Takt.Gefühl

The Radio Show of the Wiener Symphoniker

Michael Gmasz, moderator of Radio Klassik Stephansdom (107,3), offers every month an in-depth glimpse into the everyday life and into the artistic programme of the Wiener Symphoniker: from Vienna to Bregenz and far beyond.

Broadcast times of Radio Klassik Stephansdom:

Every fourth Saturday of the month, 2.00-3.00pm
"Da Capo" on the following Wednesday, 8.00-9.00pm

Listen to all programmes here (in German only) 

 

Prater-Picknick.

Aufführungsort Prater, Kaiserwiese, vor dem Riesenrad. Am Freitag, 1. Juli, laden die Wiener Symphoniker ab 19 Uhr zum Prater-Picknick. Dirigent Dirk Kaftan hat ein buntes Programm zusammengestellt. Eine Hommage an Wien und den Prater mit einer Revue aus Operette, Filmmusik und Popkünstler:innen: Lisa Pac und Allegra Tinnefeld, beide „Symphoniker-Kinder“. Musikchefin Ursula Magnes hat den Generalmusikdirektor des Beethoven Orchester Bonn und der Oper Bonn Dirk Kaftan im Künstlerzimmer zum Gespräch getroffen. Über Segeln auf Wasser und im Klang des Orchesters, die Zusammenarbeit mit der Kölner Band Brings, die Arbeit mit den Wiener Symphonikern und vieles mehr. Der Prater, Spaß in Wien seit 1766, diesmal auch mit Marco Wanda und „Ein letztes Wienerlied“. Auch die Playlist dieser Takt.Gefühl-Ausgabe ist bunt und munter.

 


Der Nachwuchspreis WSY-Talent 2022

Thema der Sendung ist die Nachwuchsarbeit der Wiener Symphoniker. Speziell der WSY-Talent Nachwuchspreis in Zusammenarbeit mit dem Bundeswettbewerb prima la musica. Musikchefin Ursula Magnes hat dazu mit der Musikvermittlerin der Wiener Symphoniker, Bettina Büttner-Krammer gesprochen. Ebenso mit Intendant Jan Nast und Nazanin Agkhakhani, die die Matinée mit den Preisträgerinnen und Preisträgern am 11. Juni im Mozart-Saal des Wiener Konzerthaus dirigieren wird.

 

 


Ein Blick in die Zukunft.

Kürzlich haben die Wiener Symphoniker ihr Saisonprogramm 22/23 präsentiert. Auch wenn dieses, nach dem plötzlichen und überraschenden Abgang von Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada, schon wieder umgeschrieben werden muss, lädt es doch dazu ein, schon jetzt einen Blick in die Zukunft zu machen. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen spricht Intendant Jan Nast über die Komponistenschwerpunkte mit Werken von Brahms und Schmidt, die vielen unterschiedlichen Auftrittsorte des Orchesters (von Konzerthaus und Musikverein, über Sportkäfige bis hin zum Beisl), die Residenzkünstlerin Vilde Frang, die lange Liste an Dirigentinnen und Dirigenten und noch so Vieles mehr.

 


Der Frühling kehrt ein.

In guter alter Tradition spielen die Wiener Symphoniker auch in diesem Jahr wieder rund um Ostern ihre Frühling in Wien Konzerte. Am 16. und 17. April erklingen im farbenprächtig geschmückten goldenen Saal des Wiener Musikverein diesmal Werke von Ziehrer, Gulda, Korngold und Goldmark. Cello-Solist Kian Soltani erzählt im Interview mit Michael Gmasz über seine bisherigen Erfahrungen mit dem Gulda Cellokonzert und die besonderen Herausforderungen des Werkes, Symphoniker-Intendant Jan Nast gibt einen kurzen Einblick in die Programmzusammenstellung und Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada, gerade noch in den USA auf Tour, freut sich ganz besonders auf dieses Highlight im Symphoniker-Jahr.

 


Island in Wien.

