kontrafagott) und hat einen Lehrauftrag an der Wiener Musikuniversität. Robert Gillinger spielte in allen Wiener Opern-und Konzertorchestern, als Gast im Klangforum Wien, im Ensemble „Die Reihe“, im Ensemble Modern (Frankfurt) und im Ensemble Modern Orchestra u.a.

Er ist erster Fagottist der Wiener Kammerphilharmonie, des Wiener Concert-Vereins und der Vienna Classical Players, sowie Mitglied der Ensembles Elliott Carter Quintett, Triple Tongue Vienna, Ensemble 1080 und im Ensemble Reconsil. Darüber hinaus beschäftigt er sich sowohl mit historischem als auch modernstem Instrumentarium (etwa Kontraforte).

Solistische Auftritte hatte er mit mit dem Webern Symphonie Orchester, dem Bruckner Orchester Linz, dem Wiener Concertverein, dem Barockensemble der Wiener Symphoniker und dem Ensemble Reconsil. 

Seine intensive Zusammenarbeit mit KomponistINNen führt zu zahlreichen Kompositionen für/mit Fagott und Kontraforte. Geplant sind neben zahlreichen Kammermusik- und Solostücken die Aufführung und Einspielung von Fagott- und Kontrafortekonzerten.

 

Funktion

2. Fagott
Wolfgang
Kuttner

Studierte an der Musikuniversität Wien bei Karl und Camillo Öhlberger.

Wolfgang Kuttner studierte an der Universität für Musik und darstellendes Kunst in Wien bei Karl und Camillo Öhlberger und ist seit 1976 als Fagottist Mitglied der Wiener Symphoniker. Er ist ständiger Gast im Ensemble des XX. Jahrhunderts, beim Ensemble „Die Reihe“, beim Klangforum Wien, beim Ensemble „Kontrapunkte“, beim Wiener Concertverein und beim Johann Strauß Ensemble der Wiener Symphoniker.

Als Mitglied der Wiener Mozartbläser wirkte er an CD-Einspielungen von Mozarts Bläserserenaden unter Nikolaus Harnoncourt mit. Darüber hinaus konzertierte er als Kammermusiker bei den Bregenzer und den Salzburger Festspielen.

 

Funktion

2. Fagott
Ryo
Yoshimura

Seit 2015 ist sie Mitglied der Wiener Symphoniker.

Seit 2015 ist sie Mitglied der Wiener Symphoniker.

Horn

Horn

Funktion

1. Horn
Hector
McDonald

Der gebürtige Australier spielt seit seinem neunten Lebensjahr Blechblasinstrumente.

Der gebürtige Australier spielt seit seinem neunten Lebensjahr Blechblasinstrumente – zunächst Tenorhorn, später Eufonium und Posaune. Mit 18 Jahren wechselte er zum Waldhorn und wurde nach nur fünf Jahren beim Berliner Philharmonischen Orchester engagiert. Es folgten weitere Engagements beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin sowie beim Australian Chamber Orchestra.

Seit 1989 ist er Erster Hornist der Wiener Symphoniker, dieselbe Position bekleidet er beim Concentus Musicus Wien.

McDonalds solistische Auftritte führten ihn schon sehr früh zu den führenden Orchestern in Europa und Übersee, wobei er einer der wenigen Hornisten weltweit ist, der auf nahezu allen Typen der Horn-Familie (Barockhorn, klassisches- oder Naturhorn, Wiener F-Horn und modernes Doppelhorn) als Solist auftritt. McDonald arbeitete mit bedeutenden Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Georges Prêtre, Vaclav Neumann, Rafael Frühbeck de Burgos, Zdeněk Mácal, Marc Minkowski, David Zinmann, Sir Charles Mackerras u.v.a zusammen.

Darüber hinaus ist Hector McDonald Professor für Horn an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz.

 

Funktion

1. Horn
Peter
Dorfmayr

Seit 2016 ist Peter Dorfmayr Solohornist bei den Wiener Symphonikern.

Funktion

2. Horn
Georg
Sonnleitner

Er wurde in Wien geboren und studierte in Luzern bei Jakob Hefti.

Georg Sonnleitner wurde 1967 in Wien geboren und studierte in Luzern bei Jakob Hefti. Anschließend bekam er ein Stipendium für die Orchesterakademie des Berliner Philharmonischen Orchesters und erhielt dadurch bei Norbert Hauptmann Unterricht. Es folgten weitere Studien bei Sebastian Weigle und bei Friedrich Gabler (für Wiener Horn) sowie ein Engagement von 1994 bis 1995 beim Rundfunk Sinfonie-Orchester Berlin.

Seit 1997 ist Georg Sonnleitner als 2. Hornist Mitglied der Wiener Symphoniker.

 

Funktion

2. Horn
Gergely
Sugár

Seit 2008 ist er Mitglied der Horngruppe des Orchesters.

Gergely Sugár ist seit 2008 Mitglied der Horngruppe des Orchesters.

Gergely Sugár studierte an der Ferenc Liszt Akademie in Budapest bei Adam Friedrich und bei Friedrich Gabler an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien. Sein postgraduales Studium an der Musik Universität Graz bei Hector McDonald schloß er mit Auszeichnung ab.

Nach zahlreichen Auftritten weltweit als Solist und Kammermusiker, unter anderem mit dem Budapest Festival Orchester, dem Orchestre de Chambre de Lausanne und dem Concentus Musicus Wien, gründete er die 'Malaysian Philharmonic Chamber Players' und leitete in Malaysia die bis dato erfolgsreiche Kammerkonzerte-Serie 'Illustrated Chamber Performances' in Kuala Lumpur, Malaysia. Dirigierstudien führten Ihn zu Kees Bakels, David Gimenez und Jorma Panula.

Er ist erster Preisträger des Ion Hawkins Awards der Internationalen Horngesellschaft in Eugene, Oregon, USA.

Von 2010 bis 2014 war Gergely Sugár Geschäftsführer des hauseigenen Labels "Symphonia".

 

Funktion

3. Horn
Markus
Obmann

Er studierte in der Hornklasse von Roland Berger und Thomas Jöbstl.

Markus Obmann wurde am 1981 in St. Veit an der Glan/Kärnten geboren. Bereits mit acht Jahren erhielt er an der Musikschule Treibach-Althofen seinen ersten Horn-Unterricht. Nachdem er mehrmals sehr erfolgreich am Jugendmusikwettbewerb „Prima la musica“ teilgenommen hatte, studierte er ab Oktober 2000 in der Hornklasse von Roland Berger und Thomas Jöbstl an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

2005 wurde Markus Obmann als Hornist Mitglied der Wiener Symphoniker. Zudem ist er regelmäßiger Gast bei den Wiener Philharmonikern und in der Wiener Staatsoper. Rege Konzerttätigkeit übt er auch mit diversen Kammermusikformationen und – ensembles (Vienna Art Orchestra, Austrian Brass Connection, Wiener Concertverein u.a) im In- und Ausland aus.

