Montag19.30 Uhr
Wiener Konzerthaus, Großer Saal
Jordan, Müller, G. Capuçon / R. Strauss

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Info
Ganze sechs Jahre soll Richard Strauss an Don Quixote gearbeitet haben. Inspiriert von Miguel de Cervantes‘ Romanen über die Abenteuer des Ritters von der traurigen Gestalt, lässt er den Protagonisten und seinen Begleiter in Hauptthemen auftreten. Deren Variationen führen durch die verschiedenen Episoden und entwickeln dabei, ganz wie die literarische Vorlage, durchaus komödiantische Qualitäten. Gautier Capuçon übernimmt mit dem Cellosolo die Rolle des Quijote, während Viola, Tenortuba und Bassklarinette sich als sein Begleiter Sancho Pansa abwechseln. Nahezu zeitgleich begann Strauss an einer weiteren symphonischen Dichtung, Ein Heldenleben, zu arbeiten. Ähnlich üppig besetzt wurde die sie als maßlose Selbstüberschätzung des Komponisten gewertet, der die Kritiker als Widersacher letztlich erfolgreich bekämpft.

Interpreten

Herbert Müller 
Viola 
Wiener Symphoniker

Programm

Richard Strauss

"Don Quixote, Fantastische Variationen über ein Thema ritterlichen Charakters", Tondichtung für großes Orchester op. 35 TrV 184

"Don Quixote, Fantastische Variationen über ein Thema ritterlichen Charakters", Tondichtung für großes Orchester op. 35 TrV 184
1896-1997
40min

-- PAUSE --

Richard Strauss

"Ein Heldenleben", Tondichtung für großes Orchester op. 40 TrV 190

"Ein Heldenleben", Tondichtung für großes Orchester op. 40 TrV 190
1897-1898
46min
1. Satz: "Der Held"
2. Satz: "Des Helden Widersacher"
3. Satz: "Des Helden Gefährtin"
4. Satz: "Des Helden Walstatt"
5. Satz: "Des Helden Friedenswerke"
6. Satz: "Des Helden Weltflucht und Vollendung"

Dieses Konzert ist Teil der Aboserien

Weitere Termine

Dienstag19.30 Uhr
Wiener Konzerthaus, Großer Saal

Aufführungsort

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20, 1037 Wien
Wiener Konzerthaus | Großer Saal

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