Jan Nast, der Intendant der Wiener Symphoniker, hat in einer der vorangegangenen Takt.Gefühl Ausgaben die Wichtigkeit von Koproduktionen und guten Kontakten zu anderen Häusern erwähnt. Erstmals ist nun auch das Wiener Volkstheater als Kooperationspartner des Wiener Stadtorchesters dabei. Der Klang der Offenbarung des Göttlichen, ein Musiktheaterstück von Ragnar Kjartansson und Kjartan Sveinsson, steht dort ab 17. März mehrfach auf dem Programm. Die Wiener Symphoniker werden gemeinsam mit dem Chorus sine nomine unter dessen Leiter Johannes Hiemetsberger zu erleben sein. Worum es dabei geht, wie die Musik des Sigur Rós Keyboarders Sveinsson klingt und welchen Stellenwert die Isländische Chormusik im internationalen Vergleich hat, berichtet der Dirigent im Gespräch mit Michael Gmasz. Dazu gibt es auch einen ersten Eindruck davon, wie die Offenbarung des Göttlichen klingt, in einer Aufnahme aus Berlin.

 


Neues mit den Wiener Symphonikern.

Am 17. Februar (Folgekonzert am 20.02.) findet im Wiener Konzerthaus die Uraufführung des neuesten Werkes des renommierten Österreichischen Komponisten Johannes Maria Staud statt. „Jittering Directions (The Fury of Our Concepts)“ ist der Titel des Werkes, Sechs Lieder für Sopran und Orchester auf Gedichte von William Carlos Williams. Es singt die amerikanische Sopranistin Andrea Carroll, es spielen die Wiener Symphoniker und es dirigiert Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada. Was Staud zu dieser Komposition angeregt hat, wie und wo er am liebsten komponiert, aber auch wie er die aktuelle Situation zeitgenössischer Musik in Wien sieht, hat er Michael Gmasz in einem ausführlichen Gespräch verraten. Stauds Musik spielen in dieser Stunde u.a. Rudolf Buchbinder, das Arditti Quartett, das Cleveland Orchestra oder auch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks!

 


Der Kongress tanzt!

Mit Beethovens Neunter Symphonie gehen die Wiener Symphoniker traditionellerweise vom Alten in das Neue Jahr. 2022 angekommen, gibt es gleich zu Beginn des Jahres ein Konzert wie es einige Wiener und Wienerinnen am 29. November 1814 gehört haben. Ludwig van Beethoven selbst veranstaltet eine Akademie und wichtige Vertreter des Wiener Kongresses kommen und halten Hof. Sie werden geradezu besungen! Das spiegelt sich natürlich auch im Programm, besonders im Opus 136 des „lebenden Mythos“, die Kantate Der glorreiche Augenblick. Es treten auf: Führer des Volkes, Vienna, Seherin und Genius. Der Text des Chirurgen Aloys Weisenbach tut das seine, „ein starkes Wir-Gefühl“ zu erzeugen. Musikchefin Ursula Magnes spricht darüber mit der Musikwissenschaftlerin Elisabeth Hilscher, wobei es auch um Wellingtons Sieg oder Die Schlacht bei Vittoria und die Symphonie Nr. 7 geht. Zu Wort kommt ebenso der Chefdirigent der Wiener Symphoniker, Andrés Orozco-Estrada.

 


Wiener Advent.

Aus heutiger Sicht soll der aktuelle strenge Lockdown am 12.12. enden und so sollten ab 13.12. wieder Konzerte und andere Veranstaltungen (unter welchen „G“ Voraussetzungen auch immer) wieder möglich sein. Das lässt die Wiener Symphoniker und den Veranstalter Kunst & Kultur – ohne Grenzen zuversichtlich in die Zukunft blicken, steht nämlich am 14. Dezember erstmals der Wiener Advent im Stephansdom auf dem Programm. Ein vorweihnachtliches Konzert der Wiener Symphoniker, gemeinsam mit den Wiener Sängerknaben und dem Chorus Viennensis sowie einem ausgezeichneten Solist*innen Ensemble unter der Leitung von David Afkham. Welche Herausforderungen ein solches Konzert für Veranstalter und auch Ausführende mit sich bringt, wie es zur Programmzusammenstellung kam und was passiert, wenn Veranstaltungen doch auch über den 12.12. hinaus untersagt sind, erzählen Axel Hiller, Leiter des künstlerischen Betriebsbüros der Symphoniker, und Herbert Konrad, geschäftsführender Gesellschafter von Kunst & Kultur, im Gespräch mit Michael Gmasz. (So viel sei verraten, das Konzert findet auf alle Fälle statt. Mit oder ohne Publikum, dafür mit den Fernsehkameras von Servus TV)

 


 

CINEMA:SOUND.