Seit 2006 ist er fixes Mitglied der Formation „Vienna Horns“, ein weltweit einzigartiges Ensemble bestehend aus den führenden Hornisten österreichischer Orchester. Alle Mitglieder verwenden ausschließlich das Wiener Horn in F, das für den unverwechselbaren Wiener Klang mitverantwortlich ist.

Im Anschluss an sein mit Auszeichnung bestandenes Konzertfachdiplom wurde Markus Obmann im März 2009 als Assistent der Hornklasse von Thomas Jöbstl an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien berufen.

 

Funktion

4. Horn
Elmar
Eisner

Begann in seinem Maturajahr mit dem Hornstudium bei Prof. Gabler.

Elmar Eisner, geboren 1956 in Wien, begann in seinem Maturajahr 1973 mit dem Hornstudium bei Prof. Gabler an der heutigen Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, um im Fach Musik maturieren zu können. Die Entscheidung für die Musikausbildung fiel unter anderem vor dem Hintergrund, neben dem Medizinstudium einen Ausgleich in der Musik zu finden. Nach ersten Erfolgen bei Probespielen und verschiedenen Substituten-Tätigkeiten beendete er sein Medizinstudium, konzentrierte sich auf die Musik und wurde 1980 als Hornist bei den Wiener Symphonikern engagiert, gefolgt vom Abschluss des Musikstudiums 1981 mit ausgezeichnetem Erfolg.

Neben zahlreichen Auftritten mit Kammermusik-Ensembles der Wiener Symphoniker zählen vor allem solistische Auftritte mit dem ersten Hornkonzert von Richard Strauss und dem zweiten Hornkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart, letzteres unter Yehudi Menuhin und jeweils zusammen mit den Wiener Symphonikern, zu den Höhepunkten seiner Musiker-Laufbahn.

 

Funktion

4. Horn
Eric
Kushner

Seit 1986 ist Eric Kushner Hornist bei den Wiener Symphonikern.

Geboren in Louisiana (USA), begann er im Alter von 12 Jahren mit dem ersten Hornunterricht und debütierte mit 15 als Solist mit dem New Orleans Philharmonic Orchestra. Von 1979 bis 1982 Studium am New England Conservatory in Boston bei Thomas Newel, später bei Michael Höltzel in Detmold (D).

Ab 1984 war er Solohornist beim Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester, seit 1986 ist er Hornist der Wiener Symphoniker. Darüber hinaus spielt er Naturhorn im Concentus Musicus unter Nikolaus Harnoncourt.

Er wird regelmäßig für Auftritte bei Musikfestspielen in Europa, USA und Japan eingeladen und gastierte beim Ensemble Wien-Berlin. Seine solistische Tätigkeit umfasst Auftritte mit den Wiener Symphonikern, dem Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester, dem Mozarteum Orchester Salzburg und dem Wiener Kammerorchester unter Dirigenten wie Fabio Luisi, Vladimir Fedosejev, Vaclav Neumann, Georges Prêtre, Hans Graf und Frans Brüggen. Darüber hinaus wirkte er weltweit an zahlreichen Schallplatteneinspielungen und Rundfunkaufnahmen mit.

 

Funktion

3. Horn
Josef
Eder

Seit 1991 ist er 3. Hornist bei den Wiener Symphonikern.

Geboren 1965 in Mariazell, kam er durch seine Eltern sehr früh mit Musik in Berührung. Er erhielt zuerst Blockflöten-Unterricht, später Klavier und Horn. Von 1979 bis 1984 besuchte er das Musikgymnasium in Graz und gewann 1981 den 2. Preis beim österreichischen Musikwettbewerb „Jugend musiziert“. Während dieser Zeit begann er sein Studium im Konzertfach Horn an der jetzigen Kunstuniversität Graz bei Fritz Mischlinger und Robert Freund. 1987 absolvierte er die Diplomprüfung mit Auszeichnung und schloss im Anschluss sein Repertoire-Studium bei Günter Högner ab.

Josef Eder widmete sich mit Vorliebe der Kammermusik, wirkte bei zahlreichen Schallplatten- und Rundfunkaufnahmen mit und nahm an einigen Konzertreisen des Gustav-Mahler-Jugendorchesters unter Claudio Abbado teil. 1988 wurde er Mitglied des Brucknerorchesters Linz. Aus privaten Gründen übersiedelte er 1990 nach Deutschland und war dort in verschiedenen Orchestern und Kammermusikensembles tätig.

Seit 1991 ist er 3. Hornist bei den Wiener Symphonikern. Zudem ist er Mitglied des Johann Strauß Ensembles der Wiener Symphoniker und der Wiener Kammermusiker.

 

Trompete

Trompete

Funktion

1. Trompete
Andreas
Gruber

1996 wurde er als erster Trompeter bei den Wiener Symphonikern engagiert.

Andreas Gruber wurde 1974 in Zell am See geboren und studierte bei Josef Pomberger an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. 1996 wurde er als erster Trompeter bei den Wiener Symphonikern engagiert.

Neben seiner Tätigkeit als Orchestermusiker ist er Mitglieder in diversen Ensembles, u.a. in der Saupiz`n Musi und in der B.Ö.F. (Bayrisch-Österreichische-Freundschaft).

 

Funktion

1. Trompete
Rainer
Küblböck

Seinen ersten Trompetenunterricht erhielt er im Alter von neun Jahren.

Rainer Küblböck wurde 1967 geboren und erhielt im Alter von neun Jahren seinen ersten Trompetenunterricht bei seinem Vater. Ab 1980 studierte er zunächst an der Konservatorium Wien Privatuniversität bei Hermann Schober, später an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Carole D. Reinhart und zuletzt auf der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz bei Josef Eidenberger.

1985 wurde er als 2. Trompeter im Brucknerorchester Linz engagiert und wechselte 1989 als 1. Trompeter zum Radio Symphonie Orchester Wien. Seit 1996 ist Küblböck als Solotrompeter Mitglied der Wiener Symphoniker.

Neben seiner Tätigkeit als Orchestermusiker spielt er als Kammermusiker unter anderem in den Ensembles Kontrapunkte, Die Reihe, Ensemble Corso, Penta Brass und mundArt.quintett Wien.

 

Funktion

Stv. 1. Trompete
Heinrich
Bruckner

In Wien geboren, begann er mit seinem Trompetenstudium im Jahre 1977.

