Dienstag19.30 Uhr
Musikverein Wien, Brahms-Saal
Auch, Gansch, Kaiser, Neubauer, Rainer, Gillinger, Yoshimura, Obmann, Sugár, Bruckner, Löw, Pfistermüller, Voglmayr / Beethoven, Klein, Strawinski, Mozart
Kammermusik Fest III

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Interpreten

Esther Auch 
Flöte 

Esther Auch wurde 1984 in Kiel (Deutschland) geboren. 2001 begann sie ihr Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, zunächstim Vorbereitungslehrgang bei Gisela Mashayekhi- Beer, dann im Konzertfach Studium bei BarbaraGisler- Haase, welches sie 2011 mit Auszeichnung abschloss.

Weitere flötistische und musikalische Impulse erhielt sie im Rahmen von Meisterkursen und Unterricht bei Aurel Nicolet, Pierre-Yves Artaud, Andrea Lieberknecht, Paul Meisen, Philipp Bernoldund Walter Auer. Nach zahlreichen ersten Bundespreisen bei Jugend Musiziert, erhielt sie Preise beiminternationalen Wettbewerb "Europäischer Musikpreis für die Jugend", beim internationalen Kuhlau-Wettbewerb in Uelzen und beim internationalen Musikwettbewerb "Jeunesse musicales" in Bukarest.

2010 erhielt sie den ersten Preis beim Wettbewerb Gradus ad Parnassum, wo ihr auch der Sonderpreis für die beste Interpretation des zeitgenössischen Stücks zuerkannt wurde. In Folge dessen spielte sie mit dem Niederösterreichischen Tonkünstler-Orchester im Konzerthausin Wien das Flötenkonzert von J. Ibert unter der Leitung von Josep Caballé-Domenech.

Weiters konzertierte sie als Solistin u.a. mit dem Philharmonischen Orchester Kaunas, dem Orchester des Norddeutschen Rundfunks Hamburg, dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim, dem Kieler Kammerorchester und dem Philharmonischen Orchester Burgas.

2006 erhielt Esther eine befristete Anstellung als Soloflötistin im Kärntner Sinfonieorchster (KSO). Seitdem substituierte sie mehrfach im Niederösterreichischen Tonkünstler Orchester, der Volksoper Wien, der Wiener Staatsoper, dem Wiener Kammerorchester und dem Wiener Opernball Orchester.

Des Weiteren musizierte sie als Soloflöte mit dem Webern Sinfonieorchesterunter Pierre Boulez und Franz Welser-Möst und war Mitglied der Orchesterakademie Ossiach. Im Oktober 2013 gewann sie das Probespiel für die Stelle der zweiten Flöte bei den Wiener Symphonikern.

Paul Kaiser 
Oboe 

Paul Kaiser, geboren 1973 in Wien, studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Manfred Kautzky und Klaus Lienbacher. Er erhielt Förderungsstipendien der Wanas-Stiftung und der Nippon-Foundation und wirkte in zahlreichen Orchestern mit, u. a. bei den Wiener Philharmonikern, im Orchester der Wiener Volksoper, im Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester, im Gustav Mahler-Jugendorchester und im Wiener Jeunesseorchester.

Er ist Mitglied der Kammermusikensembles „triple tongue vienna“, „Ensemble 1080“, „Ensemble Reconsil“ und der Wiener Bläsersolisten, darüber hinaus zahlreiche Engagements als Kammermusiker und Solist sowie für Meisterklassen im In- und Ausland.

Als Solist zeichnet er für zahlreiche Uraufführungen verantwortlich, u.a. von Roland Freisitzer, Erland M. Freudenthaler, Thomas Heinisch, Christoph Herndler und Lukas Haselböck sowie die Uraufführung der „Sequenza VII“ von Luciano Berio in der Fassung für Wiener Oboe.

Paul Kaiser ist seit 1999 Solooboist der Wiener Symphoniker und seit 2008 Universitäts-Assistent in der Klasse von Klaus Lienbacher an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

 

Stefanie Gansch 
Oboe 

Stefanie Gansch, 1989 in Wien geboren, erhielt als Kind einer Musikerfamilie ihren ersten musikalischen Unterricht im Alter von sechs Jahren auf der Blockflöte und erhielt später auch Cello- und Hornunterricht. Im Alter von zwölf Jahren wechselte sie zur Oboe und studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Klaus Lienbacher.