… das ist der Titel eines speziellen Symphoniker Konzertes am 29. Jänner 2022 im goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Nach John Williams 2020 kommt nächstes Jahr der zweifache Oscarpreisträger Alexandre Desplat nach Wien und wird die Wiener Symphoniker durch ein Programm mit seinen eigenen Werken führen. Ein Konzert, das bei Cineasten und Filmmusikliebhabern schon jetzt ein leichtes Kribbeln verursacht. Symphoniker-Intendant Jan Nast und Sandra Tomek, u.a. Organisatorin von Hollywood in Vienna, erzählen im Gespräch mit Michael Gmasz, wie dieses Konzert zustande gekommen ist und wie es sich anfühlt, wenn „Hollywood anruft“. Beim Gedanken an die Musiken zu The Grand Budapest Hotel, Shape of Water, Imitation Game im Breitband-Klang gerät Sandra Tomek ins Schwärmen.

 


Kammermusik in der Saison 21-22 (c) David PayrKammermusik im KHM.

Jan Nast, der Intendant der Wiener Symphoniker, wird nicht müde zu betonen, wie wichtig ihm Kooperationen sind. Eine ganz spezielle Zusammenarbeit erwartet nun die Freunde der Wiener Symphoniker in der Saison 2021/22, denn sie verbinden ihre Kammermusikkonzerte mit ausgewählten Kunstwerken des Kunsthistorischen Museums. Acht Konzerte zu acht Themen finden im Bassano Saal des KHM statt. Vor den musikalischen Darbietungen hat das Publikum die Möglichkeit, sich im Rahmen von Sonderführungen mit ausgewählten Kunstwerken auf den Musikgenuss einzustimmen. Michael Gmasz hat das KHM schon vorab besucht und mit der Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin Rotraut Krall über Künstler auf Reisen, Liebesideale, Jagdmotive und Iron Men gesprochen.

 


Rigoletto Bregenzer Festspiele (c) Anja KoehlerAb nach Bregenz!

Nachdem die Bregenzer Festspiele im vergangenen Jahr auf Grund der Corona Pandemie komplett abgesagt werden mussten, findet das Festival in diesem Sommer wie geplant statt. Intendantin Elisabeth Sobotka freut sich sehr auf die Rückkehr der Gäste und vor  allem auch der vielen Künstlerinnen und Künstler, denn das 75-Jahr Jubiläum soll schon ordentlich gefeiert werden!
Was es braucht, um ein ganzes Orchester wie die Wiener Symphoniker für zwei Monate von Ost nach West zu verfrachten, erzählen in einer kurzen Reportage die beiden Orchesterwarte Kurt Istler und Bernhard Kircher, die Michael Gmasz kurz vor der Abreise nach Bregenz beim Instrumentepacken getroffen hat…

 


Puls der Stadt (c) David PayrDie Saison 21/22

Nach den vergangenen Wochen und Monaten, die von Schließungen und Sperren geprägt waren, blicken Symphoniker Intendant Jan Nast und Michael Gmasz voll Freude auf den kommenden Sommer in Bregenz und die nächste Konzertsaison. Neben vielen Konzerten in den beiden „Wohnzimmern“ der Wiener Symphoniker, also dem großen Saal des Wiener Konzerthauses und dem goldenen Musikvereinssaal, gibt es auch viel Neues im Konzertkalender zu entdecken. Kammermusik im Kunsthistorischen Museum z.B., oder Käfigkonzerte, wo sonst eigentlich Basketball oder Fußball gespielt wird, ein großes Adventkonzert im Stephansdom, einen spannenden Artist in Residence, Tourneen etc. Gesprächsstoff und Musik genug für mindestens eine Stunde…