Heinrich Bruckner wurde 1965 in Wien geboren und erhielt seinen ersten Instrumentalunterricht in Blockflöte und Klavier. 1977 begann er sein Trompetenstudium an der heutigen Konservatorium Wien Privatuniversität bei Richard Schwameis und Karl Brugger. 1985 erhielt er sein Konzertfachdiplom mit Auszeichnung. Von 1985 bis 1987 setzte er sein Trompetenstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Josef Pomberger fort. Heinrich Bruckner ist mehrfacher Preisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. 1981 gewann er als jüngster Teilnehmer den dritten Preis beim „Helmut Wobisch Gedächtniswettbewerb“.

Seit 1987 ist er Erster Trompeter der Wiener Symphoniker, seit 1984 Mitglied des Blechbläserquintetts „Art of Brass Vienna“, wo er für zahlreiche Arrangements verantwortlich zeichnet. Darüber hinaus beschäftigt er sich als Mitglied im „Ensemble Tonus“ intensiv mit historischen Instrumenten wie Zinken und Barocktrompete.

Als Solist trat Heinrich Bruckner sowohl mit verschiedenen Orchestern wie den Wiener Symphonikern, dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich, den Österreichischen Kammersymphonikern u.a. auf. Seine bei Camerata erschienene CD mit einer Aufnahme des Trompetenkonzertes von Leopold Mozart war 2005 für den Amadeus Award nominiert.

 

Funktion

Stv. 1. Trompete
Christian
Löw

Er absolvierte seine Konzertfachstudien am Konservatorium der Stadt Wien.

Christian Löw wurde 1978 in Mistelbach/NÖ geboren. Konzertfachstudien am Konservatorium der Stadt Wien und an der Universität Mozarteum in Salzburg (bei Prof. Richard Schwameis bzw. Univ.Prof. Karl Steininger), noch während seines letzten Studienjahres 2003 Engagement als Solotrompeter bei den Dortmunder Philharmonikern, seit 2007 Trompeter bei den Wiener Symphonikern.

Weitere Mitwirkung bei namhaften Orchestern wie Wiener Philharmoniker, Volksopernorchester Wien, Düsseldorfer Symphoniker, Duisburger Philharmoniker etc. Im Jahre 2000 war Christian Löw Mitglied der Olympic Band bei der Eröffnung der Olympischen Spiele in Sydney, Australien.

 

Funktion

Trompete
Karl
Steininger

Er studierte an der Musikuniversität Wien bei Franz Weiss.

Karl Steininger studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Franz Weiss. Von 1977 bis 1978 spielte er im Stadttheater Baden, wechselte anschließend von 1978 bis 1980 zum Tonkünstlerorchester Niederösterreich und wurde 1981 Mitglied der Wiener Symphoniker.

Steininger ist sowohl kammermusikalisch als auch als Pädagoge tätig. Von 1983 bis 1992 spielte er als Barocktrompeter beim Concentus Musicus. Nachdem er zuvor an der Musikschule Traiskirchen unterrichtete, wechselte er 1985 an die Konservatorium Wien Privatuniversität und wurde darüber hinaus 1988 Professor an der Universität Mozarteum Salzburg. Zudem ist Steininger auf zahlreichen Meisterkursen unter anderem in Österreich, Deutschland und Japan als Dozent tätig.

 

Posaune

Posaune

Funktion

1. Posaune
Otmar
Gaiswinkler

Er erhielt seinen ersten Posaunenunterricht mit neun Jahren.

Geboren in Schärding, erhielt Otmar Gaiswinkler seinen ersten Posaunenunterricht im Alter von neun Jahren an der Landesmusikschule Andorf. 1985 wurde er am Musikgymnasium Linz und an das damalige Brucknerkonservatorium Linz (Klasse Josef Kürner) aufgenommen und wechselte 1990 an die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien zu Horst Küblböck. Sein erstes Engagement erhielt er 1993 im Bruckner Orchester Linz.

Seit 1996 ist Otmar Gaiswinkler Soloposaunist der Wiener Symphoniker. Darüber hinaus wirkte er bei verschiedenen Ensembles wie der Austrian Brass Connection, der Wiener Akademie, dem Concentus Musicus Wien mit und ist Gründungsmitglied des Wiener Posaunenquartetts. Er ist ein gefragter Solist bei diversen Kammerorchestern im In-und Ausland und hält als Dozent Meisterkurse in Taiwan, Polen, Deutschland und den USA. Seit 2007 ist er Professor an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

 

Funktion

1. Posaune
Walter
Voglmayr

In Ried im Innkreis geboren, studierte er ab 1988 an der Musikuniversität Wien.

Walter Voglmayr wurde 1973 in Ried im Innkreis (Österreich) geboren und studierte ab 1986 an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz bei Friedrich Loimayr sowie ab 1988 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Horst Küblböck. 1993 wechselte er nach Freiburg im Breisgau zu Branimir Slokar, wo er 1997 diplomierte.

1996 war Voglmayr im Rahmen eines Substitutenvertrages für die erste Posaune an der Bayerischen Staatsoper München engagiert, ab 1997 als Soloposaunist im Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB). Seit Januar 2000 ist Voglmayr als Soloposaunist Mitglied der Wiener Symphoniker.

Neben seiner Orchestertätigkeit ist er Mitglied des Ensembles Pro Brass sowie des Ensembles mund.ART Quintett Wien. Solistische Auftritte hatte er u.a. mit dem Wiener Kammerorchester und dem Ensemble Instrumental de la Musique de Toulon.

 

Funktion

Posaune
Reinhard
Hofbauer

Seit 2004 ist er Mitglied der Wiener Symphoniker.

Seit 2004 ist er Mitglied der Wiener Symphoniker.

Funktion

Posaune
Wolfgang
Pfistermüller

In Wels geboren, studierte er zunächst an der Anton Brucker Privatuniversität.

Wolfgang Pfistermüller wurde 1975 in Wels geboren und erhielt seinen ersten Tenorhorn- und Posaunenunterricht bei Albert Causs in der Landesmusikschule Neuhofen/Kr. Neben seinem Studium ab 1990 an der heutigen Anton Bruckner Privatuniversität bei Josef Kürner, besuchte er das Musikgymnasium Linz und absolvierte im Frühjahr 1995 die Matura. Anschließend studierte er an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Horst Küblböck.

