Pressestimmen Rigoletto

Göttlich spielende Symphoniker

18.7.2019
Rigoletto Seebühne Bregenz

Göttlich spielende Symphoniker

Während die Kritiker bezüglich des wirkungsmächtigen, spektakulären Bühnenbilds durchaus geteilter Meinung waren, sind sie sich einig, was die musikalische Qualität und Perfomanz der Wiener Symphoniker angeht: Erstklassig!

Hier eine kleine Auswahl der bislang besten Stimmen:

Frankfurter Rundschau (19. Juli 2019)

"Erstaunliches wird aus dem Festspielhaus nebenan auf die akustisch geliftete Lautsprecher-Anlage übertragen. Dirigent Enrique Mazzola und die Wiener Symphoniker begreifen den „Rigoletto“ wirklich als Früh-Stück des Meisters. Knackig und flexibel, vibrierend im Rhythmus und mit Dauer-Brio, als seien die lyrischen Momente der Protagonisten bloß ein aussichtsloses Innehalten."


Kulturzeitschrift (18. Juli 2019)

"Die Wiener Symphoniker spielen bei dieser Premiere aber auch wirklich göttlich auf, ihr Verdi mit viel Herzblut und der entsprechenden Italianità ist ihnen höchstes Anliegen. Der mit ihnen lange verbundene Dirigent Enrique Mazzola, der nach „Moses in Ägypten“ damit am See debütiert, sorgt für eine im heutigen Sinne spritzige, deutlich schlanke und auf Effekte bedachte Lesart.


Die Presse (19. Juli 2019)

" Enrique Mazzola realisierte mit den Wiener Symphonikern jedenfalls eine zügige,auf Brillanz und Brio bedachte Lesart der Partitur."


Der Standard (19. Jui 2019)

"Die Wiener Symphoniker interpretierten Verdis Klassiker unter der Leitung von Enrique Mazzola engagiert und differenziert; energiegeladen und unheilvoll schon das erste große Crescendo im Vorspiel."


ORF 2 Vorarlberg heute (18. Juli 2019)

"Musikalisch wird in dieser Neuinterpretation auf eine modern-entschlackte Lesart gesetzt."


Wiener Zeitung (19. Juli 2019)

"Dirigent Enrique Mazzola lässt mit den präsenten Wiener Symphonikern einen schlanken Verdi erklingen, setzt auf kompakte Linien statt auf weit ausladende üppige Flächen, die Koordination mit den Sängern funktioniert."


SWR (18. Juli 2019)

"Die Inszenierung ist auch deshalb so gelungen, weil sie sehr genau aus der Musik und ihren Charakteren entwickelt ist. Dirigent Enrique Mazzola und die Wiener Symphoniker bevorzugen zackige Tempi, mit dem Bekenntnis zu anspruchsvoller Opernunterhaltung - ohne bei aller Schmissigkeit den traurigen Kern von Verdis Stoff zu verdecken."


Online Merker (18. Juli 2019)

"Die Wiener Symphoniker boten, temperamentvoll geführt vom Dirigenten, Enrique Mazzola, besten Arena-Verdi-Sound. Rasante Tempi, schöne Soli, v.a. Flöte und Cello!"


Aargauer Zeitung (18. Juli 2019)

"Rigoletto besticht durch feine Klänge und gewaltige Bilder"


ORF Kultur (18. Juli 2019) 

"Spielfreude paart sich mit Risikobereitschaft, um dem Publikum authentisches Musiktheater […] zu präsentieren. […]“


ORF News (18. Juli 2019)

"Während die von den Wiener Symphonikern begleitete Oper musikalisch allen Erwartungen gerecht wird"

Rigoletto ist noch bis zu 18. August zu finden. Wenige Restkarten sind unter bregenzerfestspiele.at erhältlich. Im Fernsehen ist die Produktion am 19. Juli ab 21.15 Uhr auf ORF 2 zu sehen, im ZDF am 21. Juli ab 22.15 Uhr.

Bregenzer Festspiele