Franck dirigiert Rautavaara

14.2.2017

Mit Mikko Franck steht am 20. und 21. Februar ein Dirigent am Podium, der das Opern- und Konzertrepertoire gleichermaßen pflegt: so leitete Franck die Symphoniker zuletzt 2013 beider Operaufführung von „A Harlot’s Progress“, einem Auftragswerk des britischen Komponisten Ian Bell im Theater an der Wien: Der 1979 geborene Franck, der zunächst Violine studierte, stammt aus der Dirigentenschmiede von Jorma Panula an der Sibelius Akademie von Helsinki. Von 2002 bis 2007 war er musikalischer Leiter des Orchestre national de Belgique. 2006 übernahm er die Stelle des Generalmusikdirektors an der Finnischen Nationaloper, von 2008-2013 war er dort künstlerischer Direktor. 2015 übernahm Franck als musikalischer Leiter das Orchestre Philharmonique de Radio France. Mit einem nordisch geprägten Programm, das Griegs Klavierkonzert, weiters Nikolai Rimski-Korsakows Suite symphonique op.35, Scheherazade, und die Apotheosis des finnischen Komponisten Einojuhani Rautavaara umfasst, leitet Franck nun zum ersten Mal ein Konzertprogramm des Wiener Stadtorchesters.

Konzert
Wiener Konzerthaus, Großer Saal
Sado, Ott / Grieg, Rimski-Korsakow
Wiener Konzerthaus, Großer Saal
Sado, Ott / Grieg, Rimski-Korsakow
Wiener Konzerthaus, Großer Saal
Sado, Ott / Grieg, Rimski-Korsakow
Wiener Konzerthaus, Großer Saal
Sado, Ott / Grieg, Rimski-Korsakow