Pfistermüller gewann zahlreiche erste Preise bei den Wettbewerben „Jugend musiziert“ und „Prima la musica“ und konzertierte zum Einen kammermusikalisch im Sommer 1996 mit dem „Alterba“-Posaunentrio beim internationalen Posaunenfestival der ITA (International Trombone Organisation) in Feldkirch/ Vorarlberg; zum Anderen spielte er Konzerte und CD-Aufnahmen mit dem österreichisch-ungarischen Ensemble „Pro Brass“.

1997 erhielt er zuerst einen Zeitvertrag als 3. Posaunist beim Tiroler Symphonieorchester Innsbruck und wurde im März 1998 fix engagiert. Ein Jahr später gewann er das Probespiel für Bassposaune beim Mozarteum Orchester Salzburg und wurde im selben Jahr Mitglied der Wiener Symphoniker.

 

Funktion

Posaune
Martin
Riener

Martin Riener erhielt seinen ersten Unterricht im Alter von acht Jahren.

Martin Riener wurde 1987 in Linz geboren. Ersten Tenorhorn-Unterricht erhielt er im Alter von acht Jahren bei Hans Peter Gaiswinkler an der Landesmusikschule Altenberg bei Linz. Nach drei Jahren erfolgte der Wechsel zur Posaune.

Ab 2001 besuchte er das Musikgymnasium Linz und begann gleichzeitig sein Studium im Vorbereitungslehrgang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Dietmar Küblböck (Wiener Philharmoniker) und Prof. Otmar Gaiswinkler (Wiener Symphoniker).

Nach bestandener Matura im Musikgymnasium (2006) begann er sein ordentliches Konzertfach-Studium bei Prof. Dietmar Küblböck und Prof. Otmar Gaiswinkler. Außerdem nahm er bei zahlreichen Wettbewerben wie Prima la Musica oder Musica Juventutis sehr erfolgreich teil und wurde mit einigen Preisen ausgezeichnet. 2011 gewann er den ersten Preis bei dem renommierten, österreichischen Wettbewerb Gradus ad Parnassum. Weiters absolvierte er zahlreiche Meisterkurse, unter anderem bei Dozenten wie Horst Küblböck, Wolfgang Pfistermüller, Stefan Schulz, Joseph Alessi und Leonhard Paul.

Orchestererfahrung konnte er unter anderem in Orchestern wie dem Wiener Jeunesse Orchester, den Wiener Philharmonikern, an der Wiener Staats- und Volksoper, am Linzer Landestheater und im Ensemble die reihe sammeln. 2008 wurde er in der Wiener Volksoper als Wechselposaunist engagiert.

Von 2010 bis 2016 war er Soloposaunist der Wiener Volksoper. 2016 wechselte er zu den Wiener Symphonikern. Weiters ist er nicht nur Posaunist beim Posaunenquartett Trombone Attraction, sondern auch Mitglied der Vienna Brass Connection.

 

Tuba

Tuba

Funktion

Tuba
Franz
Winkler

Sein Studium absolvierte er an der Musikuniversität Wien bei Prof. Schafferer.

In Neunkirchen (Niederösterreich) geboren, studierte Franz Winkler an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Univ. Prof. Nikolaus Schafferer das Konzertfach Basstuba und absolvierte die Diplomprüfung mit Auszeichnung. Bereits früh führten Ihn diverse Substitutentätigkeiten zu Orchestern. So spielte er als Substitut bei Orchestern wie den Wiener Symphonikern, der Wiener Staatsoper, dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich, der Wiener Volksoper, dem RSO Wien, dem Bruckner Orchester Linz, dem DSO Berlin, der NDR Radiophilharmonie Hannover, bei den Dortmunder Philharmonikern und der Komischen Oper Berlin, bei der er in der Spielzeit 07/08 als Tubist unter Vertrag stand.

Seit 2010 ist Franz Winkler Solotubist im Orchester der Wiener Symphoniker. Im Jahr 2004 war Winkler Preisträger beim Nachwuchswettbewerb Musica Juventutis und im Jahr 2006 Sonderpreisträger beim Solistenwettbewerb „Intermusica“. Des Weiteren ist er Mitglied im Ensemble „Percussive Planet“ von Martin Grubinger, dem Ensemble Blechsinn und dem Blechbläserprojekt Tonschmiede. Neben seiner Tätigkeit als Tubist ist Franz Winkler Lehrer für Basstuba an der Musikschule Schneebergklang und gefragter Dozent für Tuba, u. a. beim Bläserurlaub Bad Goisern (Salzkammergut, Oberösterreich).

 

Harfe

Harfe

Funktion

Harfe
Volker
Kempf

Geboren in Wuppertal, begann er seine musikalische Ausbildung im Chor.

Volker Kempf, geboren 1961 in Wuppertal, Deutschland, begann seine musikalische Ausbildung im Chor und mit Klavierunterricht. 1974 setzte er mit erstem Harfenunterricht seine Ausbildung fort und studierte bereits ein Jahr später an der Musikhochschule Rheinland (Institut Wuppertal) bei Lieselotte Potuloff-Schad, bei der er 1980 die künstlerische Reifeprüfung mit Auszeichnung absolvierte.

1981 erhielt er sein erstes Engagement als Soloharfenist an der Staatsoper Oslo, wechselte ein Jahr später an das Staatstheater Kassel und wurde 1984 Mitglied der Wiener Symphoniker. 1995/96 spielte er auf Konzertreisen in Europa und Asien mit den Wiener Philharmonikern unter Ricardo Muti, Seiji Ozawa und Zubin Metha, darüber hinaus konzertierte er auch mit anderen Ensembles im In- und Ausland.

 

Pauke/Schlagwerk

Pauke/Schlagwerk

Funktion

Pauke
Dieter
Seiler

Er erhielt seine musikalische Ausbildung an den Musikuniversitäten Wien und Graz.

Dieter Seiler, geboren 1969, erhielt seine musikalische Ausbildung an den Musikuniversitäten Wien und Graz.
1993 wurde er als Schlagwerker und Paukist im Brucknerorchester Linz engagiert.

Seit 2006 ist Dieter Seiler als Paukist Mitglied der Wiener Symphoniker.

Neben seiner Orchestertätigkeit spielt Dieter Seiler in zahlreichen Ensembles wie dem Concentus Musicus Wien, dem Chamber Orchestra of Europe, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Freiburger Barockorchester und dem Ensemble Il Giardino Armonico.

 

Funktion

Pauke
Michael
Vladar

Der Wiener studierte an der Musikuniversität Wien bei Horst Berger.

Michael Vladar wurde 1962 in Wien geboren und studierte ab 1978 an der Universität für Musik und darstellenden Kunst Wien bei Horst Berger. Er spielt in zahlreichen Ensembles wie dem Ensemble Kontrapunkte, Ensemble „Die Reihe“, der Supercussion Wien, des Concentus Musicus Wien und war Mitglied der Camerata Academia sowie desMozarteum Orchesters Salzburg.