Von 2011 bis 1013 hielt sie die Position des Solo-Englischhorns im Radiosymphonieorchester Wien inne und seit 2014 ist sie stellvertretende erste Oboistin der Wiener Symphoniker.

Ihre Orchestertätigkeit führte sie nach Japan, die USA, China und durch Europa, und auch solistisch und kammermusikalisch war sie bei mehreren Festivals zu Gast.

 

Alexander Neubauer 
Klarinette 

Im Alter von 5 Jahren erhielt Alexander Neubauer seinen ersten musikalischen Unterricht auf der Steirischen Harmonika und ab dem 10. Lebensjahr Klarinettenunterricht bei Adolf Friedrichkeit.

Er absolvierte sein Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Peter Schmidl, Johann Hindler und Gerald Pachinger und seit Juni 1999 Mitglied der Wiener Symphoniker.

Es folgten Konzerte und Tourneen u. a. mit den Wiener Philharmonikern, Wiener Symphonikern, den Berliner PhilharmonikernBamberger Symphonikern, der Wiener Kammerphilharmonie, den Vienna Classical Players undrecreation – Großes Orchester Graz.

Weiters trat Neubauer bei Kammermusikkonzerten u. a. mit dem Eos QuartettHugo Wolf QuartettRodin Quartett und Szymanowski Quartett, sowie den Pianisten Christopher Hinterhuber, Cornelia Herrmann, Rico Gulda, Eduard & Johannes Kutrowatz, Markus Schirmer, dem Akkordeonisten Andrej Serkow sowie der Geigerin Patricia Kopatchinskaja im In- und Ausland auf.

Er ist seit 2009 Universitätsassistent in der Klasse von Peter Schmidl an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

 

Martin Rainer 
Klarinette 

Martin Rainer wurde 1987 im Tiroler Außerfern geboren. Studien am Mozarteum Salzburg/ Expositur Innsbruck bei PD Mag. Maximilian Bauer sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Mag. Alexander Neubauer, Univ. Prof. Peter Schmidl und Prof. Johann Hindler.

Konzerttätigkeiten mit zahlreichen Formationen und Orchestern, u.a. Wiener Symphoniker, Mozarteumorchester Salzburg, Tiroler Sinfonieorchester Innsbruck, Wiener Concertverein. Mitglied des Klarinettenensembles „Clarisonus“, 1. Preis beim Klarinettenkammermusikwettbewerb „clariArts“. „Musica Juventutis“ – Förderung musikalischer Nachwuchskünstler, CD Produktion „clarisonus No.1“
 

Teilnahme bei diversen Festivals und Kursen, u.a. „Purpur European Sound Interchange Workshop 2011“ in Ossiach künstlerisch geleitet vom Ensemble Berlin (Berliner Philharmoniker).

Meisterkurs bei Prof. Luigi Magistrelli (Conservatory of Milano) und Sharon Kam. Kompositorische Tätigkeiten, hauptsächlich im Bereich der Bläsermusik.

Seit Oktober 2013 ist Martin Rainer Mitglied der Wiener Symphoniker.

 

Robert Gillinger 
Fagott 

Robert Gillinger (vorm. Buschek) studierte bei Milan Turkovic und Stepan Turnovsky in Wien.

Von 1994 bis 2001 war er Mitglied im Brucknerorchester Linz, seit 2001 ist er Mitglied der Wiener Symphoniker (stv. 1., 2. und 3. Fagott sowie Kontrafagott) und hat einen Lehrauftrag an der Wiener Musikuniversität. Robert Gillinger spielte in allen Wiener Opern-und Konzertorchestern, als Gast im Klangforum Wien, im Ensemble „Die Reihe“, im Ensemble Modern (Frankfurt) und im Ensemble Modern Orchestra u.a.

Er ist erster Fagottist der Wiener Kammerphilharmonie, des Wiener Concert-Vereins und der Vienna Classical Players, sowie Mitglied der Ensembles Elliott Carter Quintett, Triple Tongue Vienna, Ensemble 1080 und im Ensemble Reconsil. Darüber hinaus beschäftigt er sich sowohl mit historischem als auch modernstem Instrumentarium (etwa Kontraforte).

Solistische Auftritte hatte er mit mit dem Webern Symphonie Orchester, dem Bruckner Orchester Linz, dem Wiener Concertverein, dem Barockensemble der Wiener Symphoniker und dem Ensemble Reconsil. 