 


WSY-Talent 2021

Um die Förderung des musikalischen Nachwuchses einmal mehr kräftig zu unterstreichen, realisieren die Wiener Symphoniker und Andrés Orozco-Estrada in der laufenden ersten Amtszeit des neuen Chefdirigenten ein besonderes Projekt: In Zusammenarbeit mit dem Jugendmusikwettbewerb prima la musica vergeben die Wiener Symphoniker erstmals den Nachwuchspreis WSY-Talent 2021 und bitten musikalische Ausnahmetalente im Alter von 14 bis 19 Jahren zum gemeinsamen Musizieren am 20. Juni zu sich auf die Bühne. Was es mit dieser Initiative auf sich hat, erläutern Andrés Orozco-Estrada, Bettina Büttner-Krammer – sie ist Musikvermittlerin bei den Symphonikern und maßgeblich mit der Organisation des Wettbewerbs betraut – und Peter Dorfmayr, Solohornist der Wiener Symphoniker und Jury-Mitglied. Sein Werdegang wurde durch einen Wettbewerbserfolg nachhaltig beeinflusst.

 


Wiener symphonische Ur- und Frühgeschichte

Jan Nast, der Intendant der Wiener Symphoniker, hat bei seinem Amtsantritt die Devise ausgegeben, die Zeit der Gründung der Wiener Symphoniker stärker in den Fokus zu rücken. Ein neues Design wurde geschaffen und musikalisch nähert sich das Orchester der Musik seiner Gründerzeit an. Aber wie sind die Wiener Symphoniker überhaupt entstanden und warum? Wer waren die beteiligten Protagonisten? Welche Programme wurden gespielt, wer hat für die Symphoniker bzw. den Wiener Concertverein, wie das Orchester zur Zeit der Gründung geheißen hat, geschrieben? Dies und noch vieles weiteres beantwortet Walter Weidringer im Gespräch mit Michael Gmasz.


Wiener Symphoniker - Violinen - InstrumenteOstern mit den Wiener Symphonikern

27.03.2021

Die diesjährigen Kar- und Ostertage finden bei den Wiener Symphonikern in diesem Jahr auch digital und im Fernsehen statt: Am Ostersonntag spielen die Wiener Symphoniker ein Osterkonzert aus dem Radiokulturhaus und schon zwei Tage zuvor gibt es eine absolute Premiere in der österreichischen Orchester- und Konzertlandschaft zu erleben. Am Karfreitagvormittag spielen unter dem Titel „Neun Orchester – eine Botschaft“ neun Orchester abwechselnd die Sätze aus Joseph Haydns „Sieben letzte Worte unseres Erlösers am Kreuze“. Die Botschaft dahinter lautet eindeutig, die österreichische Orchesterlandschaft ist trotz aller Lockdowns und damit einhergehender Einschränkungen aktiv wie eh und je. Spannende Projekte, über die Michael Gmasz mit dem Intendanten der Wiener Symphoniker Jan Nast geplaudert hat.


 Christiane Karg im Wohnzimmer

27.02.2021

Mit der Sopranistin Christiane Karg sind die Wiener Symphoniker vor allem in dieser Saison sehr eng verbunden. Sie hat Korngold-Lieder beim Antrittskonzert von Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada gesungen, stand eine Woche später neben Benjamin Bruns und Florian Boesch in Haydns Die Schöpfung auf der Bühne und wird nun auch als Gast im vorerst letzten Wohnzimmer-Konzert der Wiener Symphoniker zu erleben sein. Im Interview mit Michael Gmasz spricht sie über weitere zukünftige Projekte mit den Wiener Symphonikern, ihre Leidenschaft für das Lied, die Erfahrung, sich von Gustav Mahler „begleiten zu lassen“ und vieles mehr.