Seit 1990 ist Vladar als Paukist Mitglied der Wiener Symphoniker.

Die Wiener Symphoniker spielen auf Instrumenten der Wiener Paukenwerkstatt.

 

Funktion

Stv. Pauke
Thomas
Schindl

Studierte an der Musikuniversität Wien und an der Anton Bruckner Privatuniversität.

Thomas Schindl wurde in Gmünd/Österreich geboren und studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Kurt Prihoda sowie an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz bei Leonhard Schmidinger und Bogdan Bacanu. 

Ab 2002 war er zuerst Solo-Pauker im Göttinger Symphonie-Orchester. Im Jahr 2007 wurde Schindl dann als Schlagzeuger Mitglied der Wiener Symphoniker.

Im Jahr 2005 gründete er das deutsch-österreichische Kammermusikensemble Blue Chamber Quartet.

Gast-Engagements führten ihn unter anderem zu den Wiener Philharmonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem NDR Sinfonieorchester Hamburg, an die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg und an die Frankfurter Oper sowie zu den Salzburger Festspielen und dem Schleswig-Holstein-Musikfestival.

Thomas Schindls Homepage

Piano meets percussion

 

Funktion

Schlagwerk
Martin
Kerschbaum

In Tirol geboren, erhielt er seine musikalische Ausbildung in Wien.

In Tirol geboren, erhielt Martin Kerschbaum seine musikalische Ausbildung in Wien. Während seiner Zeit als Orchestermusiker bei den Wiener Symphonikern begann Martin Kerschbaum sich intensiv dem Dirigieren zu widmen. Erste Auftritte mit dem von ihm gegründeten Kammerorchester „Vienna Classical Players“ führten ihn u. a. nach Italien, Griechenland und Deutschland, wo er beim Ivo Pogorelich Festival auftrat. Besonders erfolgreich (und Beitrag zum offiziellen Mozartjahr 2006 in Wien) waren ein Konzert mit seinen „Vienna Classical Players“ im Wiener Konzerthaus unter dem Motto „Mozart und die Türken“ sowie eine Doppel-CD-Einspielung mit Mozarts Violinkonzerten (Solist: Rainer Honeck), die bei Orfeo International erschien.

Anfang 2009 ging Martin Kerschbaum, wie schon im Jahr 2008, mit den K&K Philharmonikern auf eine mehrwöchige Tournee nach Deutschland und Skandinavien. Im August 2009 gab er sein Debut bei den Bregenzer Festspielen mit Werken von George Gershwin und Leroy Anderson im Rahmen eines großen Open Air-Konzertes. Anschließend führte ihn eine Einladung von Vladimir Fedosejev erstmals nach Moskau, wo er das Tschaikowsky Symphonieorchester mit Werken von Haydn und Mozart dirigierte.

Gastdirigate und Tourneen führten Martin Kerschbaum durch viele verschiedene Städte im In-und Ausland mit vielen hochrangigen Ensembleformationen sowie Orchestern.

 

Funktion

Schlagwerk
Friedrich
Philipp-Pesendorfer

Mit 14 Jahren begann er an der Kunstuniversität Graz Schlagwerk zu studieren.

Friedrich Philipp-Pesendorfer wurde 1969 in Oberwart (Burgenland) geboren und erhielt seinen ersten Musikunterricht im Alter von fünf Jahren auf den Instrumenten Trompete, Schlagwerk und Blockflöte. Mit 14 Jahren begann er an der Kunstuniversität Graz Schlagwerk zu studieren. Darüber hinaus studierte er Stabspiele und „Improvisation Clinics“ am „Berklee Summercollege of Music" in Perugia (Italien). 1990 wurde Philipp-Pesendorfer als Schlagwerker der Wiener Symphoniker engagiert und war zudem seit 2008 Mitglied des „Vienna Art Orchestra“.

Neben seiner Orchestertätigkeit spielte er unter anderem mit Natalie Cole, Joe Zawinul, dem Ensemble „Die Reihe“, José Carreras, Luciano Pavarotti, Diane Warwick, dem Super World Orchestra sowie mit Sinshi Tanimura, Diana Ross und Placido Domingo.

Friedrich Philipp-Pesendorfers Homepage

Piano meets percussion

 

Geschäftsführung

Geschäftsführung

Kassierin

Name

Christine
Döckl

Ist Mitglied der Geschäftsführung und leitet Finanzen & Controlling.

Kontakt:
Daffingerstrasse 4/DG
1030 Wien/Austria
T +43 (0)1/58979-53
F +43 (0)1/58979-54
c.doeckl@wienersymphoniker.at

Assistenz der Geschäftsführung

Name

Sylvia
Hirsch

Kontakt zur Geschäftsführung, Vorstand und Mitgliederversammlung.

Kontakt:
Daffingerstrasse 4/DG
1030 Wien/Austria
T +43 (0)1/58979-51
F +43 (0)1/58979-54
s.hirsch@wienersymphoniker.at

Intendant

Name

Johannes
Neubert

Seit Jahresbeginn 2011 Intendant der Wiener Symphoniker.

Johannes Neubert wurde in Jena geboren und studierte Querflöte an den Hochschulen für Musik Leipzig und Berlin (1987-1992). Nach seinem Diplom und einer kurzen Tätigkeit als Flötist im Berliner Sinfonie-Orchester begann er 1992 an der Humboldt-Universität Berlin ein Magisterstudium der Musikwissenschaft, Politikwissenschaft und Geschichte, wechselte jedoch nach einem Jahr an die Hochschule für Musik und Theater Hamburg und absolvierte dort 1995 sein Diplom für Kulturmanagement. Zusätzlich legte er 1996 an der City University London das Postgraduate Diploma in Arts Administration ab.

Auf seine Tätigkeit als Trainee in der Marketing-Abteilung der English National Opera London (1996) folgte die Marketing-Leitung der Musikalischen Jugend Österreichs (Jeunesse) in Wien (bis 1999), ehe er im Anschluss persönlicher Referent des Intendanten am Wiener Konzerthaus wurde. Von 2002 bis 2010 war Johannes Neubert Künstlerischer Geschäftsführer des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich und von 2005 bis 2010 zusätzlich auch Geschäftsführer des neu gegründeten Musik-Festivals Grafenegg.

Seit Jahresbeginn 2011 ist er Intendant der Wiener Symphoniker.