Seine intensive Zusammenarbeit mit KomponistINNen führt zu zahlreichen Kompositionen für/mit Fagott und Kontraforte. Geplant sind neben zahlreichen Kammermusik- und Solostücken die Aufführung und Einspielung von Fagott- und Kontrafortekonzerten.

 

Ryo Yoshimura 
Fagott 

Member of the orchestra since 2015.

Markus Obmann 
Horn 

Markus Obmann wurde am 1981 in St. Veit an der Glan/Kärnten geboren. Bereits mit acht Jahren erhielt er an der Musikschule Treibach-Althofen seinen ersten Horn-Unterricht. Nachdem er mehrmals sehr erfolgreich am Jugendmusikwettbewerb „Prima la musica“ teilgenommen hatte, studierte er ab Oktober 2000 in der Hornklasse von Roland Berger und Thomas Jöbstl an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

2005 wurde Markus Obmann als Hornist Mitglied der Wiener Symphoniker. Zudem ist er regelmäßiger Gast bei den Wiener Philharmonikern und in der Wiener Staatsoper. Rege Konzerttätigkeit übt er auch mit diversen Kammermusikformationen und – ensembles (Vienna Art Orchestra, Austrian Brass Connection, Wiener Concertverein u.a) im In- und Ausland aus.

Seit 2006 ist er fixes Mitglied der Formation „Vienna Horns“, ein weltweit einzigartiges Ensemble bestehend aus den führenden Hornisten österreichischer Orchester. Alle Mitglieder verwenden ausschließlich das Wiener Horn in F, das für den unverwechselbaren Wiener Klang mitverantwortlich ist.

Im Anschluss an sein mit Auszeichnung bestandenes Konzertfachdiplom wurde Markus Obmann im März 2009 als Assistent der Hornklasse von Thomas Jöbstl an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien berufen.

 

Gergely Sugár 
Horn 

Gergely Sugár ist seit 2008 Mitglied der Horngruppe des Orchesters.

Gergely Sugár studierte an der Ferenc Liszt Akademie in Budapest bei Adam Friedrich und bei Friedrich Gabler an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien. Sein postgraduales Studium an der Musik Universität Graz bei Hector McDonald schloß er mit Auszeichnung ab.

Nach zahlreichen Auftritten weltweit als Solist und Kammermusiker, unter anderem mit dem Budapest Festival Orchester, dem Orchestre de Chambre de Lausanne und dem Concentus Musicus Wien, gründete er die 'Malaysian Philharmonic Chamber Players' und leitete in Malaysia die bis dato erfolgsreiche Kammerkonzerte-Serie 'Illustrated Chamber Performances' in Kuala Lumpur, Malaysia. Dirigierstudien führten Ihn zu Kees Bakels, David Gimenez und Jorma Panula.

Er ist erster Preisträger des Ion Hawkins Awards der Internationalen Horngesellschaft in Eugene, Oregon, USA.

Von 2010 bis 2014 war Gergely Sugár Geschäftsführer des hauseigenen Labels "Symphonia".

 

Heinrich Bruckner 
Trompete 

Heinrich Bruckner wurde 1965 in Wien geboren und erhielt seinen ersten Instrumentalunterricht in Blockflöte und Klavier. 1977 begann er sein Trompetenstudium an der heutigen Konservatorium Wien Privatuniversität bei Richard Schwameis und Karl Brugger. 1985 erhielt er sein Konzertfachdiplom mit Auszeichnung. Von 1985 bis 1987 setzte er sein Trompetenstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Josef Pomberger fort. Heinrich Bruckner ist mehrfacher Preisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. 1981 gewann er als jüngster Teilnehmer den dritten Preis beim „Helmut Wobisch Gedächtniswettbewerb“.

Seit 1987 ist er Erster Trompeter der Wiener Symphoniker, seit 1984 Mitglied des Blechbläserquintetts „Art of Brass Vienna“, wo er für zahlreiche Arrangements verantwortlich zeichnet. Darüber hinaus beschäftigt er sich als Mitglied im „Ensemble Tonus“ intensiv mit historischen Instrumenten wie Zinken und Barocktrompete.

Als Solist trat Heinrich Bruckner sowohl mit verschiedenen Orchestern wie den Wiener Symphonikern, dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich, den Österreichischen Kammersymphonikern u.a. auf. Seine bei Camerata erschienene CD mit einer Aufnahme des Trompetenkonzertes von Leopold Mozart war 2005 für den Amadeus Award nominiert.

