Gewebter Klang
Gewebter Klang
Die Geschichte der Wiener Symphoniker reicht zurück in die Jahrhundertwende, als Künstler die legendären Backhausen-Stoffe gestalteten – Sinnbilder für die Moderne und prägend für den Jugendstil. Sie sind das Leitmotiv der Saisonkampagne 2026-27 der Wiener Symphoniker. Der musikalische Stoff, den das Orchester webt, ist eng mit seiner Stadt verbunden - dem einmaligen Flair, der großen Vergangenheit und der Lust auf Zukunft.
Chefdirigent Petr Popelka widmet sich in dieser Saison der Fortsetzung seines Mahler-Zyklus, legt einen Schwerpunkt auf die Symphonien Ludwig van Beethovens und Robert Schumanns und stellt in seinem Format Hör-Bar wieder außergewöhnliche Werke im intimen Rahmen vor. Die in Hongkong geborene Dirigentin Elim Chan ist ab dieser Saison Artistic Partner des Orchesters und zeigt in ihren fein kuratierten Programmen klassisches Repertoire in neuen Kontexten - auch beim traditionellen Wiener Advent im Stephansdom.
Die Riege der Gastdirigent:innen führen Giedrė Šlekytė mit Beethovens Leonore, Philippe Jordan, der mit Mahler zurückkehrt, Ton Koopman mit Mozarts Requiem, Manfred Honeck mit Mendelssohn Bartholdys Elias und Ádám Fischer mit Haydn und Brahms an. Ausdrucksstarke Solist:innen wie Yuja Wang, María Dueñas, Kian Soltani oder Patricia Kopatchinskaja und starke Stimmen wie Julian Prégardien, Andrè Schuen, Benjamin Bernheim oder Natalie Lewis prägen die Konzerte im Wiener Konzerthaus und im Musikverein Wien.
Bevor das Konzert mit einem Sneak Peek am Badeschiff am Donaukanal präsentiert wird, begrüßen die Wiener Symphoniker die Saison mit einem Gedenkkonzert zum 20-jährigen Jubiläum von Exilarte.
Konzertprogramme 26-27
Konzertprogramme 26-27
TRADITIONELLE KONZERTHIGHLIGHTS
Neben den Konzert- und Opernaufführungen zeichnen sich die Wiener Symphoniker immer auch mit besonderen Formaten an besonderen Orten aus, auf die sich ganz Wien alljährlich freut.
- Beim Wiener Advent im Stephansdom dirigiert die neue Artistic Partner Elim Chan ein Programm um Saint-Saëns, Mozart und Tschaikowski.
- Beim Konzert zum Marathon laden wir einen Tag vor dem Vienna City Marathon Läufer:innen ein, mit uns im Musikverein zu musizieren.
- In der Reihe Cinema:Sound bringen wir dieses Mal die großartige Filmmusik von Danny Elfman in den Großen Saal des Musikvereins.
- Mit den Beisl-Konzerten schlagen wir im Frühling in Wien Neubau auf und laden zum musikalischen Beisl-Hopping.
- Das Prater-Picknick läutet mit einem großen Open-Air-Konzert und Musik aus aller Welt unter dem Riesenrad wieder die Sommerferien ein.
Primavera da Vienna
Primavera da Vienna
Am Palmwochenende reisen die Wiener Symphoniker wieder nach Triest, um den Frühling zu begrüßen. Petr Popelka dirigiert drei Konzerte mit Werken von Verdi, Tschaikowski, Josef Strauss, Mozart und Beethoven. Sopranistin Alina Wunderlin, Bariton Luca Pisaroni und Pianistin Lise de la Salle begleiten das Orchester an die Adria. Abos und Tickets sind bereits erhältlich.
ABONNEMENTS
DIE BESTEN KONZERTE IM PAKET
Neben ihrem Frühlingsfestival in Triest bieten die Wiener Symphoniker in Kooperation mit der Wiener Konzerthausgesellschaft ihre erfolgreichen Zyklen an: den großen Wiener Symphoniker-Zyklus, die beliebten Matineen an Sonntagen, die Konzerte Fridays@7 mit lockerem Ausklang im Foyer, die feierlichen Festkonzerte sowie die Jugendreihe Vorhören!.
Die Gesellschaft der Musikfreunde veranstaltet den Wiener Symphoniker-Zyklus und Die Große Symphonie mit Konzerten der Wiener Symphoniker im Musikverein.
Abos im Wiener Konzerthaus
Abos im Wiener Konzerthaus
Abos im Musikverein Wien
Abos im Musikverein Wien
Wir danken dem Leopold Museum sowie der Familie Kiesling, die die Abbildungen der Stoffe und Muster aus dem Backhausen-Archiv zur Verfügung gestellt haben. Für alle gilt folgende Leihgebernennung: Backhausen-Archiv, Vermächtnis von Frau Dr. Louise Kiesling, Dauerleihgabe im Leopold Museum. Fotocredit: Backhausen-Archiv, Vermächtnis von Frau Dr. Louise Kiesling, Dauerleihgabe im Leopold Museum. Design 6314: Hier lautet der Fotocredit: Leopold Museum, Wien. Bildstrecke: Vrinda Jelinek