Kontakt über Sylvia Hirsch:
Büro Daffingerstrasse
Daffingerstrasse 4/DG
1030 Wien/Austria
T +43 (0)1/58979-31
F +43 (0)1/58979-54
s.hirsch@wienersymphoniker.at

Künstlerisches Betriebsbüro

Künstlerisches Betriebsbüro

Leitung

Name

Ulrike
Niehoff

Ist seit März 2013 Leiterin des Künstlerischen Betriebsbüros.

Ulrike Niehoff studierte Kulturwirtschaft an der Universität Passau und absolvierte währenddessen Praktika bei Agenturen, Verlagen und Kulturinstitutionen in Deutschland, Portugal, Brasilien und den USA. Ihre Diplomarbeit schrieb sie beim Chicago Symphony Orchestra. Nach ihrem Diplom im Jahr 2003 war sie bis 2008 Intendantin des Originalklang-Festivals Klang & Raum in Kloster Irsee. Von 2005 bis 2007 baute sie zudem das neu gegründete Kulturbüro Ostallgäu auf. Als Stipendiatin der Deutsche Bank Stiftung (Akademie Musiktheater heute) übernahm sie die Musiktheater-Produktion Helges Leben (UA 2009 am Theater Bielefeld); parallel schloss sie 2008 eine Weiterbildung für Musik- und Theatermanagement an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und der LMU München ab. Im gleichen Jahr begann sie als Leiterin des Künstlerischen Betriebsbüros des Musik-Festivals Grafenegg (ab 2012 auch Prokuristin) und war dort für die künstlerische und organisatorische Planung und Durchführung aller Eigenveranstaltungen verantwortlich.

Seit März 2013 ist Ulrike Niehoff Leiterin des Künstlerischen Betriebsbüros der Wiener Symphoniker. 

Kontakt:
Daffingerstrasse 4/DG
1030 Wien/Austria
T +43 (0)1/58979-14
u.niehoff@wienersymphoniker.at

Tourneemanagement & Disposition

Name

Andrea
Dujak

Ist seit November 2016 bei den Wiener Symphonikern.

Kontakt:
Daffingerstrasse 4/DG
1030 Wien/Austria
T +43 (0)1/58979-11
a.dujak@wienersymphoniker.at

Tourneemanagement (Karenz)

Name

Viktoria
Lebwohl

Viktoria Lebwohl befindet sich derzeit in Karenz.

Kontakt:
Daffingerstrasse 4/DG
1030 Wien/Austria
T +43 (0)1/58979-11
v.lebwohl@wienersymphoniker.at

Musikvermittlung

Name

Bettina
Büttner-Krammer

Seit Oktober 2011 ist sie für die Kinder- und Jugendprojekte zuständig.

Bettina Büttner-Krammer, geboren in Wien und Mutter von zwei Töchtern, studierte Geschichte, Musikwissenschaft und Klavier IGP in Wien. Beruflich hat sie sich seit vielen Jahren als Konzertpädagogin und Musikvermittlerin bei Symphonieorchestern spezialisiert. Sie baute 2003 das Musikvermittlungsprogramm „Tonspiele“ des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich auf, arbeitete eine Zeitlang bei den Wiener Philharmonikern (passwort:klassik) und entwickelte danach neue Kinder- und Jugendprojekte für das Mozarteumorchester Salzburg. Daneben entstanden auch viele kleinere Musikprojekte wie Musikworkshops und Kinderkonzerte (u.a. für das Festspielhaus St. Pölten, das Ernst Krenek Forum und die Jeunesse Musicale). Bei den Wiener Symphonikern ist sie seit Oktober 2011 für die Weiterentwicklung und Abwicklung sämtlicher Kinder- und Jugendprojekte zuständig.

Kontakt:
Daffingerstrasse 4/DG
1030 Wien/Austria
T +43 (0)1/58979-17
b.buettner-krammer@wienersymphoniker.at

 

Orchesterbüro

Orchesterbüro

Leitung

Name

Corinne
Pixner

Seit März 2007 ist sie Orchesterinspektorin der Wiener Symphoniker.

Geboren in Wien, 1990-1992 Mitarbeiterin der Österreichischen Volksbanken AG, 1992-2001 Violastudium mit Diplomabschluss am Konservatorium der Stadt Wien. 1993-2007 Mitarbeiterin im Künstlersekretariat Buchmann (im Zuge dieser Tätigkeit Assistenz beim Wiener Kammerorchester, eigenständige Organisation des Festival Orchesters Mörbisch und des Orchesters der Wiener Kammeroper), 1996-2006 Bratschistin im Festival Orchester Mörbisch, 1998-2007 Bratschistin im Orchester der Wiener Kammeroper, 1991-2006 diverse Tourneen als Musikerin bzw. im Tourneemanagement nach Japan, China, Mexiko und innerhalb Europas. Seit 2003 Bratschistin im Ensemble Neue Streicher, im Orchester der Chorvereinigung St. Augustin und seit 2008 bei den Vienna Classical Players.

Seit März 2007 Orchesterinspektorin der Wiener Symphoniker inklusive Leitung des Notenarchivs, seit Oktober 2011 auch Leiterin des Orchesterbüros. Hobbys: Musik und Sport. 
 

Kontakt:
Büro Konzerthaus
Lothringerstraße 20
1030 Wien / Österreich
T +43 (0)1/58979-55
F +43 (0)1/7137247
M +43 (0)650/6030771
c.pixner@wienersymphoniker.at

 

Orchesterbüro & Leitung Notenarchiv

Name

Johanna
Wirnsberger

Seit Mai 2014 ist sie Mitarbeiterin im Orchesterbüro der Wiener Symphoniker.

Geboren und aufgewachsen in Kärnten, maturiert sie 2001 am Bundesoberstufenrealgymnasium in Spittal an der Drau mit Schwerpunkt Instrumentalmusik. Sie studiert anschließend an der Karl-Franzens-Universität Graz Musikwissenschaften und nimmt nebenbei Unterricht im Fach Klarinette am Johann-Joseph-Fux Konservatorium Graz. Sie schließt das Studium der Musikwissenschaften 2007 mit ausgezeichnetem Erfolg ab.

Neben dem Studium sammelt sie beim Festival Carinthischer Sommer in Ossiach und bei Vokal.total – International A Cappella Competition Graz Arbeitserfahrung. In 2009 folgt ein Sprachaufenthalt in Sydney, Australien. Danach arbeitet sie als wissenschaftlich-administrative Mitarbeiterin am Institut für Analyse, Theorie und Geschichte der Musik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 2011 bis 2014 ist sie bei den Agenturen IAAC Kulturmanagement GmbH und Michael Lewin International Artists‘ Management tätig.

Seit Mai 2014 ist Johanna Wirnsberger Mitarbeiterin im Orchesterbüro der Wiener Symphoniker und übernimmt darüber hinaus die Leitung des Notenarchivs.

