Mozart: Klavierkonzerte D-Dur KV 453, B-Dur KV 456

Interpreten

Rudolf Buchbinder, Dirigent
Rudolf Buchbinder, Klavier
Wiener Symphoniker

Werke

Wolfgang Amadeus Mozart

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 17 G-Dur KV 453

Wolfgang Amadeus Mozart

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 18 B-Dur KV 456

Tracks

CD
61:15
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 17 G-Dur KV 453
1.
1. Satz: Allegro
12:10
2.
2. Satz: Andante
10:08
3.
3. Satz: Allegretto
8:00
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 18 B-Dur KV 456
4.
1. Satz: Allegro vivace
12:28
5.
2. Satz: Andante un poco sostenuto
10:39
6.
3. Satz: Allegro vivace
7:50
Gesamtspielzeit61:15

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Info
Das Klavierkonzert G-Dur KV 453 war nach KV 449 das zweite Konzert, das Mozart für seine hochtalentierte Schülerin Barara Ployer schrieb. Er war wie im Falle des ersten Werkes auch diesmal darauf bedacht, die Exklusivität der Komposition zu wahren und schickte es seinem Vater mit folgenden Worten: „und NB: aber keiner Seele geben, denn ich habe es für die Frl. Ployer gemacht, die es mir gut bezahlte“. In einem Zeitalter, das für geistiges Eigentum praktisch keinen Urheberrechtsschutz kannte, ist Mozarts vitales Interesse an einem vorsichtigen Umgang mit seinen Schöpfungen nur verständlich. Das Klavierkonzert B-Dur KV 456 ist ein „Nachzügler“ des Jahres 1784, das mit insgesamt sechs Konzerten Mozarts produktivstes in dieser Gattung war. Der Stil verrät Einflüsse von Johann Schobert und Johann Christian Bach.

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