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Die USA-Tournee 2011 - ein Rückblick

Freitag, 18. November 2011 | 12:14 Uhr
Tournee

Die Wiener Symphoniker spielten auf ihrer ersten USA-Tournee nach 2003 neben ihren Auftritten in New York u.a. in Chicago, Kansas City und Newark. Bei insgesamt neun Konzerten zwischen dem 6. und 15. November hörten mehr als 20.000 Besucher das Wiener Orchester. Besondere Beachtung fanden diese Konzerte auch bei der Presse, nicht zuletzt aufgrund von Fabio Luisis Verpflichtung zum Principal Conductor der New Yorker Metropolitan Opera.

Zum Höhepunkt dieser Tournee mit Werken von Sergei Rachmaninow, Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms gerieten die beiden Konzerte in der Avery Fischer Hall des New Yorker Lincoln Centers, bei denen das Wiener Orchester zur Hochform auflief: „Wenn man Konzerte an dem misst, was pure Energie, Präzision und Adrenalin betrifft, waren diese schwerlich zu übertreffen“ (New York Times). Mit Fabio Luisi und dem Orchester, das sich dem US-Publikum „sorgfältig ausbalanciert und mit weichem Streicherklang“ (Chicago Tribune) präsentierte, stand am Sonntag Nachmittag die junge französische Pianistin Lise de la Salle in Rachmaninows Zweitem Klavierkonzert auf dem Podium. Tags darauf übernahm das Grammy-nominierte Eroica-Trio in Beethovens Tripelkonzert den Solistenpart. 

Fabio Luisi und seine Musiker verabschiedeten sich erst nach lang anhaltenden Standing Ovations und zwei heftig akklamierten Zugaben von den New Yorker Besuchern.

 

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