Kontakt:
Büro Konzerthaus
Lothringerstraße 20
1030 Wien / Österreich
T +43 (0)1/58979-58
F +43 (0)1/7137247
j.wirnsberger@wienersymphoniker.at

 

Notenarchiv

Name

Wolfgang
Buresch

Er ist verantwortlich für die Einrichtung des Notenmaterials.

Wolfgang Buresch ist für die Bestellungen und die Einrichtung des Notenmaterials zuständig.

Kontakt:
Büro Konzerthaus
Lothringerstraße 20
1030 Wien / Österreich
T +43 (0)1/58979 - 45
F +43 (0)1/7137247
w.buresch@wienersymphoniker.at

 

Historisches Archiv

Name

Ulrike
Grandke

Sie studierte an der Fachhochschule für Wissenschaftliches Bibliothekswesen.

Ulrike Grandke studierte an der Fachhochschule für Wissenschaftliches Bibliothekswesen in Leipzig. Danach arbeitete sie als Bibliothekarin an der Deutschen Bücherei in Leipzig.
1991 folgte eine mehrjährige Mitarbeit an einem Forschungsprojekt des Botanischen Institutes Wien, Arbeitsschwerpunkt Literatur- und Dokumentendatenbanken. 1996 bis 2005 wissenschaftliche Bibliothekarin an der Universitätsbibliothek der Universität für Bodenkultur.
In den Jahren 2002 bis 2005 erfolgte eine Ingenieursausbildung mit den Schwerpunkten Informationstechnologien und Projektorganisation. Von 2005 bis 2011 Systemadministratorin.
Seit April 2012 ist Ulrike Grandke für das Historische Archiv der Wiener Symphoniker tätig.

  • Anfragen zu historischen Konzertinformationen, Dirigenten, Solisten und Musikern der Wiener Symphoniker
  • Recherche von historischen Aufnahmen (Audio und Video), Zeitungsberichten, Fotos und sonstigen Materialien

Kontakt:
Büro Konzerthaus
Lothringerstraße 20
1030 Wien / Österreich
T +43 (0)1/58979 - 46
F +43 (0)1/7137247
u.grandke@wienersymphoniker.at​​​​​​​

 

Orchesterwart

Name

Herbert
Engel

Ist für das Wohl der Orchesterinstrumente zuständig.

Kontakt:
Büro Konzerthaus
Lothringerstraße 20
1030 Wien / Österreich
M +43 (0)664/8218853
E h.engel@wienersymphoniker.at

 

Orchesterwart

Name

Kurt
Istler

Ist für das Wohl der Orchesterinstrumente zuständig.

Büro Konzerthaus
Lothringerstraße 20
1030 Wien / Österreich
M +43 (0)664/8218853
E k.istler@wienersymphoniker.at

 

Orchesterwart

Name

Bernhard
Kircher

Ist für das Wohl der Orchesterinstrumente zuständig.

Kontakt:
Büro Konzerthaus
Lothringerstraße 20
1030 Wien / Österreich
T +43 (0)1/58979-58
F +43 (0)1/7137247
b.kircher@wienersymphoniker.at

 

Marketing & Kommunikation

Marketing & Kommunikation

Leitung Marketing & Presse

Name

Quirin
Gerstenecker

Seit 2015 leitet er die Abteilung Marketing und Kommunikation.

Kontakt:

Daffingerstrasse 4/DG
1030 Wien/Austria
T +43 (0)1/58979-15
F +43 (0)1/58979-54
q.gerstenecker@wienersymphoniker.at

Development Manager

Name

Claudia
Ströbitzer

Seit 2016 ist Claudia Ströbitzer bei den Wiener Symphonikern.

Kontakt:
Daffingerstrasse 4/DG
1030 Wien/Austria
T +43 (0)1/58979-31
F +43 (0)1/58979-54
C.Stroebitzer@wienersymphoniker.at

 

Finanzen

Finanzen

Lohnverrechnung & Buchhaltung

Name

Andrea
Hergovich

Andrea Hergovich ist seit 2015 bei den Wiener Symphonikern.

Kontakt:
Daffingerstrasse 4/DG
1030 Wien/Austria
T +43 (0)1/58979-28
F +43 (0)1/58979-54
a.hergovich@wienersymphoniker.at

 

Orchestervorstand

Orchestervorstand

Orchestervorstand
Thomas
Schindl

Studierte an der Musikuniversität Wien und an der Anton Bruckner Privatuniversität.

Thomas Schindl wurde in Gmünd/Österreich geboren und studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Kurt Prihoda sowie an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz bei Leonhard Schmidinger und Bogdan Bacanu. 

Ab 2002 war er zuerst Solo-Pauker im Göttinger Symphonie-Orchester. Im Jahr 2007 wurde Schindl dann als Schlagzeuger Mitglied der Wiener Symphoniker.

Im Jahr 2005 gründete er das deutsch-österreichische Kammermusikensemble Blue Chamber Quartet.

Gast-Engagements führten ihn unter anderem zu den Wiener Philharmonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem NDR Sinfonieorchester Hamburg, an die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg und an die Frankfurter Oper sowie zu den Salzburger Festspielen und dem Schleswig-Holstein-Musikfestival.

Thomas Schindls Homepage

Piano meets percussion

 

Orchestervorstand Stv.
Peter
Schreiber

Gebürtiger Wiener, studierter er zunächst am Konservatorium in Eisenstadt.

Peter Schreiber wurde 1965 in Wien geboren, erhielt seine erste musikalische Ausbildung am Joseph-Haydn-Konservatorium in Eisenstadt (Blockflöte, Klavier, Oboe) und erzielte mehrere Preise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ (u.a. 1. Preis im Fach Oboe 1983). Nach der Matura folgten Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien in den Fächern Oboe, Musikpädagogik und Dirigieren. 1990 schloss er das Diplom im Konzertfach Oboe mit Auszeichnung ab und erhielt 1991 den Magister artium mit einer Arbeit über die 1. Symphonie Gustav Mahlers. 1998 schloss er das Musikpädagogikstudium (Lehramt) mit einer Diplomarbeit über die Harmoniemusik zu „Una cosa rara“ von Vicente Martin y Soler / Johann Nepomuk Went ab.

Peter Schreiber ist seit 1988 Oboist der Wiener Symphoniker. Reisen und Aufnahmen mit diversen Orchestern (Wiener Concert-Verein, Wiener Kammerphilharmonie) und in verschiedenen Kammermusikformationen (Collegium Viennense) ergänzen sein musikalische Tätigkeit ebenso wie Forschungen im Bereich der Harmoniemusik und Notensatz am Computer.

