Wie entsteht ein klassisches Konzert?

Projekt 2017-18

"Wie entsteht ein klassisches Konzert?"
Schülerinnen und Schüler des "Bertha von Suttner - Schulschiffes" hatten es sich zur Aufgabe gemacht, den Entstehungsprozess eines Konzertes zu begleiten und zu dokumentieren. Der Kurzfilm, der daraus entstand, bietet Einblicke ins Konzertgeschehen auf und hinter der Bühne, Interviews mit Patricia Kopatchinskaja oder Teodor Currentzis und eine packende musikalische Umsetzung der Wiener Symphoniker im Wiener Konzerthaus.

Ein Projekt des Wiener Konzerthauses und den Wiener Symphonikern in Kooperation mit dem Gymnasium und Realgymnasium Wien 21 "Bertha von Suttner - Schulschiff"

Informationen zu den Konzerten:
„Im Klang“, 12. Jänner 2017, Wiener Konzerthaus, Großer Saal
Wiener Symphoniker
Patricia Kopatchinskaja, Violine
Teodor Currentzis, Dirigent
Peter Iljitsch Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op.35

Matinee der Wiener Symphoniker, 22. Jänner 2017, Wiener Konzerthaus, Großer Saal
Wiener Symphoniker
Teodor Currentzis, Dirigent
Peter Iljitsch Tschaikowsky: Symphonie Nr.4 f-Moll op. 36

MIT HERZLICHEM DANK AN: 
Teodor Currentzis
Patricia Kopatchinskaja
die Musikerinnen und Musiker der Wiener Symphoniker

Bertha von Suttner – Schulschiff
Amar, Angel, Anna, Armin, Elza, Etnike, Ines, Laurin, Lena, Lydia, Magdalena, Rachel, Stefanie, Viktoria
Lehrer:
Helmut Dörflinger, Gerhard Goschnik, Franz Ruttner, Harald Schwarz, Direktor

Interviews im Rahmen des Projektes:
Wolfgang Becker, Wiener Konzerthaus, Tischlerei
Anna Bernard, Wiener Konzerthaus, Marketing & Kommunikation
Doris Brander, Wiener Konzerthaus, Leitung Publikumsdienst
Wolfgang Buresch, Wiener Symphoniker, Notenarchiv
Ingeborg Doblander, Wiener Konzerthaus, Veranstaltungstechnik
Hermann Gasser, Wiener Konzerthaus, Portier
Quirin Gerstenecker, Wiener Symphoniker, Leitung Marketing & Presse
Kerstin Glasow, Leitung Marketing & Kommunikation
Maria Grün, Wiener Symphoniker, Violoncello
Peter Grüneis, Wiener Konzerthaus, Schlosser
Rico Gulda, Wiener Konzerthaus, Leitung Künstlerischer Bereich und Dramaturgie
Kurt Istler, Wiener Symphoniker, Orchesterwart
Gerhard Kapfenberger, Wiener Konzerthaus, Telefonzentrale & Poststelle
Ingrid Koubek, Wiener Konzerthaus, Leitung Ticket- & Servicecenter
Andreas Lisy, Wiener Konzerthaus, Leitung Verkauf & Kundenservice
Matthias Naske, Wiener Konzerthaus, Intendant
Johannes Neubert, Wiener Symphoniker, Intendant
Isabel Neudecker, Wiener Konzerthaus, Dramaturgie & Redaktion
Ulrike Niehoff, Wiener Symphoniker, Leitung Künstlerisches Betriebsbüro
Maryam Mazarei, Wiener Konzerthaus, Ticket- & Servicecenter
Friedrich Philipp-Pesendorfer, Wiener Symphoniker, Schlagwerk
Corinne Pixner, Wiener Symphoniker, Leitung Orchesterbüro
Jacqueline Saner, Wiener Symphoniker, Marketing & Web
Jana Saneva, Wiener Konzerthaus, Chefinspizienz Backstage
Judith Staudinger, Wiener Konzerthaus, Marketing & Kommunikation
Bernadette Weinzirl, Inhaberin Restaurant Weinzirl

Projektteam:
Heidemarie Dude, Wiener Symphoniker, Musikvermittlung
Nora Haas, Wiener Konzerthaus, Education

Idee, Konzept und Projektleitung:
Bettina Büttner-Krammer, Musikvermittlung, Wiener Symphoniker
Katja Frei, Senior Manager Education, Wiener Konzerthaus

Kamera, Ton und Schnitt:
Georg Burdicek, Tonmeister
Ulrich Neuburg, Kamera
Rainer Haberl & Elias Jerusalem, Schnitt

Drehbuch&Regie:
Rainer Haberl

Produktion
2Dream PRODUCTIONS

Viva Italia
Abschlussprojekt der Schulpartnerschaft

Viva Italia

Abschluss-Projekt „Viva Italia!“ mit der Partnerschule der Wiener Symphoniker, der AHS Draschestraße am 10.5.17.

Abschlusskonzert Partnerschule

Herzog Blaubarts Burg

Ziel des Projektes war eine intensive und kreative Auseinandersetzung von zwei Schulklassen mit dieser besonderen Oper Bartóks, und aus dem heraus auch eine Entwicklung von eigenen neuen Herangehensweisen an die Thematik. So entstanden spannende musikalische Improvisationen.

Streicherworkshop Juni 2016
Rund um Erich Wolfgang Korngold

Streicherworkshops

Bei diesem Projekt, das speziell für den Sponsoring-Partner Thomastik Infeld entwickelt wurde, hatten die SchülerInnen von insgesamt 7 Volksschulklassen die Möglichkeit, sich vertiefend mit Streichinstrumenten zu beschäftigen.