Dienstag19.30 Uhr
Wiener Konzerthaus, Großer Saal

Ticciati, Capuçon / Bruch, Bruckner

Konzert zum Österreichischen Nationalfeiertag

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Info
Auf der Achse Wien–Köln bewegen sich die Wiener Symphoniker in ihren Konzerten zum Nationalfeiertag 2016. Dem berühmten Ersten Violinkonzert des Rheinlanders Max Bruch mit Renaud Capuçon als Solisten folgt Bruckners Sechste, die der Komponist als seine "keckste" bezeichnete. Dirigent Robin Ticciati bewies schon bei seinem letzten Konzert mit den Wiener Symphonikern im Frühjahr 2015, dass ihm Bruckner liegt. Am Programm stand damals die Vierte Symphonie. "Ein Bruckner mit Anmut, Poesie, frühlingshaft leicht und blumig.", urteilte damals Der Standard. Anmerkung: Dieses Konzert wird im Rahmen einer Kooperation zwischen den Wiener Symphonikern und der Wiener Konzerthausgesellschaft durchgeführt.

Interpreten

Robin Ticciati 
Dirigent 
Wiener Symphoniker
Orchester 

Programm

Max Bruch

Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-moll op. 26

Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-moll op. 26
1864-1868
25min
1. Satz: Prelude. Allegro moderato
2. Satz: Adagio
3. Satz: Finale. Allegro energico
***

-- PAUSE --

***
20min
Komponist: ***
Anton Bruckner

Symphonie Nr. 6 A-Dur WAB 106

Symphonie Nr. 6 A-Dur WAB 106
1879-1981
55min
1. Satz: Majestoso
2. Satz: Adagio. Sehr feierlich
3. Satz: Scherzo. Nicht schnell – Langsam
4. Satz: Finale. Bewegt, doch nicht zu schnell

Dieses Konzert ist Teil der Aboserien

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Wiener Symphoniker Festkonzerte

Aufführungsort

Group

Wiener Konzerthaus

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