Im Wohnzimmer mit Oksana Lyniv

30.01.2021

Die Wiener Symphoniker setzen ihre Reihe der Wohnzimmerkonzerte fort und präsentieren auch in den nächsten Wochen jeweils freitags Aufnahmen aus ihrem „Arbeitswohnzimmer“, dem großen Saal des Wiener Konzerthauses. Mit Yoel Gamzou und Lorenzo Viotti sind es am 5. und 12. Februar zwei junge Dirigenten und mit Oksana Lyniv ist es am 19. Februar auch wieder eine Dirigentin, die das Orchester durch sehr unterschiedliche Programme führen. Michael Gmasz hat Maestra Lyniv, die ehemalige Chefdirigentin der Grazer Oper getroffen und ausführlich über die spontane Anfrage der Wiener Symphoniker, das Musizieren im Saal ohne Publikum und das Konzertprogramm mit Debussy und Wagner gesprochen. Mit Letztgenanntem stimmt sich die ukrainische Dirigentin schon auf den Sommer ein, denn sie wird, so Corona es zulässt, als erste Frau eine Wagneroper in Bayreuth leiten!


AOE (c Julia Wesely) Ein frischer Wind

16.01.2021

Seine erste Saison als Chefdirigent der Wiener Symphoniker hat sich Andés Orozco-Estrada doch ein wenig anders vorgestellt, aber er ist nach wie vor dabei, das Beste aus der aktuellen Lockdown- und Coronasituation zu machen, wie die Streaming-Produktionen der Wohnzimmer-Konzerte, und des weihnachtlichen Familienkonzerts „Der Nussknacker und die Zuckerfee“ eindrucksvoll zeigen.
Im großen Interview mit Michael Gmasz spricht der Wahlwiener Orozco-Estrada außerdem über die Rückkehr nach Wien, unterschiedliche Typen von und in Orchestern in Deutschland, den USA und Österreich, seine musikalische Schwerpunktsetzung mit Werken von Richard Strauss und Joseph Haydn, die Zeit, ein Orchester als Chefdirigent zu prägen und vieles mehr. Und trotzdem kommt auch diesmal die Musik in Takt.Gefühl (fast…) nicht zu kurz.


ZuckerfeeEin besonderes Weihnachtsgeschenk

12.12.2020

Wenn schon nicht Messias und Weihnachtsoratorium live, dann immerhin ein weihnachtlicher Musikgenuss im Internet. Mit dem winterlichen Familienkonzert „Der Nussknacker und die Zuckerfee“ machen die Wiener Symphoniker allen Musikbegeisterten und insbesondere ihrem jungen Publikum ein klingendes Weihnachtsgeschenk. Gemeinsam mit Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada und dem Frauenchor des Wiener Singvereins tritt das Orchester die Reise in die zauberhafte Welt von Pjotr Iljitsch Tschaikowskis „Der Nussknacker“ an. Sarah Viktoria Frick, Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters, nimmt uns als neugierige Zuckerfee mit in eine phantastische Winterwelt. Regisseur Markus Kupferblum hat die Geschichte rund um die Zuckerfee inszeniert und erzählt über die Arbeit an diesem Projekt, Inszenierungen in Corona-Zeiten, den Unterschied der Regiearbeit für Theater und Film und seine Wünsche an das Christkind. Im Orchester dabei ist bei dieser Produktion auch die Geigerin Caroline Sigwald. Wie es ihr bei den aktuellen Streamingkonzerten so ergeht, verrät sie Michael Gmasz.


nast_jan_c_oliver_killigTakt.Gefühl ist zurück!

28. November 2020

Michael Gmasz präsentiert wieder Monat für Monat Spannendes und Wissenswertes vom Orchester der Stadt Wien, den Wiener Symphonikern. Zu Beginn der neuen Staffel spricht Intendant Jan Nast über den Start der aktuellen Saison, die Übernahme der künstlerischen Leitung durch Andrés Orozco-Estrada, spontane Konzertübernahmen und Einspringereien für Covid-eingeschränkte Orchester aus dem Ausland und die aktuell höchst erfolgreichen Wohnzimmerkonzerte, die aus dem Wiener Konzerthaus direkt in die Wohnzimmer aller Interessierten gestreamt werden.