 

Christian Löw 
Trompete 

Christian Löw wurde 1978 in Mistelbach/NÖ geboren. Konzertfachstudien am Konservatorium der Stadt Wien und an der Universität Mozarteum in Salzburg (bei Prof. Richard Schwameis bzw. Univ.Prof. Karl Steininger), noch während seines letzten Studienjahres 2003 Engagement als Solotrompeter bei den Dortmunder Philharmonikern, seit 2007 Trompeter bei den Wiener Symphonikern.

Weitere Mitwirkung bei namhaften Orchestern wie Wiener Philharmoniker, Volksopernorchester Wien, Düsseldorfer Symphoniker, Duisburger Philharmoniker etc. Im Jahre 2000 war Christian Löw Mitglied der Olympic Band bei der Eröffnung der Olympischen Spiele in Sydney, Australien.

 

Walter Voglmayr 
Posaune 

Walter Voglmayr wurde 1973 in Ried im Innkreis (Österreich) geboren und studierte ab 1986 an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz bei Friedrich Loimayr sowie ab 1988 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Horst Küblböck. 1993 wechselte er nach Freiburg im Breisgau zu Branimir Slokar, wo er 1997 diplomierte.

1996 war Voglmayr im Rahmen eines Substitutenvertrages für die erste Posaune an der Bayerischen Staatsoper München engagiert, ab 1997 als Soloposaunist im Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB). Seit Januar 2000 ist Voglmayr als Soloposaunist Mitglied der Wiener Symphoniker.

Neben seiner Orchestertätigkeit ist er Mitglied des Ensembles Pro Brass sowie des Ensembles mund.ART Quintett Wien. Solistische Auftritte hatte er u.a. mit dem Wiener Kammerorchester und dem Ensemble Instrumental de la Musique de Toulon.

 

Wolfgang Pfistermüller 
Posaune 

Wolfgang Pfistermüller wurde 1975 in Wels geboren und erhielt seinen ersten Tenorhorn- und Posaunenunterricht bei Albert Causs in der Landesmusikschule Neuhofen/Kr. Neben seinem Studium ab 1990 an der heutigen Anton Bruckner Privatuniversität bei Josef Kürner, besuchte er das Musikgymnasium Linz und absolvierte im Frühjahr 1995 die Matura. Anschließend studierte er an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Horst Küblböck.

Pfistermüller gewann zahlreiche erste Preise bei den Wettbewerben „Jugend musiziert“ und „Prima la musica“ und konzertierte zum Einen kammermusikalisch im Sommer 1996 mit dem „Alterba“-Posaunentrio beim internationalen Posaunenfestival der ITA (International Trombone Organisation) in Feldkirch/ Vorarlberg; zum Anderen spielte er Konzerte und CD-Aufnahmen mit dem österreichisch-ungarischen Ensemble „Pro Brass“.

1997 erhielt er zuerst einen Zeitvertrag als 3. Posaunist beim Tiroler Symphonieorchester Innsbruck und wurde im März 1998 fix engagiert. Ein Jahr später gewann er das Probespiel für Bassposaune beim Mozarteum Orchester Salzburg und wurde im selben Jahr Mitglied der Wiener Symphoniker.

 

Programm

Ludwig van Beethoven

Oktett Es-Dur op. 103 für zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Hörner und zwei Fagotte

Oktett Es-Dur op. 103 für zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Hörner und zwei Fagotte
1792
18min
Gideon Klein

Divertimento für zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Fagotte und zwei Hörner

Divertimento für zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Fagotte und zwei Hörner
1939-1940
16min

-- PAUSE --

***
20min
Komponist:
Igor Strawinski

Oktett für Flo¨te, Klarinette, zwei Fagotte, zwei Trompeten und zwei Posaunen

Oktett für Flo¨te, Klarinette, zwei Fagotte, zwei Trompeten und zwei Posaunen
1922-23, rev. 1952
16min
Wolfgang Amadeus Mozart

Serenade Nr. 12 c-moll KV 384a (388) "Nacht Musique", für zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Hörner und zwei Fagotte

Serenade Nr. 12 c-moll KV 384a (388) "Nacht Musique", für zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Hörner und zwei Fagotte
1782
25min
1. Satz: Allegro
2. Satz: Andante
3. Satz: Menuetto in canone – Trio
4. Satz: Allegro

Dieses Konzert ist Teil der Aboserien

Aufführungsort

Musikverein Wien
Musikvereinsplatz 1, 1010 Wien

Kartenverkauf

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