Homepage von Peter Schreiber

 

Betriebsrätin
Ioanna
Apostolakos

Sie ist seit 2008 Mitglied der Sekundgeigen.

Betriebsrat
Josef
Eder

Seit 1991 ist er 3. Hornist bei den Wiener Symphonikern.

Geboren 1965 in Mariazell, kam er durch seine Eltern sehr früh mit Musik in Berührung. Er erhielt zuerst Blockflöten-Unterricht, später Klavier und Horn. Von 1979 bis 1984 besuchte er das Musikgymnasium in Graz und gewann 1981 den 2. Preis beim österreichischen Musikwettbewerb „Jugend musiziert“. Während dieser Zeit begann er sein Studium im Konzertfach Horn an der jetzigen Kunstuniversität Graz bei Fritz Mischlinger und Robert Freund. 1987 absolvierte er die Diplomprüfung mit Auszeichnung und schloss im Anschluss sein Repertoire-Studium bei Günter Högner ab.

Josef Eder widmete sich mit Vorliebe der Kammermusik, wirkte bei zahlreichen Schallplatten- und Rundfunkaufnahmen mit und nahm an einigen Konzertreisen des Gustav-Mahler-Jugendorchesters unter Claudio Abbado teil. 1988 wurde er Mitglied des Brucknerorchesters Linz. Aus privaten Gründen übersiedelte er 1990 nach Deutschland und war dort in verschiedenen Orchestern und Kammermusikensembles tätig.

Seit 1991 ist er 3. Hornist bei den Wiener Symphonikern. Zudem ist er Mitglied des Johann Strauß Ensembles der Wiener Symphoniker und der Wiener Kammermusiker.

 

Betriebsrat
Hans-Joachim
Tinnefeld

Seit 2001 ist er Mitglied der Wiener Symphoniker.

Symphonia

Symphonia

Geschäftsführung
Christian
Schulz

Christian Schulz ist gleichzeitig seit 2014 Geschäftsführer der SYMPHONIA.

Christian Schulz wurde 1967 in Wien geboren, bekam im Alter von sechs Jahren den ersten Cellounterricht und studierte Konzertfach Violoncello an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Wolfgang Herzer.

Als Solist und Kammermusiker konzertierte Schulz mit zahlreichen Wiener Kammerorchestern und hatte Auftritte sowohl in Österreich als auch in den USA, in Japan, Kanada, Deutschland, Italien, Frankreich, Schweiz sowie in Belgien. In der Zeit von 1990 bis 1993 war er an der Wiener Volksoper engagiert und wurde 1993 als Cellist Mitglied der Wiener Symphoniker.

Parallel dazu absolvierte Schulz die Ausbildung zum Dirigenten. Als Dirigent hatte er zahlreiche Auftritte im Wiener Konzerthaus, Wiener Musikverein, bei den Bregenzer Festspielen sowie bei der Kieler Woche. Zudem ist er international gefragt und zeichnet für zahlreiche CD- und Videoeinspielungen verantwortlich. Als Gastdirigent leitete er sowohl große Symphonieorchester, wie die Sarajevo Philharmoniker, die Wieniawski Philharmoniker in Lublin, das Montreal Symphony Orchestra, die Arad Philharmoniker, das Vancouver Opera Orchestra und das Victoria Symphony Orchestra, als auch Kammerorchester wie das Schubert Ensemble Wien, die Festival Sinfonietta Linz, das Salieri Ensemble Wien und die Wiener Sinfonietta, mit der er in den Jahren 1999 und 2001 eine Tournee durch Korea unternahm. Seit 2001 ist Schulz 1. Gastdirigent der Wiener Sinfonietta und der Festival Sinfonietta Linz sowie Künstlerischer Leiter des Akademischen Symphonieorchesters Wien.

Christian Schulz ist gleichzeitig seit 2014 Geschäftsführer der SYMPHONIA-Wiener Symphoniker Tonaufnahme ges.m.b.h. und des Studios Wiener Symphoniker.

 

Büroleitung
Sylvia
Kempf

Ihre diekter Kontakt zur Geschäftsleitung der Symphonia.

Kontakt:
Büro Konzerthaus
Lothringerstraße 20
1030 Wien / Vienna
Österreich / Austria
T +43 (0)1/7124448
F +43 (0)1/7108648
symphonia@aon.at

 

Aufsichtsrat

Aufsichtsrat

Präsident
Rudolf
Streicher

Ist Präsident im Aufsichtsrat der Wiener Symphoniker.

Kontakt über Sylvia Hirsch:
Daffingerstrasse 4/DG
1030 Wien/Austria
T +43 (0)1/58979-51
F +43 (0)1/58979-54
s.hirsch@wienersymphoniker.at

 

Vizepräsidentin
Angelika
Möser

Ist Vizepräsidentin im Aufsichtsrat der Wiener Symphoniker.

Kontakt über Sylvia Hirsch:
Daffingerstrasse 4/DG
1030 Wien/Austria
T +43 (0)1/58979-51
F +43 (0)1/58979-54
s.hirsch@wienersymphoniker.at

 

Aufsichtsrätin
Birgit
Brodner

Sie befindet sich im Aufsichtsrat der Wiener Symphoniker.

Kontakt über Sylvia Hirsch:
Daffingerstrasse 4/DG
1030 Wien/Austria
T +43 (0)1/58979-51
F +43 (0)1/58979-54
s.hirsch@wienersymphoniker.at

 

Aufsichtsrat
Christian
Meyer

Ist Vizerektor für Außenbeziehungen der Musikuniversität Wien (MDW).

Kontakt über Sylvia Hirsch:
Daffingerstrasse 4/DG
1030 Wien/Austria
T +43 (0)1/58979-51
F +43 (0)1/58979-54
s.hirsch@wienersymphoniker.at

 

Mitgliederversammlung

Mitgliederversammlung

Mitgliederversammlung
Thomas
Angermair

Ist unter anderem Lehrbeauftragter für Theaterrecht am "Max Reinhardt Seminar".

Kontakt über Sylvia Hirsch:
Daffingerstrasse 4/DG
1030 Wien/Austria
T +43 (0)1/58979-51
F +43 (0)1/58979-54
s.hirsch@wienersymphoniker.at

 

Mitgliederversammlung
Franz
Patay

Ist seit 2016 in der Mitgliederversammlung der Wiener Symphoniker.

Kontakt über Sylvia Hirsch:
Daffingerstrasse 4/DG
1030 Wien/Austria
T +43 (0)1/58979-51
F +43 (0)1/58979-54
s.hirsch@wienersymphoniker.at